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Donnerstag, 7. April 2016

Das Voynich Manuskript: Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?


Quelle: Mythen Metzger

Veröffentlicht am 13.03.2016
Das Voynich Manuskript: Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?







Das Voynich Rätsel


Quelle: Archeodoku

Veröffentlicht am 10.03.2015
Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb) ist ein Schriftstück, das sich einmal im Besitz des Kaisers Rudolf II. des Heiligen Römischen Reichs befand. Es ist in einer bislang nicht identifizierten Schrift und Sprache geschrieben.




Sonntag, 21. Februar 2016

Es gibt keine Sterne


Quelle: ChemBuster33

Veröffentlicht am 21.02.2016
Augen auf "Neues" (211) - Es gibt keine Sterne | Durch Strahlungs- Messung nachgewiesen

Ist der Sternenhimmel eine optische Täuschung?
Der Irrtum des heutigen Weltbildes...

Mittwoch, 3. Februar 2016

DER MIT DEN TOTEN SPRICHT: Jenseitskontakte - Pascal Voggenhuber


Quelle: Welt im Wandel.TV

Veröffentlicht am 02.02.2016
Der Schweizer Pascal Voggenhuber ist international durch zahlreiche
Fernsehauftritte bekannt. Bei seinen Auftritten füllt er ganze Arenen mit Menschen, die durch ihn Kontakt zu ihren verstorbenen Angehörigen aufnehmen wollen. Für Voggenhuber begann der Draht ins Jenseits bereits als Kind, im Laufe der Zeit brachte er sich bei, den Kontakt auszublenden. Im Interview mit Robert Fleischer schildert Voggenhuber seine unkonventionellen Erkenntnisse über das Leben nach dem Leben, seine Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft, und stellt sich auch kritischen Fragen...

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Kontakt ins Jenseits - Medium beeindruckt Skeptiker | Mythos Zwischenwelten


Quelle: FMDsTVChannel

Veröffentlicht am 09.12.2015
Ausschnitt aus der Phoenix-Doku "Mythos Zwischenwelten" (2013). Moderation Klaus Weber. In diesem Teil der Doku sieht man eine Frau, von Beruf Medium, die dem TV-Sender Phoenix ermöglicht, bei einer Sitzung mit einer Klienten dabei zu sein - was hier vor laufender Kamera dokumentiert wurde, ist beeindruckend und bewegend, und lässt selbst Skeptiker nachdenklich werden. Die ganze Sendung kann unterhttps://www.youtube.com/watch?v=vxL0z... angesehen werden. 

Spharen im Jenseits


Quelle: TheAgeofChrist

Hochgeladen am 25.08.2009
Spharen im Jenseits, Bücher von Jozef Rulof

Freitag, 29. Januar 2016

Vor genau 60 Jahren „enthüllt“: Das Philadelphia-Experiment der US-Marine 1943. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Artikel)

Die USS Eldridge und das Philadelphia-Experiment - 60 Jahre danach (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die „USS Eldridge“ – Angeblich beim „Philadelphia-Experiment“ 1943 teleportiert und unsichtbar geworden … (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Eines der größten Mythen der letzten Jahrzehnte ist das angebliche „Philadelphia-Experiment“ vom Oktober 1943. Eine angeblich hoch brisante Verschwörung der USA um den US-Zerstörer „USS Eldridge“, die auch außerhalb der grenzwissenschaftlichen Szene weithin bekannt ist. Seit genau 60 Jahren, seit 1956, geistert diese Geschichte bereits durch die einschlägige Literatur. Es heißt zu diesem Experiment, dass es der USA im 2. Weltkrieg gelungen sei ein ganzes Kriegsschiff samt Mannschaft unsichtbar zu machen oder sogar zu „teleporieren“. Nahrung bekommt diese Idee immer wieder dadurch, dass 1943 die Hochzeit des zweiten Weltkrieges war. Alle Kriegsführenden Nationen arbeiteten damals – meist im Geheimen – fieberhaft an der Entwicklung neuer Waffentechnologien und anderen kriegswichtigen Erfindungen. Ein Experiment, bei dem ein Schiff für den Feind unsichtbar gemacht werden könne, passt da hervorragend hinein. Blicken wir zum Jubiläum der „Enthüllung“ einmal nüchtern auf die Geschichte zum Philadelphia-Experiment.

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Fakten

Am 12. Januar 1956 bekam der Astronom, UFO-Forscher und UFO-Autor Marris Ketchum Jessup einen seltsamen Brief. Das ist erst mal für einen Mystery-Autoren nichts Ungewöhnliches. Doch dieser Brief bildete den Beginn einer Reihe von Schreiben eines ominösen Absenders, der Jessup darin unfassbare Ereignisse schilderte.
Der Absender war ein gewisser Carl Meredith Allen (auch Carlos Miguel Allende), der in diesem ersten und fünf weiteren, zusammenhanglosen und recht wirren Briefen dem Autoren Jessup eine seltsame Story erzählte. Allen berichtete, er sei 1943 als Matrose des Dampfers „S.S. Andrew Furuseth“, ein Schiff der Matson Lines Liberty, in der Marinewerft von Philadelphia, Pennsylvania, gewesen. In Sichtweite lag auch der US-Zerstörer „USS Eldridge“ vor Anker, und Allen wurde seinen Angaben nach Zeuge eines unheimlichen Versuches – die die „Eldrige“ ab da zu einer Legende machte.
Der Briefschreiber Carl Allen will im Oktober 1943 gesehen haben, wie die US-Marine ein Experiment durchführte, in dessen Verlauf der Zerstörer mit Hilfe eines starken Magnetfeldes unsichtbar gemacht und sogar ins hunderte Kilometer entfernte Norfolk in Virginia teleportiert wurde (bei einem 2. Versuch!). Einige Zeit später sei der Zerstörer dann wieder an seinem ursprünglichen Ankerplatz im Hafenbecken erschienen. Mit dabei war ein gewisser Dr. Franklin Reno gewesen, der angeblich der geistige Vater dieses sensationellen Experimentes war. Auch Albert Einstein und Erfinderlegende Nikola Tesla waren nach Allen an diesem geheimen Versuch der Superlative beteiligt. Ebenso spielenAußerirdische und ihre Technologie im Mythos um das Experiment eine Rolle. Es soll dabei damals gelungen sein, die einheitliche Feldtheorie Albert Einsteins für dieses Experiment zu nutzen.
Der Sinn dieses heute als „Philadelphia-Experimentes“ bekannten Versuches soll eigentlich ein recht profaner gewesen sein, so Allan. Die Marine der USA wollte 1943 erreichen, dass ihr Schiff für das feindliche Radar unsichtbar wird. Doch es wurde eben nicht nur für das Radar unsichtbar, sondern hatte sich während des Experimentes in seiner Materie aufgelöst. Und während sich das Schiffs dematerialesierte soll im Wasser 15 Minuten lang der Abdruck des Kiels im Wasser zu sehen gewesen sein. Der ganze Versuch der USA endete mit entsetzlichen Folgen für die Mannschaft an Bord. Wie es weiter hieß.
Allen schrieb in seinen Briefen weiter, dass die Materialisierung des Schiffes im Hafen nicht wieder korrekt gelang. Die Materie des Schiffes vermischte sich mit jener der Besatzung. Einige Matrosen waren mit ihren Körpern mit dem Schiff geradezu „verschmolzen“. Andere Besatzungsmitglieder waren völlig Wahnsinnig geworden, wieder andere seien ganz im Nirgendwo verschwunden und einige Männer wären schlicht verbrannt. Noch Jahre später sollen Besatzungsmitglieder plötzlich einfach unsichtbar geworden sein und andere hätten später schwere Krankheiten erlitten.
Bei diesem Versuch sei Allan nicht persönlich Augenzeuge gewesen, sondern habe darüber in einem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1956 aus Philadelphia gelesen. Der Name dieses ultrageheimen Experimentes war „Rainbow“ (Regenbogen) gewesen. Heute kennt es die Grenzwissenschaft als das „Philadelphia-Experiment“.

Hollywood könnte es nicht besser!

Wahrlich eine unfassbare und spannenden Geschichte á la Hollywood. Tatsächlich wurde 1984 die Geschichte vom Philadelphia-Experiment verfilmt. Weitere Filme mit Bezug zu dieser Geschichte folgten. Der Autor Oliver Gerschitz schreibt in seinem hoch spekulativen Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ sogar, dass die USA damals versuchte, den Kinofilm für die Kinos zu verbieten. Für den Autor ein Beweis, dass hier etwas verschleiert werden soll.
Der UFO-Autor Morris Jessup war zu seiner Zeit eine sehr umstrittene Person. Er schrieb eine Reihe von UFO-Büchern und erkundete die Ruinen der Maya und Inka, von denen er glaubte, das Aliens diese Kulturen beeinflussten. Er war also nicht nur ein UFO-Autor sondern gleichzeitig auch imBereich der Ancient Aliens und Prä-Astronautik unterwegs. Doch bereits am 20. April 1959 nahm sein Leben ein jähes Ende: Jessup begann Selbstmord. Es heißt, er habe die Abgase seines Wagens in das Innere gelassen und sich vergiftet. Heute wird hier auch eine Verschwörung vermutet. Sogar die Männer in Schwarz (die legendären „Men in Black“), die angeblich UFO-Zeugen terrorisieren und einschüchtern, sollen hiermit in Verbindung stehen. Doch der Mythos vom Philadelphia Experiment war geboren und lebt bis heute weiter. Oftmals sogar hitzigere denn je diskutiert.

1979: Das Philadelphia-Experiment wird weltberühmt

Charles Berlitz, „Erfinder“ des Mythos um das Bermuda-Dreieck, und sein Coautor William L. Moore veröffentlichten 1979 ihr Sachbuch „Das Philadelphia Experiment“. Damit machten sie den angeblichen Vorfall von 1943 durch ihren Bestseller weltweit bekannt. Noch heute dient diese Veröffentlichung als die meist zitierte Quelle rund um das Experiment überhaupt.
Berlitz und Moore sind in ihrem Buch sicher, dass es 1943 diesen Vorfall wirklich gab. Sie wollen auch den von Allen erwähnten Zeitungsartikel von 1956 gefunden haben, in dem das zweite Experiment erwähnt wurde. Doch Untersuchungen der Kopie des angeblichen Artikels ergaben: Es ist eine Fälschung. Der Schriftsatz und der Zeichenabstand entsprechen nicht den in dieser Zeit verwendeten Standards. Erst Jahrzehnte später wurde dieser genutzt.
Auch der ominöse Dr. Franklin Reno, angeblicher Projektleiter in Philadelphia, konnte niemals gefunden werden. Berlitz und Moore jedoch behaupten, sie kennen seine wahre Identität und Reno sei nur ein Pseudonym. Ihnen sei es einige Wochen vor seinem Ableben gelungen, ein Interview mit ihm zu führen, dürften aber trotz des Todes nicht seinen wahren Namen bekannt geben.
Auch die Behauptungen von Allen, er sei mit dem Schiff „Andrew Furuseth“ im Oktober 1943 zusammen mit der „Eldridge“ im Hafen von Philadelphia gewesen, stimmen nicht. Zu dieser Zeit war die „Eldridge“ im Hafen von Brooklyn und die „Furuseth“ im Dock von Newport News. Das Schiff von Allen lag dort vom 4. bis 25. Oktober und fuhr dann bis zum 17. Januar 1943 in Richtung Ran See. Damit können beide Schiffe niemals zusammen im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia gewesen sein.

Verschwörung der USA?

Es ist meiner Ansicht nach mehr als unwahrscheinlich, dass die USA ein derart sensationelles Experiment in einem Hafen am heiligten Tage vor einem großen zivilen Publikum durchführen ließ. Auch wenn man wohlwollend davon ausgeht, dass ein „beamen“ oder „dematerialisieren“ des Zerstörers eigentlich nicht der Zweck des Versuches war.
Keiner der anderen Besatzungsmitglieder der „Furuseth“ hat auch etwas gesehen, nur Allen. Auch die Behauptung, dass die Mannschaftspapiere von Allens Schiff nicht auffindbar sind, ist falsch. Sie liegen im Bundesarchiv der USA. Unlängst hat auch das „Naval Historical Center“ die Logbücher der „USS Eldridge“ von Tag der Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943 veröffentlicht. Nach diesen Dokumenten war das Schiff zur fraglichen Zeit nie im Hafen von Philadelphia. Sogar die U.S. Navy hat im FAQ-Bereich ihrer Internetseiten das Thema „Philadelphia-Experiment“ aufgenommen und leugnet darin dessen Realität. Das muss aber angesichts der angeblichen Dimensionen des Experimentes nichts bedeuten!
Verschwörungstheoretiker lassen sich von solchen Fakten nicht abschrecken. Oliver Gerschitz beispielsweise konstruiert in seinem Buch über das Experiment eine seltsame Verschwörungstheorie, die auch mit Außerirdischen in Verbindung steht. Und wenn eine Institution oder auch Regierung etwas abstreitet, ist das Wasser auf den Mühlen der Verschwörung. Denn warum sollten sie es leugnen, wenn nicht doch etwas Wahres dahinter steckt? So die Argumente der Befürworter.
Doch schon der Volksmund weiß, dass hinter jedem Mythos und Märchen ein Funken Wahrheit steckt. So auch in diesem Fall? Ja – auch das seltsame Experiment könnte einen Funken Wahrheit beinhalten.

Der berühmte „Funke Wahrheit“?

Zum Experiment mit der „Eldridge“ heißt es in der Geschichte, dass hier 1943 mit sehr starken Magnetfeldern experimentiert wurde. Sie waren es, die für das Verschwinden des Schiffes vor den Augen der angeblichen Zeugen verantwortlich zu machen sind. Können also starke Magnetfelder tatsächlich ein mit Treibstoff und Munition 1260 Tonnen wiegendes Schiff „unsichtbar“ machen und sogar nach Norfolk teleportieren? Nein, das können noch so starke Magnetfelder nicht. Aber es wurden im Zuge des 2. Weltkrieges tatsächlich Experimente mit Magnetfeldern an Schiffen durchgeführt.
Im Krieg griffen nazi-deutsche U-Boote die Schiffsrouten der USA (und anderer Länder) an, die in Richtung Großbritannien führten. Die Versorgung der mit Nazi-Deutschland im Krieg befindlichen Insel sollte massiv gestört werden. Die Minen und Torpedos der Deutschen waren damals unter anderem mit einem Magnetzünder ausgestattet, der auf Veränderungen des Erdmagnetfeldes durch das Eigenmagnetfeld der zu bekämpfenden Schiffe reagiert. Das heißt, dass die Torpedos nicht an der Bordwand eines Schiffes detonierten, sondern einige Meter darunter. Durch die entstehende „Blase“ aus Gas verloren die angegriffenen Schiffe an der entsprechenden Stelle an Auftrieb während es an Heck und Bug noch vom Wasser getragen wurde. Die grausige Konsequenz war, dass das Schiff an dieser Stelle zerbrach und sank.
Die Versuche, Schiffe nun mit Magnetfeldern gegen diese Waffen „unsichtbar“ zu machen, gab es tatsächlich. So sollten die Rümpfe der Schiffe entmagnetisiert werden und damit der Wirkungsweise dieser feindlichen Waffen entgegenwirken. Gegen „manuell“ abgefeuerte Torpedos mit einfachen Aufschlagzündern war aber auch diese Technik machtlos.
War es das, was der Zeuge Allen als „unsichtbar machen eines Schiffes“ gehört hatte? Formulierte er daraus seine scheinbar sensationelle Beobachtung, die zum Mythos des Philadelphia-Experimentes führte? War er folgerichtig nur Ohrenzeuge und nicht Augenzeuge solcher Versuche? Dabei ist es aber durchaus sonderbar, dass Allen als Matrose von derartigen Experimenten mit einer Tarntechnologie gehört haben soll. 1943 befanden sich auch die USA im Krieg. Jede Technologie, die einen strategischen Vorteil gegen Nazi-Deutschland und Japan brachte, war Top Secret. Auch die „Entmagnetisierung“ von Kriegs- und Handelsschiffen – so unscheinbar sie im Vergleich zum Philadelphia-Experiment auch klingen mag.
Seltsam ist auch, dass angeblich irgendwie Außerirdische mit ihren Technologien bei dem Experiment involviert gewesen sein sollen. Dabei heißt es, dass erst 1947 beim legendären UFO-Absturz von Roswell, New Mexiko, die USA erstmals mit außerirdischen Intelligenzen in Kontakt kam. Wobei selbstverständlich schon allein der Roswell-Zwischenfall mehr als umstritten ist.

Ein Mythos – aber …

Die Story vom bahnbrechenden Experiment der US-Marine von 1943 scheint damit nicht mehr als ein Mythos und eine schöne Geschichte zu sein. Und das sagen auch die Veteranen des „gebeamten Schiffes“ von 1943 selber.
Bei einem Veteranentreffen Ende März 1999 im „Boardwalk Hotel“ in Atlantic City konnte sich keiner der dort anwesenden ehemaligen Besatzungsmitglieder daran erinnern, dass irgendwas Seltsames mit ihrem Schiff geschah. „Eine verrückte Schnapsidee“ seien die Spekulationen, so Veteran Ed Wise, die um die „Eldrige“ im Umlauf sind. Warum Sensationsautoren gerade ihr Schiff aussuchten, ist ihnen schleierhaft. Ex-Besatzungsmitglied Ray Perrino sagte belustigt:
Klar, wenn Leute mich danach fragen, sage ich natürlich, dass ich damals verschwunden bin. Aber nach einer Weile merken sie schon, dass ich sie bloß hoch nehme.“
Humor bewies auch Ex-Besatzungsmitglied Ed Tempany aus Carteret (New York), der sich mit den Worten „Beam me up, Scotty“ am 24. März 1999 vom Veteranentreffen der „Eldrige“ verabschiedete …
Dass die Veteranen der „Eldrige“ nichts von einem Experiment der ungewöhnlichen Art wissen wollen, könnte jedoch natürlich wieder einen Grund haben: Sie sind zum Schweigen verdonnert
Oder liegt es vielleicht daran, dass die Besatzung des Schiffes selbst beim besten Willen gar nichts darüber sagen könnte? So zumindest der weltweit bekannte UFO-Forscher Timothy Good in seinem Buch „Need to Know“. Good schreibt darin, dass ihm 2005 Bob Beckwith, ein pensionierter Nachrichtendienstler der US-Marine, berichtet habe, dass es in Wahrheit gar nicht die Eldridge war, die an diesem Experiment beteiligt war. Vielmehr sei es der Minenräumer „USS Martha´s Vineyard“ (IX-97) unter Führung von William W. Bayton gewesen. Ein ursprünglich 1911 als private Jacht gebautes Schiff mit nur 141 Tonnen Gewicht.
Das wiederum würde auf die ganze Story vom Philadelphia-Experiment ein neues Licht werfen. Und die Recherchen müssten neu beginnen …
Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online



Freitag, 4. September 2015

Die M-Akten #4 - Orte wie aus einem albtraum Teil 3 und der Friedhof


Quelle: RealMystery

Veröffentlicht am 04.09.2015
Letzter Teil von Orte wie aus einem Albtraum und die Geschichte vom Friedhof!

Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/...) lizenziert.
Interpret: http://www.twinmusicom.org/

The Nazi Bell "Die Glocke" - Hitlers Time Machine - Wunderwaffe "Wonder Weapon"


Quelle: The Kepler Telescope Channel

Veröffentlicht am 23.08.2015
Did Adolf travel into a different time, Dimension or an alternate reality? What do you guys think..Declassified Documents Reveal The Nazi Bell Was A Secret Worm Hole Time Machine

Donnerstag, 3. September 2015

Die M Akten - Orte wie aus einem albtraum teil 1 und die Geschichte von Dr Meier#2


Quelle: RealMystery

Veröffentlicht am 02.09.2015
Mysteriöse Unheimliche Orte und die Geschichte von Dr Meier!!!

Dienstag, 25. August 2015

Mythos Siebengebirge - Kurzinterview mit Hans Werner Fittkau


Quelle: phoenix

Veröffentlicht am 25.08.2015
Das Siebengebirge ist eine der schönsten Kultur – Landschaften Deutschlands. Romantische Städtchen, tolle Natur und natürlich der Rhein prägen diese Region.

Mittwoch, 19. August 2015

Was the Egyptian god Osiris resurrected to a robotic form? #AncientAliens


Ancient Aliens
Was the Egyptian god Osiris resurrected to a robotic form? #AncientAliens
Posted by Ancient Aliens on Sonntag, 16. August 2015

Samstag, 15. August 2015

Cern - Wissenschaftler bezweifeln die Sicherheit.


Quelle: Mythen Metzger

Veröffentlicht am 27.07.2015
Nachdem ich im ersten Film die Theorien aus Esoterik und Glauben aufgezeigt habe (einige ganz Schlaue haben das in ihrer Verblendung völlig ignoriert, dass ich dies am Anfang des Films extra noch erwähnt habe und mir die Erfindungen dieser Theorien zugeschrieben.), gibt es hier jetzt einige der zahlreichen wissenschaftlichen Einwände gegen Cern.

Cern - Todbringer oder Fortschrittsmaschine?


Quelle: Mythen Metzger

Veröffentlicht am 25.06.2015
Cern - Todbringer oder Fortschrittsmaschine ?

CERN Forschungsleiter räumt ein; da kann was kommen, durch die Dimensionstore!


Quelle: Mythen Metzger

Veröffentlicht am 23.07.2015
In einem Archiv bin ich auf etwas gestoßen, das aus dem Jahr 2009 stammt, aber für das aktuelle Jahr 2015 von Bedeutung sein könnte. Und es ist nicht gerade beruhigend!

Link zum Trailer des Tanzfilms
https://www.youtube.com/watch?v=8Jw3b...

Cern, Asteroid und der 23 + 24 September 2015


Quelle: Mythen Metzger

Veröffentlicht am 10.06.2015
Mythen, Rätsel. Phänomene, Unheimliches! Wahre creepy Storys und Fake Mythen entlarvt.
Vorhersagen für September 2015.

September 23, 2015 .. end times?


Quelle: NomadSoul7777

Veröffentlicht am 30.07.2015
This is a compilation of some clips I've found pointing to September 22-24, 2015 as the time period where a global apocalyptical event might happen.
See more about on:

Montag, 10. August 2015

Phänomene, die es nicht geben dürfte I - "Die Satanskammer"


Quelle: Quer-Denken.TV

Veröffentlicht am 14.08.2014
Rätselhaftes von und mit Reinhard Habeck (im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt). In dieser Reihe kleiner Dokumentationen zeigt uns der Erfolgsautor Reinhard Habeck erstaunliche Phänomene - die es eigentlich nicht geben dürfte. Hier besuchen wir mit ihm in einer alten Burg die berüchtigte Satanskammer. Eine schauerliche Geschichte ist damit verbunden, und man erzählt sie sich heute noch in der Region ...

Phänomene, die es nicht geben dürfte II – Geheimnis des Goldenen Dachls


Quelle: QuerdenkenTV

Veröffentlicht am 09.08.2015
Rätselhaftes von und mit Reinhard Habeck - Doku mit Michael Friedrich Vogt. Es ist eine Touristenattraktion mitten in Innsbrucks beschaulich-gemütlichen Innenstädtchen. An einem Platz glitzert und strahl das liebevoll goldene Dachl" genannte, kleine Balkondächlein. Bei schönem Wetter stehen Touristen zuauf drumherum und fotografieren es. Doch kaum einer sieht, was wirklich an dem hübschen, kleinen Balkon interessant ist. Es ist nicht das Gold auf seinem Dach. Man muß schon wissen, wohin man schauen muß. Reinhard Habeck zeigt es uns ...

Phänomene, die es nicht geben dürfte III - Die Erscheinung der Madonna im Glas


Quelle: QuerdenkenTV

Veröffentlicht am 10.08.2015
Rätselhaftes von und mit Reinhard Habeck – Doku mit Michael Friedrich Vogt. Wieder sind wir mit Reinhard Habeck in Österreich unterwegs. Diesmal finden wir in einer unscheinbaren, idyllischen Dorfkirche einen Marienverehrungsaltar. Nun, davon gibt es viele - besonders bei den Alpenbewohnern. Aber dieses MarienbildIST NICHT von Menschenhand gemacht. Es ist ein kleines Wunder und auch die Wissenschaft kann sich das nicht erklären, was unsere Augen dort sehen.