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Sonntag, 10. April 2016

Subterranean Worlds of Inner Earth


Subterranean Worlds of Inner Earth
Subterranean Worlds of Inner Earth https://www.createspace.com/6159364
Posted by Atlantean Gardens on Dienstag, 5. April 2016

Donnerstag, 7. April 2016

Das Voynich Manuskript: Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?


Quelle: Mythen Metzger

Veröffentlicht am 13.03.2016
Das Voynich Manuskript: Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?







Das Voynich Rätsel


Quelle: Archeodoku

Veröffentlicht am 10.03.2015
Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb) ist ein Schriftstück, das sich einmal im Besitz des Kaisers Rudolf II. des Heiligen Römischen Reichs befand. Es ist in einer bislang nicht identifizierten Schrift und Sprache geschrieben.




Freitag, 29. Januar 2016

Vor genau 60 Jahren „enthüllt“: Das Philadelphia-Experiment der US-Marine 1943. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Artikel)

Die USS Eldridge und das Philadelphia-Experiment - 60 Jahre danach (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die „USS Eldridge“ – Angeblich beim „Philadelphia-Experiment“ 1943 teleportiert und unsichtbar geworden … (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Eines der größten Mythen der letzten Jahrzehnte ist das angebliche „Philadelphia-Experiment“ vom Oktober 1943. Eine angeblich hoch brisante Verschwörung der USA um den US-Zerstörer „USS Eldridge“, die auch außerhalb der grenzwissenschaftlichen Szene weithin bekannt ist. Seit genau 60 Jahren, seit 1956, geistert diese Geschichte bereits durch die einschlägige Literatur. Es heißt zu diesem Experiment, dass es der USA im 2. Weltkrieg gelungen sei ein ganzes Kriegsschiff samt Mannschaft unsichtbar zu machen oder sogar zu „teleporieren“. Nahrung bekommt diese Idee immer wieder dadurch, dass 1943 die Hochzeit des zweiten Weltkrieges war. Alle Kriegsführenden Nationen arbeiteten damals – meist im Geheimen – fieberhaft an der Entwicklung neuer Waffentechnologien und anderen kriegswichtigen Erfindungen. Ein Experiment, bei dem ein Schiff für den Feind unsichtbar gemacht werden könne, passt da hervorragend hinein. Blicken wir zum Jubiläum der „Enthüllung“ einmal nüchtern auf die Geschichte zum Philadelphia-Experiment.

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Fakten

Am 12. Januar 1956 bekam der Astronom, UFO-Forscher und UFO-Autor Marris Ketchum Jessup einen seltsamen Brief. Das ist erst mal für einen Mystery-Autoren nichts Ungewöhnliches. Doch dieser Brief bildete den Beginn einer Reihe von Schreiben eines ominösen Absenders, der Jessup darin unfassbare Ereignisse schilderte.
Der Absender war ein gewisser Carl Meredith Allen (auch Carlos Miguel Allende), der in diesem ersten und fünf weiteren, zusammenhanglosen und recht wirren Briefen dem Autoren Jessup eine seltsame Story erzählte. Allen berichtete, er sei 1943 als Matrose des Dampfers „S.S. Andrew Furuseth“, ein Schiff der Matson Lines Liberty, in der Marinewerft von Philadelphia, Pennsylvania, gewesen. In Sichtweite lag auch der US-Zerstörer „USS Eldridge“ vor Anker, und Allen wurde seinen Angaben nach Zeuge eines unheimlichen Versuches – die die „Eldrige“ ab da zu einer Legende machte.
Der Briefschreiber Carl Allen will im Oktober 1943 gesehen haben, wie die US-Marine ein Experiment durchführte, in dessen Verlauf der Zerstörer mit Hilfe eines starken Magnetfeldes unsichtbar gemacht und sogar ins hunderte Kilometer entfernte Norfolk in Virginia teleportiert wurde (bei einem 2. Versuch!). Einige Zeit später sei der Zerstörer dann wieder an seinem ursprünglichen Ankerplatz im Hafenbecken erschienen. Mit dabei war ein gewisser Dr. Franklin Reno gewesen, der angeblich der geistige Vater dieses sensationellen Experimentes war. Auch Albert Einstein und Erfinderlegende Nikola Tesla waren nach Allen an diesem geheimen Versuch der Superlative beteiligt. Ebenso spielenAußerirdische und ihre Technologie im Mythos um das Experiment eine Rolle. Es soll dabei damals gelungen sein, die einheitliche Feldtheorie Albert Einsteins für dieses Experiment zu nutzen.
Der Sinn dieses heute als „Philadelphia-Experimentes“ bekannten Versuches soll eigentlich ein recht profaner gewesen sein, so Allan. Die Marine der USA wollte 1943 erreichen, dass ihr Schiff für das feindliche Radar unsichtbar wird. Doch es wurde eben nicht nur für das Radar unsichtbar, sondern hatte sich während des Experimentes in seiner Materie aufgelöst. Und während sich das Schiffs dematerialesierte soll im Wasser 15 Minuten lang der Abdruck des Kiels im Wasser zu sehen gewesen sein. Der ganze Versuch der USA endete mit entsetzlichen Folgen für die Mannschaft an Bord. Wie es weiter hieß.
Allen schrieb in seinen Briefen weiter, dass die Materialisierung des Schiffes im Hafen nicht wieder korrekt gelang. Die Materie des Schiffes vermischte sich mit jener der Besatzung. Einige Matrosen waren mit ihren Körpern mit dem Schiff geradezu „verschmolzen“. Andere Besatzungsmitglieder waren völlig Wahnsinnig geworden, wieder andere seien ganz im Nirgendwo verschwunden und einige Männer wären schlicht verbrannt. Noch Jahre später sollen Besatzungsmitglieder plötzlich einfach unsichtbar geworden sein und andere hätten später schwere Krankheiten erlitten.
Bei diesem Versuch sei Allan nicht persönlich Augenzeuge gewesen, sondern habe darüber in einem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1956 aus Philadelphia gelesen. Der Name dieses ultrageheimen Experimentes war „Rainbow“ (Regenbogen) gewesen. Heute kennt es die Grenzwissenschaft als das „Philadelphia-Experiment“.

Hollywood könnte es nicht besser!

Wahrlich eine unfassbare und spannenden Geschichte á la Hollywood. Tatsächlich wurde 1984 die Geschichte vom Philadelphia-Experiment verfilmt. Weitere Filme mit Bezug zu dieser Geschichte folgten. Der Autor Oliver Gerschitz schreibt in seinem hoch spekulativen Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ sogar, dass die USA damals versuchte, den Kinofilm für die Kinos zu verbieten. Für den Autor ein Beweis, dass hier etwas verschleiert werden soll.
Der UFO-Autor Morris Jessup war zu seiner Zeit eine sehr umstrittene Person. Er schrieb eine Reihe von UFO-Büchern und erkundete die Ruinen der Maya und Inka, von denen er glaubte, das Aliens diese Kulturen beeinflussten. Er war also nicht nur ein UFO-Autor sondern gleichzeitig auch imBereich der Ancient Aliens und Prä-Astronautik unterwegs. Doch bereits am 20. April 1959 nahm sein Leben ein jähes Ende: Jessup begann Selbstmord. Es heißt, er habe die Abgase seines Wagens in das Innere gelassen und sich vergiftet. Heute wird hier auch eine Verschwörung vermutet. Sogar die Männer in Schwarz (die legendären „Men in Black“), die angeblich UFO-Zeugen terrorisieren und einschüchtern, sollen hiermit in Verbindung stehen. Doch der Mythos vom Philadelphia Experiment war geboren und lebt bis heute weiter. Oftmals sogar hitzigere denn je diskutiert.

1979: Das Philadelphia-Experiment wird weltberühmt

Charles Berlitz, „Erfinder“ des Mythos um das Bermuda-Dreieck, und sein Coautor William L. Moore veröffentlichten 1979 ihr Sachbuch „Das Philadelphia Experiment“. Damit machten sie den angeblichen Vorfall von 1943 durch ihren Bestseller weltweit bekannt. Noch heute dient diese Veröffentlichung als die meist zitierte Quelle rund um das Experiment überhaupt.
Berlitz und Moore sind in ihrem Buch sicher, dass es 1943 diesen Vorfall wirklich gab. Sie wollen auch den von Allen erwähnten Zeitungsartikel von 1956 gefunden haben, in dem das zweite Experiment erwähnt wurde. Doch Untersuchungen der Kopie des angeblichen Artikels ergaben: Es ist eine Fälschung. Der Schriftsatz und der Zeichenabstand entsprechen nicht den in dieser Zeit verwendeten Standards. Erst Jahrzehnte später wurde dieser genutzt.
Auch der ominöse Dr. Franklin Reno, angeblicher Projektleiter in Philadelphia, konnte niemals gefunden werden. Berlitz und Moore jedoch behaupten, sie kennen seine wahre Identität und Reno sei nur ein Pseudonym. Ihnen sei es einige Wochen vor seinem Ableben gelungen, ein Interview mit ihm zu führen, dürften aber trotz des Todes nicht seinen wahren Namen bekannt geben.
Auch die Behauptungen von Allen, er sei mit dem Schiff „Andrew Furuseth“ im Oktober 1943 zusammen mit der „Eldridge“ im Hafen von Philadelphia gewesen, stimmen nicht. Zu dieser Zeit war die „Eldridge“ im Hafen von Brooklyn und die „Furuseth“ im Dock von Newport News. Das Schiff von Allen lag dort vom 4. bis 25. Oktober und fuhr dann bis zum 17. Januar 1943 in Richtung Ran See. Damit können beide Schiffe niemals zusammen im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia gewesen sein.

Verschwörung der USA?

Es ist meiner Ansicht nach mehr als unwahrscheinlich, dass die USA ein derart sensationelles Experiment in einem Hafen am heiligten Tage vor einem großen zivilen Publikum durchführen ließ. Auch wenn man wohlwollend davon ausgeht, dass ein „beamen“ oder „dematerialisieren“ des Zerstörers eigentlich nicht der Zweck des Versuches war.
Keiner der anderen Besatzungsmitglieder der „Furuseth“ hat auch etwas gesehen, nur Allen. Auch die Behauptung, dass die Mannschaftspapiere von Allens Schiff nicht auffindbar sind, ist falsch. Sie liegen im Bundesarchiv der USA. Unlängst hat auch das „Naval Historical Center“ die Logbücher der „USS Eldridge“ von Tag der Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943 veröffentlicht. Nach diesen Dokumenten war das Schiff zur fraglichen Zeit nie im Hafen von Philadelphia. Sogar die U.S. Navy hat im FAQ-Bereich ihrer Internetseiten das Thema „Philadelphia-Experiment“ aufgenommen und leugnet darin dessen Realität. Das muss aber angesichts der angeblichen Dimensionen des Experimentes nichts bedeuten!
Verschwörungstheoretiker lassen sich von solchen Fakten nicht abschrecken. Oliver Gerschitz beispielsweise konstruiert in seinem Buch über das Experiment eine seltsame Verschwörungstheorie, die auch mit Außerirdischen in Verbindung steht. Und wenn eine Institution oder auch Regierung etwas abstreitet, ist das Wasser auf den Mühlen der Verschwörung. Denn warum sollten sie es leugnen, wenn nicht doch etwas Wahres dahinter steckt? So die Argumente der Befürworter.
Doch schon der Volksmund weiß, dass hinter jedem Mythos und Märchen ein Funken Wahrheit steckt. So auch in diesem Fall? Ja – auch das seltsame Experiment könnte einen Funken Wahrheit beinhalten.

Der berühmte „Funke Wahrheit“?

Zum Experiment mit der „Eldridge“ heißt es in der Geschichte, dass hier 1943 mit sehr starken Magnetfeldern experimentiert wurde. Sie waren es, die für das Verschwinden des Schiffes vor den Augen der angeblichen Zeugen verantwortlich zu machen sind. Können also starke Magnetfelder tatsächlich ein mit Treibstoff und Munition 1260 Tonnen wiegendes Schiff „unsichtbar“ machen und sogar nach Norfolk teleportieren? Nein, das können noch so starke Magnetfelder nicht. Aber es wurden im Zuge des 2. Weltkrieges tatsächlich Experimente mit Magnetfeldern an Schiffen durchgeführt.
Im Krieg griffen nazi-deutsche U-Boote die Schiffsrouten der USA (und anderer Länder) an, die in Richtung Großbritannien führten. Die Versorgung der mit Nazi-Deutschland im Krieg befindlichen Insel sollte massiv gestört werden. Die Minen und Torpedos der Deutschen waren damals unter anderem mit einem Magnetzünder ausgestattet, der auf Veränderungen des Erdmagnetfeldes durch das Eigenmagnetfeld der zu bekämpfenden Schiffe reagiert. Das heißt, dass die Torpedos nicht an der Bordwand eines Schiffes detonierten, sondern einige Meter darunter. Durch die entstehende „Blase“ aus Gas verloren die angegriffenen Schiffe an der entsprechenden Stelle an Auftrieb während es an Heck und Bug noch vom Wasser getragen wurde. Die grausige Konsequenz war, dass das Schiff an dieser Stelle zerbrach und sank.
Die Versuche, Schiffe nun mit Magnetfeldern gegen diese Waffen „unsichtbar“ zu machen, gab es tatsächlich. So sollten die Rümpfe der Schiffe entmagnetisiert werden und damit der Wirkungsweise dieser feindlichen Waffen entgegenwirken. Gegen „manuell“ abgefeuerte Torpedos mit einfachen Aufschlagzündern war aber auch diese Technik machtlos.
War es das, was der Zeuge Allen als „unsichtbar machen eines Schiffes“ gehört hatte? Formulierte er daraus seine scheinbar sensationelle Beobachtung, die zum Mythos des Philadelphia-Experimentes führte? War er folgerichtig nur Ohrenzeuge und nicht Augenzeuge solcher Versuche? Dabei ist es aber durchaus sonderbar, dass Allen als Matrose von derartigen Experimenten mit einer Tarntechnologie gehört haben soll. 1943 befanden sich auch die USA im Krieg. Jede Technologie, die einen strategischen Vorteil gegen Nazi-Deutschland und Japan brachte, war Top Secret. Auch die „Entmagnetisierung“ von Kriegs- und Handelsschiffen – so unscheinbar sie im Vergleich zum Philadelphia-Experiment auch klingen mag.
Seltsam ist auch, dass angeblich irgendwie Außerirdische mit ihren Technologien bei dem Experiment involviert gewesen sein sollen. Dabei heißt es, dass erst 1947 beim legendären UFO-Absturz von Roswell, New Mexiko, die USA erstmals mit außerirdischen Intelligenzen in Kontakt kam. Wobei selbstverständlich schon allein der Roswell-Zwischenfall mehr als umstritten ist.

Ein Mythos – aber …

Die Story vom bahnbrechenden Experiment der US-Marine von 1943 scheint damit nicht mehr als ein Mythos und eine schöne Geschichte zu sein. Und das sagen auch die Veteranen des „gebeamten Schiffes“ von 1943 selber.
Bei einem Veteranentreffen Ende März 1999 im „Boardwalk Hotel“ in Atlantic City konnte sich keiner der dort anwesenden ehemaligen Besatzungsmitglieder daran erinnern, dass irgendwas Seltsames mit ihrem Schiff geschah. „Eine verrückte Schnapsidee“ seien die Spekulationen, so Veteran Ed Wise, die um die „Eldrige“ im Umlauf sind. Warum Sensationsautoren gerade ihr Schiff aussuchten, ist ihnen schleierhaft. Ex-Besatzungsmitglied Ray Perrino sagte belustigt:
„Klar, wenn Leute mich danach fragen, sage ich natürlich, dass ich damals verschwunden bin. Aber nach einer Weile merken sie schon, dass ich sie bloß hoch nehme.“
Humor bewies auch Ex-Besatzungsmitglied Ed Tempany aus Carteret (New York), der sich mit den Worten „Beam me up, Scotty“ am 24. März 1999 vom Veteranentreffen der „Eldrige“ verabschiedete …
Dass die Veteranen der „Eldrige“ nichts von einem Experiment der ungewöhnlichen Art wissen wollen, könnte jedoch natürlich wieder einen Grund haben: Sie sind zum Schweigen verdonnert
Oder liegt es vielleicht daran, dass die Besatzung des Schiffes selbst beim besten Willen gar nichts darüber sagen könnte? So zumindest der weltweit bekannte UFO-Forscher Timothy Good in seinem Buch „Need to Know“. Good schreibt darin, dass ihm 2005 Bob Beckwith, ein pensionierter Nachrichtendienstler der US-Marine, berichtet habe, dass es in Wahrheit gar nicht die Eldridge war, die an diesem Experiment beteiligt war. Vielmehr sei es der Minenräumer „USS Martha´s Vineyard“ (IX-97) unter Führung von William W. Bayton gewesen. Ein ursprünglich 1911 als private Jacht gebautes Schiff mit nur 141 Tonnen Gewicht.
Das wiederum würde auf die ganze Story vom Philadelphia-Experiment ein neues Licht werfen. Und die Recherchen müssten neu beginnen …
Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online



Dienstag, 27. Oktober 2015

Mars Anomalien




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Gefundene Mars Anomalien
Hier findet Ihr gefundene Mars Anomalien von
gforce4039
Es sind schon sehr merkwürdige Dinge zu sehen.
Ich finde das es nicht nur Steine sind,sondern ich glaube das es mal eine frühere Zivilisation auf dem Mars gab!!!
Überzeugt Euch bitte selber!
Wäre schön wenn ihr Kommentare hinterlässt um zu sehen was Ihr davon halten!!!
Mars Anomalien

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by gforce4039



Quelle: http://verborgenegeheimnisse.de/mars-anomalien

weitere Informationen: http://verborgenegeheimnisse.de/



Warum Menschen niemals auf dem Mond waren [Doku deutsch]


Quelle: Simbel myne

Veröffentlicht am 05.07.2013

1969 endete eines der schlimmsten Jahrzehnte für die USA: Nach dem Koreakrieg und dem brutalen Vietnamkrieg der gigantischen US-Militärmacht gegen ein Volk von Reisbauern waren die letzten Sympathien in der Welt verspielt. Weltweit regte sich lautstarker Protest, wurde gegen die USA demonstriert. Innenpolitisch kamen schwere Rassenunruhen hinzu. Unter bis heute mysteriösen Umständen waren 1963 Präsident John F. Kennedy und 1968 sein Bruder Robert Kennedy sowie der Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet worden. Morde, die nie aufgeklärt wurden. Technisch hatten die USA den Wettlauf im All gegen die Sowjetunion verloren. Doch dann kam der 20. Juli 1969, der alles änderte: Die an diesem Tag angeblich durchgeführte Mondlandung brachte Washington den Sieg gegen Moskau und gewann den USA, die noch wenige Tage zuvor eher einem "Schurkenstaat" glichen, die Sympathien der Welt zurück. Doch bis heute gibt es zahlreiche Experten, die infrage stellen, dass die Amerikaner wirklich auf dem Mond waren. Sie sind der Auffassung, dass die Welt aus machtpolitischen Gründen mit gefälschten Bildern und "Beweisen" getäuscht wurde. Auf dieser DVD wird die offizielle Version Stück für Stück demontiert: Die "Beweise" für eine Mondlandung erweisen sich als nicht belastbar. Die Fotos der NASA belegen eher Modellbau auf dem "Mond" denn High Tech im Weltraum. Eine auf dem "Mond" im Verhältnis viel zu große Sonne passt ebensowenig ins Bild, wie Scheinwerfer-Spots auf der "Mondoberfläche" (obwohl die Sonne die einzige Lichtquelle gewesen sein soll) und Lichtreflexionen im "All". Und wenn dann offizielles "Mondgestein" auch noch irdische Rückstände wie Plastik, Bürstenhaare und sogar Insekten enthält, muss entweder die Biologie des Mondes neu beschrieben oder aber von der Vorstellung der bemannten Mondlandung Abschied genommen werden.

Montag, 14. September 2015

Flug MH370 - Die Geheimdienstspur (Wolfgang Eggert) COMPACT Live


Quelle: COMPACTTV

Veröffentlicht am 08.08.2014
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Zwei Meldungen in den letzten Tagen lassen aufhorchen: Israel verlängert die Entfernung, von der aus sich ankommende Flugzeuge identifizieren müssen. Die USA verlangen seit neuestem “aufgeladene” Mobiletelefone beim CheckIn. Damit man nachweisen kann, dass diese auch funktionieren. Die USA verschärfen die Sicherheitsvorkehrungen weiter.

9/11 Die Dritte Wahrheit


Quelle: FSchusterTV

Veröffentlicht am 13.09.2015

Donnerstag, 3. September 2015

Der Handabdruck im Tunnel


Der Handabdruck im Tunnel
Die Geschichte der Ruinenstadt im mexikanischen Teotihuacan ist eines der größten Rätsel der Archäologie. Ein geheimnisvoller Tunnel unter der Anlage gilt als wichtiger Schlüssel zum Verständnis der alten Kultur. Zurzeit wird dort wieder gegraben. Paul Krauskopf lebt in Mexico und organisiert für uns den Doku-Dreh dort - Wir haben ihn gebeten, schon jetzt Videoclips zu schicken. Am vergangenen Mittwoch hat er Euch Teotihuacan von oben gezeigt - heute geht es hinunter in den Tunnel. Alle Hintergrundinfos zum Thema findet Ihr hier: http://www.zdf.de/terra-x/archaeoligie-in-mexiko-video-reportage-aus-dem-tunnel-von-teotihuacan-39716212.html
Posted by Terra X on Mittwoch, 2. September 2015

Mittwoch, 19. August 2015

Was the Egyptian god Osiris resurrected to a robotic form? #AncientAliens


Ancient Aliens
Was the Egyptian god Osiris resurrected to a robotic form? #AncientAliens
Posted by Ancient Aliens on Sonntag, 16. August 2015

Dienstag, 18. August 2015

Agartha, die unterirdische Welt

Das Wort „Agharta“ ist buddhistischen Ursprungs. Es bezieht sich auf die unterirdische Welt oder Reich an deren Existenz alle wahren Buddhisten zutiefst glauben. Sie glauben auch, dass diese unterirdische Welt Millionen Einwohner und viele Städte hat, alle unter der Führung aus der Hauptstadt der unterirdischen Welt Shamballah. Dort wohnt der Höchste Regent dieses Reiches – im Orient als der König der Welt bekannt. Es wird angenommen, dass er seine Verfügungen an den Dalai Lama von Tibet gab, der als sein irdischer Vertreter galt. Seine Nachrichten werden über bestimmte geheime Tunnel überbracht, die die unterirdische Welt mit Tibet verbindet.

Ähnliche geheimnisvolle Tunnel scheinen unter Brasilien gelegen. Brasilien im Westen und Tibet im Osten mögen die beiden Teile der Erde sein, wo der Kontakt zwischen der unterirdischen und der Oberflächen- Welt am leichtesten erreicht werden kann, aufgrund der Existenz dieser Tunnel.



Der berühmte russische Künstler, Philosoph und Forscher, Nicholas Roerich, der mehrfach in den Fernen Osten reiste, äusserte dass Lhasa, die Hauptstadt von Tibet, durch einen Tunnel mit Shamballah, der Hauptstadt des unterirdischen Reiches von Agharta verbunden wurde. Der Eingang des Tunnels wurde von Lamas bewacht, die geschworen haben, ihren tatsächlichen Aufenthaltsorts vor Außenstehenden als Geheimnis zu bewahren, im Auftrag des Dalai Lama.

Von einem ähnlichen Tunnel wird angenommen, dass er die geheimen Kammern an der Basis der Pyramide von Gizeh mit der unterirdischen Welt verbindet, durch den die Pharaonen Kontakt mit den Göttern oder Übermenschen der Unterwelt aufnahmen.

Die verschiedenen gigantischen Statuen der frühen ägyptischen Götter und Könige, ebenso wie diejenigen des Buddha, die im ganzen Orient gefunden wurden, stellen unterirdische Übermenschen dar, die an die Oberfläche kamen, um der menschlichen Rasse zu helfen. Sie werden allgemein als geschlechtsneutral dargestellt. Sie waren Abgesandte Aghartas, dem unterirdischen Paradies, welches alle echten Buddhisten als Ziel zu erreichen wünschen.

Die Buddhistischen Traditionen erklären, dass Agartha zuerst vor vielen Tausenden von Jahren besiedelt wurde, als ein heiliger Mann einen Stamm führte, der im Untergrund verschwand. Die Zigeuner sollen aus Agartha stammen, was ihre Unruhe auf der Oberfläche der Erde und ihre ständigen Reisen erklärt, um ihre verlorene Heimat zurückzugewinnen. Das erinnert an Noah, der wirklich ein Atlantischer war, der eine würdige Gruppe vor dem Kommen der Flut rettete, durch die Atlantis unterging. Es wird angenommen, dass er seine Gruppe auf das Hochplateau in Brasilien brachte, wo sie sich in unterirdischen Städten ansiedelten, die mit der Oberfläche durch Tunnel verbunden waren. Sie wollten damit einer Vergiftung durch den radioaktiven Niederschlag entgehen, der durch den Atomkrieg der Kämpfe der Atlanter entstanden war und die Flut mit sich brachte, die zum Untergang ihres Kontinents unter Wasser führte.

Von der unterirdischen Zivilisation von Agartha wird angenommen, dass sie eine Fortsetzung der atlantischen Zivilisation sei, die die Lektion der Sinnlosigkeit des Krieges gelernt hatte. Danach verblieben sie in einem Zustand des Friedens und erreichten seitdem gewaltige wissenschaftliche Fortschritte ohne Rückschläge durch diverse Kriege, wie das bei unserer Oberflächen-Zivilisation der Fall war. Ihre Zivilisation ist viele tausend Jahre alt (Atlantis versank vor ca. 11.500 Jahren), während unsere noch sehr jung ist – nur ein paar Jahrhunderte alt.

Die unterirdischen Wissenschaftler sind in der Lage, die Kräfte der Natur zu handhaben über die wir nichts wissen, wie ihre fliegenden Untertassen demonstrierten, die durch eine neue, unbekannte Quelle von Energie – subtiler als Atomenergie – betrieben werden. Ossendowskibehauptet, dass das Reich von Agartha aus einem Netzwerk von unterirdischen Städten besteht – miteinander durch Tunnel verbunden, durch die Fahrzeuge mit enormer Geschwindigkeit fahren, sowohl unter dem Land wie unter dem Meer.

Diese Menschen leben unter der Herrschaft einer wohlwollenden Regierung, geleitet durch den König der Welt. Sie stellen die Nachkommen der verlorenen Kontinente Lemuria und Atlantis dar, als auch der ursprünglichen perfekten Rasse der Hyperboreer, dem Göttergeschlecht.


Während verschiedener Epochen in der Geschichte kamen die Menschen aus Agartha an die Oberfläche, um die Menschheit zu lehren und sie vor Kriegen, Katastrophen und Zerstörung zu bewahren. Die Sichtung von fliegenden Untertassen bald nach der ersten Atomexplosion in Hiroshima repräsentiert einen weiteren solchen Besuch, doch während dieser Zeit erschienen die Götter nicht selbst unter den Menschen, sondern sandten ihre Botschafter.

Der indische Epos „Ramayana“ beschreibt Rama als einen solchen Abgesandten von Agartha –mit einem Luftfahrzeug ankommend, das wahrscheinlich eine fliegende Untertasse war. Eine chinesische Tradition spricht von göttlichen Lehrern, die mit Luftfahrzeugen ankamen. Auch der Gründer der Inka-Dynastie, Manco Copac, kam auf die gleiche Weise.

Einer der grössten Lehrer aus Agartha in Amerika war Quetzalcoatl, der grosse Prophet der Mayas und Azteken und der amerikanischen Indianer im Allgemeinen – sowohl in Süd- als auch in Nordamerika. Dass er ein Fremdling unter ihnen war, von einer anderen Rasse 
kommend (der atlantischen) ist durch sein Wesen angedeutet: er war hell, während sie dunkel waren; sein Wesen war hochstämmig, während sie kurz waren; er war bärtig, sie bartlos. Er wurde lange vor der Ankunft des weissen Mannes als Retter verehrt – von den Indianern in Mexiko, Yucatan und Guatemala. Die Azteken nannten ihn „Gott des Überflusses“ und der „Morning Star“. Sein Name Quetzalcoatl bedeutet „Gefiederte Schlange“, das heisst ein Weisheitslehrer (von der Schlange symbolisiert), der fliegt. Ihm wurde dieser Name gegeben, weil er in einem Luftfahrzeug ankam, welches wohl eine fliegende Untertasse war. Er kam wahrscheinlich aus der unterirdischen Welt, denn nachdem er einige Zeit bei den Indianern geblieben war, verschwand er geheimnisvoll auf die gleiche Weise, wie er kam. Man nahm an, dass er in die unterirdische Welt aus der er kam zurückgekehrte.


Quetzalcoatl wird beschrieben als „ein Mann von gutem Erscheinungsbild und ernstem Antlitz, mit einer weissen Haut und Bart und bekleidet einem langen wallenden weissen Gewand“. Er wurde auch als Huemac bezeichnet, wegen seiner grossen Güte und Enthaltsamkeit. Er lehrte den Indianern den Weg der Tugend und versuchte, sie vom Laster abzuhalten, indem er ihnen Gesetze gab und sie beriet, die Lust einzuschränken und Keuschheit zu üben. Er lehrte Pazifismus und verurteilt alle Formen der Gewalt. Er führte eine vegetarische Ernährung ein, mit Mais als Hauptnahrungsmittel, und lehrte Fasten und Körperpflege. Nach dem südamerikanischen Archäologen Harold Wilkins war Quetzalcoatl auch der spirituelle Lehrer der alten Einwohner Brasiliens.

Samstag, 15. August 2015

Ancient Alien Theory - Ancient Astronaut Hypothesis


Quelle: The Kepler Telescope Channel

Veröffentlicht am 15.08.2015
What do you guys think of the Ancient Alien theory? 

Mittwoch, 12. August 2015

Discovered Artifacts Prove Mayans Had Alien Contact


Discovered Artifacts Prove Mayans Had Alien Contact !
Discovered Artifacts Prove Mayans Had Alien Contact !
Posted by BEST of UFO Sightings on Sonntag, 8. März 2015

Conheça os Misterios por detrás das Pedras de Ojuelos / Know the Mysteries behind the Ojuelos stones


Conheça os Misterios por detrás das Pedras de Ojuelos / Know the Mysteries behind the Ojuelos stones
Conheça os Misterios por detrás das Pedras de Ojuelos / Know the Mysteries behind the Ojuelos stones
Posted by Óvnis vs Ufos on Samstag, 8. August 2015

Das Eingreifen der Wächter hat begonnen!







-Wächter bereiten Schlächtern ein Ende-

Dieser Artikel sollte nicht veröffentlicht werden und lediglich in meinen Vorträgen behandelt sein.
Da sich aber dieEREIGNISSE überschlagen und die Menschheit vor dem großen Sortierprozess steht, sollen so viele wie möglich nochmal wachgerüttelt werden. 
In Vorbereitung auf einen folgenden 
Artikel der "besonderen Art" 
wird hier auf die Funktion und Aufgabe der "Wächter" hingewiesen.


Wer sind die Wächter?

Die Wächter sind ein von zwei hochstehenden Wesen gegründeter Rat.
Die in einem ursprünglich gegründeten Konzil von 9 verschiedenen Spezies hatten seit jeher die Aufgabe über fünf Universen, 2500 Spezies und 1 Rasse zu wachen,, die mit Humanoiden bevölkert waren.
Den Humanoiden auf dem Planet Terra begleitet der Wächterrat seit seiner Existenz alsEINZELLER. Seit der Zeit des Eingriffes durch die Annunaki ist der Wächterrat sehr aktiv mit dem Werdegang des Humanoiden umgegangen, da der manipulative Umgang überhand genommen hat und die Wächter aber die Humanoiden in die Selbstverantwortung und die Interaktion mit den planetaren Geschöpfen führen wollen.

Für den Planeten Terra oder Gaia hat sich der Wächterrat auf fünf Spezies reduziert, es ist recht wenig über diese fünf Spezies bekannt, jedoch seit dem es Aufzeichnungen zu außerirdischem Einfluss auf den Planeten gibt sind diese erwähnt.

Zeit des großen Sortierprozesses von 2017-2022

Nach Aussagen einer außerirdischen Fraktion, war die letzte Zusammenkunft desRATES im Jahr 1944  und nun im August 2013, da es in den letzten 500 Jahren zu einem massiven Einfall von extraterrestrischen Intelligenzen auf diesen Planeten gab.
Im Jahr 2013 wurde beschlossen, daß auf Terra eingeriffen wird, da das Gleichgewicht extrem gestört ist. Die Selbstzerstörungstendenzen sind auf Gaia von allen existierenden Planeten am weitesten Fortgeschritten. Viele Zivilisationen anderer Planeten befürchten die Auswirkungen des weiteren Verlaufes Gaias auf ihren eigenen Planeten.
Seit dem gibt es die ersten Wellen von Spähern und Beobachtern, die eine Bestandsaufnahme durchführen, eine Art Inventur der Seelen. Diese Bestandaufnahme wir oft dort mit Himmelserscheinungen und UFO Sichtungswellen einhergehen (letztens der Meteorit über D - A - CH).


 Und hier nun die fünf Wächterrassen, die den großen Sortierprozess umsetzten werden
wie gesagt dient dieser Artikel zur Einleitung auf den kommenden Artikel der "besonderen Art"





Die Botschaft eines "Spähers" der Wächter.


Die Botschaft des " Spähers" der Wächter hat doch größere Wellen geschlagen, als erwartet.

Es zeigt, daß die Menschheit durchaus willens ist das Heft in die eigene Hände zu nehmen und sich nicht mehr länger von einer kleinen Gruppe vorschreiben zu lassen in welcher Realität sie leben muss, um weiterhin als Ressource abgesaugt zu werden.

Auch erhalte ich einige bestätigende und erweiternde Benachrichtigungen zu den anstehenden Ereignissen.Es wird umwälzend, es wird reinigend und es wird gut. 
 Die EMP´s in vielen NATO Regionen der Welt zeigen deutlich das Eingreifen in die Grundsysteme der Manipulation. Vor allem die Matrix-generierenden HAARP-Anlagen werden dadurch stark beeinträchtigt, sodaß die künstliche Niedrigerhaltung der Schumannfrequenz nicht mehr gewährleistet ist. Und jeder zwangsläufig in ein erweitertes Bewusstseinsfeld rutscht.
Das Pentagon hat in weiser Vorraussicht die wichtigten Kommnikationsanlagen in tiefe unterirdische  Bunker verlegt, da es noch weitreichendere Stromausfälle erwartet!

Zur Erklärung: Die Botschaft war weder gechannelt, noch in einem anderen Trancezustand übermittelt worden, sondern von dem als Mensch lebenden "Späher", der einfach nur mit klarem Verstand über die Dinge weiss und Zugang zu den weiteren Ebenen des Universums hat und zu der "Familie" der "Wächter" gehört mir vermittelt worden.
Diese Zugänge werden in rasantem Maße bei vielen freigelegt, die sich als Außenseiter, oder Einzelkämpfer empfinden und oftmals sozial ausgegrezt werden, oder sich sehr verdrehen müssen, um akzetabel zu bleiben.
Jeder kommt nun zu seiner Aufgabe und in seine Bestimmung. Mehr und mehr.
Der nächste Schritt, nach der Bestandsaufnahme wird in den Prozess der Realitätsgenerierung sein. Der bereits in Vorbereitung ist. Was dies im Einzelnen bedeutet und wie jeder damit umgehen kann wird zum passenden Zeitpunkt erläutert werden.


Die Botschaft kann man sich hier auch bequem anhören. Danke für die Vertonung.


Quelle: Orianer

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/03/das-eingreifen-der-wachter-hat-begonnen.html?m=1