Dienstag, 26. Juni 2012

Parlamentarische Anfrage zum Thema “Wettermanipulation durch Chemikalien"

Hallo zusammen,
hier eine interessante Neuigkeit aus Österreich.

So sollten wir zukünftig unseren Abgeordneten auch mehr Druck machen.

Die Anfrage des Abgeordneten Jannach
.


11423/J XXIV. GP
Eingelangt am 19.04.2012
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.
ANFRAGE

des Abgeordneten Jannach
und weiterer Abgeordneter

an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
betreffend „Wettermanipulation durch Chemikalien“

Bereits  im  Jahre  2007  wurde  eine  Anfrage  (551/J)  zu  dem  Thema  eingebracht,
jedoch vonseiten des Landwirtschaftsministeriums als „bedenkenlos“ abgetan.  
Es  verdichten  sich  jedoch  immer  mehr  die  Indizien  und  Beweise,  dass  die
außergewöhnlichen     Wetterbedingungen     in     Österreich     auf     eine     gezielte
Klimabeeinflussung mit technischen Mitteln im Luftraum zurückzuführen sind. Es darf
nicht   sein,   dass   internationale   Organisationen   solche   Maßnahmen   ohne   die
Beteiligung der Mitgliedsstaaten und deren Parlamente durchführen. Dieses brisante
Thema   ist   in   keiner   Weise   bedenkenlos   sondern   stellt   eine   Vergiftung   des
Luftraumes dar, und muss endlich den Eingang in die öffentliche Diskussion finden. 


Das   Verfahren,   mittels   sogenannte   Sprühflügen   beinhaltet   den   Schritt   zur
Ausbringung  einer  Schicht  aus  Wärme-Treibhausgasen  in  der  Atmosphäre  mit
Partikeln aus Materialien, die durch ihr wellenlängenabhängiges Emissionsvermögen
gekennzeichnet  sind.  Solche  Materialien  umfassen  „Welsbach-Materialien“  und  die
Reflexionsgrad)   im   sichtbaren   und   8   Oxide   von   Metallen,   die   einen   hohen
Emissionsgrad     (und      damit     geringen     -12     Mikrometer     im     infraroten
Wellenlängenbereich besitzen.
Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ bezeichneten künstlichen Schlieren am
Himmel,  die  an  den  Sprühtagen  deutlich  zu  beobachten  und  von  den  normalen
Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem
Gemisch  von  Aluminiumpulver  und  dem  wassersuchenden  Bariumsalz.  Zusammen
bilden sie ein elektrisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und
gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Die wegen
des  Polymers  entstehenden  deutlichen  Schlieren  verraten  die  chemischen  Wolken;
ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den
Sprühtagen sinkt in der Regel die Temperatur und der Himmel bleibt für einige Tage
ungewöhnlich trübe.  In  dieser  Zeit bleibt  es meistens regenfrei. Dank der  Polymer-
Mischung  können  sich  die  versprühten  Partikel  gemäß  Wortlaut  des  „Welsbach
Patentes“ bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.

Der Nachrichtensender n-tv berichtete am 04.02.2011 unter Berufung auf zahlreiche
Wissenschaftler ausführlich über technische Wettermanipulationen. Aber auch in der
renommierten   ZDF-Wissenschaftssendung   Joachim   Bublath   wurde   bereits   am

06.06.2007  unter  dem  Titel  „Rettung  für  das  Klima?“  über  Wettermanipulationen
berichtet. In der Zwischenzeit haben sich sogar die Wissenschaftlichen Dienste des
Deutschen  Bundestages  mit  dem  Thema  „Geo-Engineering  /  Climate  Engineering“
befasst.  In  diesem  Zusammenhang  wurde  festgestellt:„Daher  werden  Maßnahmen
zur   Anpassung   des   Klimawandels   als   auch   Möglichkeiten,   das   Klima   mit
technologischen  Mitteln  vorsätzlich  und  großräumig  zu  beeinflussen,  erforscht  und
diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als
Science  Fiktion  angesehen.  Angesichts  der  drohenden  Klimaerwärmung  werden
einzelne  Möglichkeiten  inzwischen  jedoch  ernsthaft  erwogen.“  (Quelle:  Aktueller Begriff   -   Geo-Engineering   /   Climate   Engineering,   Wissenschaftliche   Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010])

Technische  Maßnahmen  zur  Klimabeeinflussung  stellen  somit  keine  so  genannte
„Verschwörungstheorie“   dar,   wie   es   die   zuständigen   Behörden   (immer   noch)
sinngemäß vorgeben. 

Nach all den Beweisen und Indizien, die in jahrelanger und mühevoller Kleinstarbeit
von  besorgten  Umweltschützern  gesammelt  wurden,  ist  es  eine  unumgängliche
Tatsache, dass diese klimabeeinflussenden Maßnahmen nicht nur erwogen, sondern
bereits  durchgeführt  werden  –  ohne  parlamentarische  Legitimation  und  Kontrolle.
Diese  Auffassung  bestätigt  auch  der  frühere  FBI-Chef  von  Los  Angeles,  Ted  L.
Gunderson,  der  in  den  USA  über  eine  beachtliche  Reputation  verfügt:  “The  death
dumps,  otherwise  known  as  chemical  trails,  are  being  dropped  and  sprayed
throughout the United States and England, Scotland, Ireland, and Northern Europe”
(Quelle:  http://aircrap.org/former-fbi-chief-ted-gunderson-says-chemtrail-death-dumps-must-be-stopped/33301/)

Bereits  im  Mai  2000  soll  das  „Welsbach-Patent“,  das  sich  hinter  all  diesen
Maßnahmen  verbirgt,  dem  „Intergovernmental  Panel  on  Climate  Change“  (IPCC)
vorgestellt worden sein. Dieses internationale Gremium besteht aus Klimaforschern,
die  unter  der  Schirmherrschaft  der  Vereinten  Nationen  tagen.  Die  IPCC  soll  das
globale  und  streng  geheime  Sprühvorhaben,  das  „Shield-Project“  getauft  wurde,
abgesegnet  haben  (Quelle:  William  Thomas,
http://www.earthisland.org/journal/index.php/eij/article/stolen_skies_the_chemtrail_ mystery/; und http://www.ipcc.ch; dort: “Report on Aviation and Global Atmosphere”).

Wenn   beim   Betrieb   eines   Flugzeuges   Schadstoffe   freigesetzt   und   dadurch
Veränderungen  der  Luft  verursacht  werden,  die  geeignet  sind,  die  Gesundheit  von
Menschen,  Tieren  und Pflanzen  zu schädigen,  machen sich  die  Täter  wegen  einer
schweren Umweltstraftat strafbar, weil es für diese Maßnahmen keine gesetzlichen
Grundlagen  in  Österreich  gibt.  Die  Verantwortlichen  wissen  vermutlich,  dass  die
gewählten  Volksvertretungen  diese  menschenverachtenden  Maßnahmen  niemals
absegnen  würden.  Es  wäre  daher  Aufgabe  des  zuständigen  Ministeriums,  das
offensichtliche  Ausbringen  großer  Mengen  von  Schadstoffen  über  Österreich  zu
unterbinden.

In  diesem  Zusammenhang  richten  die  unterzeichnenden  Abgeordneten  an  den
Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft folgende
11423/J XXIV. GP - Anfrage  (elektr. übermittelte Version) 2 von 3
www.parlament.gv.atAnfrage

1.  In der Anfragebeantwortung (560/AB) des BMLFUW aus dem Jahre 2007
findet sich nachstehende Aussage: „Sollte das BMLFUW jedoch über anders
lautende Informationen Kenntnis erlangen, werden entsprechende
Maßnahmen gesetzt werden.“ 
Wie im Begründungstext beschrieben, gibt es mittlerweile zahlreiche neue
Informationen. Wurden demnach entsprechende Maßnahmen gesetzt?

2.  Wenn ja, welche?

3.  Wenn nein, warum nicht?

4.  Es wird geschrieben, dass bereits im Jahr 2004 ausführliche Recherchen zu
diesem Thema durchgeführt wurden. Wie sahen diese beschriebenen
Recherchen im Detail aus?

5.  Wie sehen Sie aus heutiger Sicht dieses brisante Thema?

6.  Wie wird sich das BMLFUW  in dieser Angelegenheit verhalten?

11423/J XXIV. GP - Anfrage  (elektr. übermittelte Version)




CHEMTRAILS – Wird die Umwelt und unser Wetter manipuliert?





chamtrails
Auszug aus aktueller Parlamentarischen Anfrage zum Thema “Wettermanipulation durch Chemikalien” vom 19.04.2012 durch Nationalratsabgeordneten Harald Jannach und weiterer Politiker




Es verdichten sich die Beweise, dass die außergewöhnlichen Wetterbedingungen in Österreich auf eine gezielte Klimabeeinflussung mit technischen Mitteln im Luftraum zurückzuführen sind. Dieses brisante Thema ist in keiner Weise bedenkenlos sondern stellt eine Vergiftung des Luftraumes dar, und muss endlich den Eingang in die öffentliche Diskussion finden.

Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an den Sprühtagen deutlich zu beobachten und von den normalen Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Nach den Sprühtagen sinkt in der Regel die Temperatur und der Himmel bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe. Der Nachrichtensender n-tv sowie ZDF berichteten bereits ausführlich über technische Wettermanipulationen.
Mittlerweile wird über die Manipulationen am Himmel von sogenannten Geo-Engineering Konferenzen schon ganz offen gesprochen.

Über die parlamentarische Antwort des Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Fristsetzung 19.06.2012) wird an diesem Abend informiert.
Ebenso wird über die möglichen Hintergründe der Chemtrails in Verbindung mit dem Haarp-System sowie den mittlerweile vielen Ärzten rund um die Welt bekannten gesundheitlichen Spätfolgen des Chemtrails-Fallout (Morgellonen-Hautkrankheit) informiert.

Über die kurz gehaltene Antwort des Hr. Nikolaus Berlakovich, derzeitiger Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wird an diesem Abend ebenfalls informiert.
Vortragender: Ing. Herbert Glantschnig, Umwelttechnik – Lufttechniker

Termin: Samstag, 7.7.2012 Beginn: ab 18.00 Uhr

Gleichentheilgasse 6, 1230 Wien - Großparkplatz / Eingang bei Stiegenaufgang


Eintrit: 5 €
Achtung: Begrenzter Platz, max. 80 Personen, bitte um Anmeldung an: hg-wien@hotmail.com"


Der Vortragsabend wird online per Webradio in Bild und Ton auf  http://www.okitalk.com übertragen !!!

LG
Andreas



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