Freitag, 18. Juli 2014

Aktuell: "Enteignung der Sparer" hat begonnen 17. Juli - Spanien als erstes Land

  Quelle: MysteriumGlobal

Anmerkung: Spanien hat die Zwangs-Steuer, die eine weitere Enteignung darstellt als erstes Land der EU eingeführt. Die anderen Staaten werden jetzt in Kürze nachziehen. VORSICHT !

ZIEHT das GELD ab !

Hinweis: Die Zwangs-Steuer wird rückwirkend eingeführt.

Hinweis 2:
Achtet auf die Banken und Informationen von "Bank-Run`s".
Solche Maßnahmen können schnell zur Hysterie führen und damit zum Vertrauens-Verlust. Dann rennen die Bürger zur Bank.
Erledigt das am Besten vor dem Wochenende. Schäuble sieht Enteignungen vor für über das Wochenende. Weil die Banken da eh zu haben.

Spanien führt als erster EU-Staat Sparersteuer ein
[ http://www.welt.de/finanzen/geldanlag... ]


EU macht ernst: Spanien erhebt Zwangsabgabe auf Spar-Guthaben
[ http://deutsche-wirtschafts-nachricht... ]


El Gobierno sube al 0,03% el impuesto a los depósitos bancarios
[ http://www.elmundo.es/economia/2014/0... ]


PS: Wem o,o3% Zwangssteuer nicht genug ist sollte zweimal überlegen, groß zu tönen. Denn o,o3% ist bei ein paar Millionen Menschen ein Haufen Geld, zum einen. Und zum anderen, werden die Regierung mit der Zwangssteuer auf Sparguthaben, den Fuß, bereits in der Tür haben und man kann jeder Zeit mehr drauß machen. Und das wird man auch, ...
Es geht immer noch um das "Prinzip".
Sparguthaben, sind Guthaben, die sich fleißige Menschen an die Seite gelegt haben. Eine Investition. Wenn der Staat plötzlich seine Finger daran tut, hat das einiges zusagen.

Dass die Staaten und Banken Pleite sind, haben wir nun wirklich oft genug besprochen. Indem Raubzug über das Volk, ist diese Enteignung nur eine weitere Maßnahme. Dabei wird es nicht bleiben...denn die oben sitzen, bekommen den Hals nie voll. (Gier)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das macht einen so wütend....bin gespannt wie lange es noch dauern wird bis das Volk sich an den Verantwortlichen vergreifen wird.

Anonym hat gesagt…

In diesem Zusammenhang ist die aktuelle Entscheidung der EU zum Erbrecht bemerkenswert. Künftig gelten bei einem Todesfall in jedem EU-Land die nationalen Bestimmungen. Das heißt, die Behörden haben bei Ausländern zu prüfen, wo dessen Lebensmittelpunkt lag. Wohnungs- und Hausbesitzer z.B. in Spanien können ihre Testamente in die Tonne hauen. War der Aufenthalt in Spanien überwiegend - bei Residenten fast immer der Fall- , gilt im Todesfall das spanische Erbrecht und natürlich das spanische Erbschafts-Steuerrecht. Mindestens aber ist die Erbmasse bis zur staatlichen Klärung beschlagnahmt. Das ist erheblich einschneidender als 0,03% Zwangssteuer, weil ja mindestens saftige Gebühren und evtl. Steuer- oder Abgabeforderungen folgen. Was auch immer wieder verdrängt wird, in etlichen EU-Ländern gibt es Organspende-Gesetze, die eine Widerspruchserklärung beinhalten. In Holland beispielweise kann jeder zu Tode kommende Tourist ausgeweidet werden , der keine gültige Erklärung bei sich trägt. Die 0,03% sind nur das Sahnehäufchen auf dem großen Haufen der warmen Enteignungen. Im Übrigen kann jeder Erbe, der persönliche Erinnerungsstücke aus Opas spanischem Häuschen vorab sicherstellt, mit EU-Haftbefehl in jedem europäischen Land dingfest gemacht und ausgeliefert werden. Für Deutsche besonders gefährlich, da sie nicht einmal eine Staatsbürgerschaft nachweisen können. Es gilt immer mehr, meiden Sie Europa, solange es noch geht.
Frankstein