Samstag, 13. April 2013

Wasser - ein Lebensrecht oder das Recht auf ein Milliardengeschäft? | 12.04.13 | K-TV


Quelle: klagemauerTV

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=...

Vor einigen Jahren wurde in Teilen Portugals das Wasser privatisiert. Ergebnis: Ein Preisanstieg für die Bevölkerung von 400 % für Wasser. Nun soll auch in Deutschland immer mehr die Wasserversorgung an einzelne Riesenkonzerne verkauft werden. Ganz weit oben auf der Liste steht Nestlé. Der Präsident des Verwaltungsrates von Nestlé, Peter Brabeck-Letmathe, sagte zur Privatisierung des Wassers: „Ich finde die Anschauung extrem, dass Wasser als ein öffentliches Recht erklärt wird. Ich persönlich glaube, es ist besser, man gibt einem Lebensmittel einen Wert, sodass wir alle wissen, dass es was kostet." Wie bitte? Es ist extrem zu behaupten Wasser sei ein öffentliches Recht? Ist Herr Brabeck- Letmathe Herr und Schöpfer der Wasserquellen? Wasser ist Lebensgrundlage und der freie Zugang dazu ein Lebensrecht. Wer daraus ein Geschäft macht, begeht ein Verbrechen gegen die Menschheit. Stopp, bis hierher und keinen Schritt weiter!

1 Kommentar:

Andi hat gesagt…

Wasser privatisieren, wenns denn wirklich so wäre, wäre gar keine schlechte sache, dann könnte (und dürfte) man wenigstens seine eigenen brunnen graben etc., aber so ist man darauf angewiesen es von dritten anzunehmen...mit privatisierung hat das nichts zu tun.. großkonzerne kaufen billig die staatliche infrastruktur (bezahlt von uns) und wollen dann horende preise... das ist wie so oft die kolloboration des staates mit großen konzernen und dann wird es privatisierung genannt...(siehe stromkonzerne etc.) --> Roland Baader lesen.... BITTE!