Mittwoch, 10. Februar 2016

Jahr des Affen

Am 8. Februar 2016 beginnt das Jahr des Affen nach dem traditionellen chinesischen Kalender.  猴年 hóunián (Affe + Jahr)Affe und Katzen Yi Yuanji

Affe und Katzen (猴貓圖) von Yì Yuánjí (易元吉; 1000 - 1064)
(Bild: Wikimedia; Lizenz: gemeinfrei)

„Kein Chinese will mehr abergläubisch sein, aber so viel weiß jeder: In Drachenjahren finden große Ereignisse statt (Mao starb 1976), in Ziegenjahre fallen Unglücke (1991 der erste, 2003 der zweite Golfkrieg). Und in Affenjahren ist alles möglich: 1776 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung und 1968 die Studentenrevolte im Westen.

Allerdings sind revolutionäre Prophezeiungen zum neuen Jahr des Mondkalenders in China derzeit weder gefragt noch erlaubt. Weil der Affe als agil, schlau und flexibel gilt, schwärmt man lieber vom ‚Jahr des Geldes‘. Im Allgemeinen freuen sich die Chinesen auf das heute beginnende Jahr des Affen, weil sie dem Jahr der Ziege - bzw. des Schafs - misstrauen. Man bedauert deshalb die chinesischen Mütter, die gestern noch ihr Kind als Ziege zur Welt bringen mussten, statt es heute als Affe zu gebären.“
(Georg Blume in der TAZ vom 22. Januar 2004: Im Affenjahr ist alles möglich)

Ähnlich wie im Abendland gibt es auch in China ein System von 12 Tierkreiszeichen. Jedes Jahr trägt den Namen eines von zwölf Tieren, denen gewisse Eigenschaften zugeschrieben wurden.
Der Affe benimmt sich angeblich wie ein Clown und steckt mit seiner guten Laune andere an.
„Lassen Sie im Geiste mal Ihren Bekanntenkreis an sich vorüberziehen, all jene Leute, die in einem Affenjahr geboren sind.
Affen fühlen sich am wohlsten, wenn sie eine Gesellschaft unterhalten können. Und am dröhnendsten lachen sie über ihre eigenen Witze.
Der Affen-Geborene trinkt sein Sektglas in einem Zuge aus. Ihm entgeht keine Neuigkeit. Sieht er einen Bekannten durch die Tür treten, stürmt er schon mit Riesenschritten auf den neuen Gast zu.
Schulterklopfen, Küsschen rechts, Küsschen links, Umarmung, noch einmal Schulterklopfen, und dann so, dass es alle hören können: ‚Hallo, Junge, wie ich mich freue, dich wiederzusehen! Wie geht's denn immer so?‘ Dabei hat er jenen Bekannten erst vor acht Tagen zum letzten Mal getroffen, und jener erinnert sich nicht im Entferntesten daran, von diesem Affen-Menschen jemals geduzt worden zu sein. Das tut der Heiterkeit des Affen jedoch keinen Abbruch. Er macht sich wenig daraus, was andere Leute von ihm denken. Dazu ist er viel zuviel mit sich selbst beschäftigt.“
(Gerhard Ritter: Das chinesische Horoskop. München: Wilhelm Heyne Verlag, 1979. ISBN: 3-453-41213-3)
Der Zyklus des chinesischen Tierkreises ist in zwölf Jahre - nicht in zwölf Monate - unterteilt. Da das Mondjahr nicht mit unserem Kalenderjahr übereinstimmt, ist es wichtig, auf die genauen Daten unter den Jahreszahlen zu achten – besonders, wenn ein Geburtstag im Januar oder Februar liegt.

affenkoenig2. Februar 1908 – 21. Januar 1909
20. Februar 1920 – 7. Februar 1921
6. Februar 1932 – 25. Januar 1933
25. Januar 1944 – 12. Februar 1945
12. Februar 1956 – 30. Januar 1957
30. Januar 1968 – 16. Februar 1969
16. Februar 1980 – 4. Februar 1981
4. Februar 1992 – 22. Januar 1993
22. Januar 2004 – 8. Februar 2005
8. Februar 2016 – 27. Januar 2017
26. Januar 2028 – 12. Februar 2029

Der Affenkönig Sūn  Wùkōng (孙悟空) ist in China mit seinem ungestümen Verhalten der Inbegriff eines Rebellen, der keine Autorität anerkennt. Er ist die eigentliche Hauptfigur des Romans Die Reise nach dem Westen (西遊記 Xīyóujì), dem die Reise des Mönchs Xuán Zàng (玄奘) zu Grunde liegt, der im 7. Jahrhundert auf Geheiß des Kaisers heilige Schriften aus Indien nach China brachte.

chinesischer Tierkreis 十二宮
tier-maustier-rindtier-tigertier-hasetier-drachetier-schlangetier-pferdtier-ziegetier-affetier-hahntier-hundtier-schwein

Ratte

Büffel

Tiger

Hase

Drache

Schlange

Pferd

Ziege

Affe

Hahn

Hund

Schwein

chinesischer Bauernkalender 農曆
 Chunyun 春运 - Doppelneun 重九 - Drachenbootfest 端午节 - Frühlingsfest 春节 - Jahresmonster 年 - Mondfest 中秋节 - Qingming-Fest 清明节

Angst vor Veränderung

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Kommunistische Wiederkehr

Kim Jong Un Gangnam-Style: "Bumm, Bumm, geil!" | EXTRA 3 | NDR


Quelle: ARD 


Veröffentlicht am 11.04.2013
Die ganze Welt rätselt über das irre Diktator-Dickerchen aus
Nordkorea. Was in seiner hohl-frisierten Birne wirklich vorgeht,
singt er uns im Gangnam-Style von Dennis Kaupp und Alicia Anker.

http://www.x3.de

Mehr Videos:
http://www.ardmediathek.de
http://mediathek.daserste.de

Dienstag, 9. Februar 2016

auslandsjournal die doku: Nordkorea


Quelle: Vaafe Geeras

Veröffentlicht am 01.09.2015
Nordkorea - Der Hölle entkommen ZDF Doku German Die Dokumentation zeigt die gefährliche Flucht einer Familie aus Nordkorea in die Freiheit. Die Zeit .

Kim Jong Un: The Unauthorized Biography


Quelle: XiveTV Documentaries

Veröffentlicht am 06.01.2016
He is the living god of the 9th nuclear power of the world, raised in secrecy to take over the commands of the North Korean regime. Investigators travel to Switzerland, the USA and Asia to find those who really know Kim and try to profile the new leader.

Nordkoreas geheime Geldmaschine Doku


Quelle: josef ratiner

Veröffentlicht am 09.11.2013
Die Reportagen nehmen den Zuschauer mit in massentouristisch wenig erschlossene Regionen der Welt, um einen Einblick zu geben in die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung und ihren weitgehend noch von der Natur bestimmten Kampf ums Überleben.

Der Wirkliche Dr Seltsam Kim Jong Il - Diktator In Nordkorea - Doku Deutsch über Kim Jong


Quelle: Bennys Lebenstraum

Veröffentlicht am 29.04.2013
Erst versuchte es der bizarre Diktator Kim Jong Il mit Erpressung, jetzt lässt er ein bisschen ökonomische Annäherung zwischen Nord- und Südkorea zu. Daran sind nun auch die USA interessiert.

Wie soll das zusammenpassen? Am sommerlichen Badestrand tummeln sich fröhliche Feriengäste. Kinder planschen im Wasser, aus den Lautsprechern schrillt ein populärer Schlager: "Du kamst mir unter die Augen, und ich verliebte mich in dich." Und dahinter dieser monströse Stacheldrahtzaun, der die südkoreanische Küste kilometerweit zum Meer hin abriegelt, wie ein riesiges Gefangenenlager.

Nordkorea Und Der Kim Clan - Dokumentation


Quelle: Doku Feuer

Veröffentlicht am 12.10.2015
Wir schreiben das Jahr 2011: Nach dem Tod des bizarren Diktators Kim Jong Il blickt die Weltöffentlichkeit besorgt auf die koreanische Halbinsel. Alle Augen .

Soziale Wahrnehmung als Voraussetzung von Kommunikation

image Menschliches Verhalten wird wesentlich durch die Wahrnehmung bestimmt. Dass und wie ein Mensch sich verhält, hängt davon ab, wie er die ihn umgebende Welt wahrnimmt. Wahrnehmung ist kein fotografischobjektives Registrieren der Umwelt. Unsere Sinne können uns täuschen – sie sind zahlreichen Korrekturen, Einflüssen, Störungen und Fehlern unterworfen. Handeln in Problem- und noch mehr in Gewaltsituationen beruht häufig auf eingeschränkter Wahrnehmungsfähigkeit, verbunden mit mangelnder Informationsverarbeitung. Sind diese Situationen zudem noch emotional stark aufgeladen, schränken sich unsere Verhaltensmöglichkeiten auf wenige „erprobte Konstanten“ ein. Doch diese sind meist nicht angemessen. Fehlwahrnehmungen, eingeschränkte Wahrnehmungen oder falsche Interpretation und Verarbeitung des Wahrgenommenen bewirken oft falsche oder unangemessene Reaktionen.
wahrnehmung1Die Schulung der Wahrnehmung, das Kennen von Wahrnehmungsprinzipien und das Wissen um die Lücken- und Fehlerhaftigkeit der Wahrnehmung, verbunden mit der überprüfung des Wahrgenom­menen und dessen Interpretation, sind zentrale Voraussetzungen für gelungene Kommunikation. Ebenso sind sie auch für konstruk­tive Konfliktbearbeitung und einen deeskalierenden Umgang mit Gewaltsituationen von entscheidender Bedeutung.

Lernen beruht auf Wahrnehmung
Der Mensch benötigt seine Sinne, um die Welt und auch sich selbst erfahren und erkennen zu können. Doch alle Wahrnehmung ist bruchstückhaft und verzerrt. Aus der gewaltigen Menge der Reize werden nur wenige ausgewählt. Die Auswahl entspricht nicht nur der Intensität der Reize, sondern auch den eigenen Bedürfnissen. Wahrnehmung vermittelt kein objektives Abbild von Realität, son­dern ist ein komplizierter Prozess der Informationsverarbeitung, der neue – nämlich subjektive – Wirklichkeiten schafft.
Nicht das Auge, sondern das Gehirn ist das wichtigste Wahrneh­mungsorgan. Unsere Sinne vermitteln uns keine direkten spiegelbildlichen Eindrücke, sondern unzählige Signale, die auf Nervenzel­len treffen und dort in die „Sprache des Gehirns“, in elektrische Nervenimpulse umgewandelt und an das Gehirn weitergeleitet wer­den. Die eigentliche Frage ist dabei, wie aus physikalischer Energie psychologische Bedeutung entsteht. Denn erst das Gehirn verbin­det die elektrischen Impulse mit bestimmten Bedeutungsinhalten. Lichtwellen werden so z.B. im Gehirn als Farbe und Schallwellen als Töne empfunden. Dabei ist die Frage, wie dies genau vonstatten geht und warum wir aus all‘ den Umweltreizen bestimmte ganzheitliche Eindrücke herausfiltern und als zusammenhängende sinnvolle Bedeutungsmuster erkennen, bislang weitgehend ungeklärt. Wie also kommt die Welt in den Kopf und wie bekommt diese Welt ihre Bedeutung?
Achtsamkeit
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. 
Klosterinschrift in England. Zitiert nach: Evang. Jugendzentrum „Auf der Höhe“ Essen u.a. (Hrsg.): Sinn des Lebens. Villigst 2005, S. 98.
wahrnehmung5

Soziale Wahrnehmung
Soziale Wahrnehmung bedeutet sowohl Wahrnehmung von Sozia­lem (Personen) als auch die Mitbedingtheit der Wahrnehmung durch Soziales. Die jeweilige Wahrnehmung steuert das Verhalten. Wahrnehmung ist dabei ein Kompromiss zwischen dem, was der Mensch wahrzunehmen erwartet (Hypothese) und dem, was er faktisch an Umweltaufschluss vorfindet. Wahrnehmungsgesetze sind deshalb keine objektiven Mechanismen, sondern subjektive Konstruktionsprinzipien.
In der Gestaltpsychologie wurden eine Reihe von „Wahrnehmungsgesetzen“ formuliert:

Das Gesetz der Geschlossenheit
Geschlossene Wahrnehmungsgegenstände haben größere Aussichten als Gestalten (zusammengehöriges Ganzes) wahrgenommen zu werden als nicht ganz geschlossene. Fehlende Teile werden zu geschlossenen Gestalten ergänzt.
Blaue Spaghetti? Warum mögen Sie keine blauen Spaghetti? Zu künstlich? Woher kommt die Gewissheit, dass weiße Spaghetti natürlicher und gesünder sind? Welche Farbe hat die Zukunft, welche Liebe, welche Hass? Wie sieht etwas Giftiges aus? Obwohl diese Fragen auf den ersten Blick unsinnig erscheinen, haben Menschen natürlich eine genaue (subjektive) Vorstellung davon, denn sie ordnen bestimmten Empfindungen bestimmte Farben zu.
Günther Gugel/Uli Jäger: Weltsichten. Tübingen 1999, S. 85.
wahrnehmung2Physiologische Wirkung von Farben
Die physiologische Wirkung der Farben nehmen wir meist nicht bewußt wahr. (...) Eine Wirkung der Farben auf Kreislauf und Nervensystem stellt sich vor allem ein, wenn man farbiger Beleuchtung ausgesetzt ist. (...) Die einzelnen Farben haben recht unterschiedliche Wirkung:
  • Gelb erhöht die Motorik, belebt, wirkt anregend und erheiternd.
  • Orange aktiviert und wirkt bewegend.
  • Rot aktiviert sehr stark und erregt, es steigert die Empfindung.
  • Violett macht passiv und wirkt beruhigend.
  • Blau erhöht die Konzentration, es kann aber auch deprimieren.
  • Grün wirkt ausgleichend, stark beruhigend, eventuell auch abstumpfend.
Eine völlig „farblose”, also unbunte Umgebung ermüdet den Menschen auf die Dauer und stumpft ihn ab.
Ruth Bleckwenn/Beate Schwarze: Gestaltungslehre. Hamburg 1995, S. 59.
  • Das Gesetz der Nähe
    Näher zusammenliegende (stehende ...) Teile (Personen, Gegen­stände ...) werden als zusammengehörig wahrgenommen (räumliche und/oder zeitliche Nähe).
  • Das Figur-Hintergrund-Prinzip
    Gegenstände (Ereignisse, Personen ...) werden in ihrer Beziehung zur Umgebung (Umwelt) wahrgenommen, der Kontext bestimmt, was wirklich wahrgenommen wird.
  • wahrnehmung4Bewegung ermöglicht Wahrnehmung
    Tiere, die still auf der Stelle verharren, können von ihren Feinden in der Regel nicht wahrgenommen werden. Erst, wenn sie sich bewegen, werden sie zur Beute. Helle Punkte in einem dunklen Umfeld ergeben noch keine Struktur und noch keinen Sinn. Erst, wenn sie bewegt werden ist eine Figur zu erkennen.
Wahrnehmung ist dabei immer
  • selektiv, d.h. aus den vielen Reizen werden besonders ansprechende „ausgesucht“;
  • organisierend und gestaltend, d.h. die Umwelt wird entsprechend den eigenen Stimmungen und Motiven organisiert;
  • akzentuiert, d.h. das selektierte Material wird nochmals in wich­tig und weniger wichtig differenziert;
  • fixierend, d.h. Voreingenommenheiten, Stereotype und Vorurteile wirken sich bestätigend aus. Nur wenige Merkmale des Wahrgenommenen werden herausgegriffen.
Wahrnehmungsmuster sind zudem kulturell geprägt. Die gleichen Ausdrucksgesten werden in verschiedenen Ländern unterschiedlich interpretiert und verstanden, was zu vielerlei Missverständnissen führen kann.wahrnehmung3
Die Grenzen der Wahrnehmung
Unser Wahrnehmungsapparat ist äußerst begrenzt und lässt sich zudem leicht (z.B. optisch) täuschen. Wir können nur einen Teil der äußeren Wirklichkeit mit unseren Sinnen aufnehmen. So können z.B. unsere Ohren nur einen sehr schmalen Frequenzbereich hören. Wir sehen mit unseren Augen nur einen bestimmen Ausschnitt, und wir nehmen nur bestimmte Wellenlängen des Lichtes wahr. Unsere Geschmacksorgane können viele gefährliche Substanzen, die geschmacksneutral sind, nicht identifizieren. Die sensorische Ausstattung der Menschen kann weder Utraschall noch Radioaktivi­tät registrieren. Wir können nicht feststellen, ob Lebensmittel mit chemischen Substanzen vermischt sind oder ob sie gentechnisch manipuliert wurden.
Doch nicht nur biologische und anthropologische Faktoren spielen eine Rolle. Oft begünstigen Vorurteile oder Stereotype eine „falsche“ Wahrnehmung. Auch Angst oder Stress führen zu stark eingeschränkter oder verzerrter Wahrnehmung. Gruppen, denen man sich zugehörig fühlt, also Bezugsgruppen, beeinflussen außerordentlich stark die Wahrnehmung und damit verbunden die Bewertung des Wahrgenommenen. So besteht z.B. eine Tendenz zur Angleichung von Meinungen in Gruppen, deren Mitglieder in einem engen Kontakt miteinander stehen. Gruppenteilnehmer trauen der Gruppenwahrnehmung mehr als ihrer eigenen und korrigieren die eigene Wahrnehmung zugunsten der Gruppenwahrnehmung. Vorurteile und Feindbilder sind vor allem Gruppenphänomene. Es sind Urteile von Gruppen über andere Gruppen, die sich hartnäckig einer überprüfung und Korrektur entziehen.


Emotionen kontrollieren Emotional gesunde Kinder lernen, ihre Emotionen zu kontrollieren, indem sie sich selbst behandeln, wie ihre Eltern sie behandelt hätten. Geht es um unangenehme Gefühle wie Angst, Sorge oder Wut, müssen wir uns Wege überlegen, damit umzugehen.
Jörg Mertens: Emotionale Intelligenz. http://emotions.psychologie.uni-sb.de


wahrnehmung6

Quelle: Wir stärken Dich e.V.