Subterranean Worlds of Inner Earth
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Posted by Atlantean Gardens on Dienstag, 5. April 2016
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Sonntag, 10. April 2016
Subterranean Worlds of Inner Earth
Freitag, 26. Februar 2016
0:08 / 11:11 Flugfragen 1 - Keine Flüge über den Südpol
Quelle: Cae sar Deutsch
Veröffentlicht am 26.02.2016
Veröffentlicht am 26.02.2016
In den Flugfragen Videos versuche ich einen Direktflug von Australien nach Südamerika zu buchen. Viel Spaß ;)
http://flache-erde.info/forum/viewtop...
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Sonntag, 21. Februar 2016
Es gibt keine Sterne
Quelle: ChemBuster33
Veröffentlicht am 21.02.2016
Augen auf "Neues" (211) - Es gibt keine Sterne | Durch Strahlungs- Messung nachgewiesen
Ist der Sternenhimmel eine optische Täuschung?
Der Irrtum des heutigen Weltbildes...
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Freitag, 29. Januar 2016
Vor genau 60 Jahren „enthüllt“: Das Philadelphia-Experiment der US-Marine 1943. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Artikel)

Die „USS Eldridge“ – Angeblich beim „Philadelphia-Experiment“ 1943 teleportiert und unsichtbar geworden … (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Eines der größten Mythen der letzten Jahrzehnte ist das angebliche „Philadelphia-Experiment“ vom Oktober 1943. Eine angeblich hoch brisante Verschwörung der USA um den US-Zerstörer „USS Eldridge“, die auch außerhalb der grenzwissenschaftlichen Szene weithin bekannt ist. Seit genau 60 Jahren, seit 1956, geistert diese Geschichte bereits durch die einschlägige Literatur. Es heißt zu diesem Experiment, dass es der USA im 2. Weltkrieg gelungen sei ein ganzes Kriegsschiff samt Mannschaft unsichtbar zu machen oder sogar zu „teleporieren“. Nahrung bekommt diese Idee immer wieder dadurch, dass 1943 die Hochzeit des zweiten Weltkrieges war. Alle Kriegsführenden Nationen arbeiteten damals – meist im Geheimen – fieberhaft an der Entwicklung neuer Waffentechnologien und anderen kriegswichtigen Erfindungen. Ein Experiment, bei dem ein Schiff für den Feind unsichtbar gemacht werden könne, passt da hervorragend hinein. Blicken wir zum Jubiläum der „Enthüllung“ einmal nüchtern auf die Geschichte zum Philadelphia-Experiment.
Von Lars A. Fischinger
Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!
Die Fakten
Am 12. Januar 1956 bekam der Astronom, UFO-Forscher und UFO-Autor Marris Ketchum Jessup einen seltsamen Brief. Das ist erst mal für einen Mystery-Autoren nichts Ungewöhnliches. Doch dieser Brief bildete den Beginn einer Reihe von Schreiben eines ominösen Absenders, der Jessup darin unfassbare Ereignisse schilderte.
Der Absender war ein gewisser Carl Meredith Allen (auch Carlos Miguel Allende), der in diesem ersten und fünf weiteren, zusammenhanglosen und recht wirren Briefen dem Autoren Jessup eine seltsame Story erzählte. Allen berichtete, er sei 1943 als Matrose des Dampfers „S.S. Andrew Furuseth“, ein Schiff der Matson Lines Liberty, in der Marinewerft von Philadelphia, Pennsylvania, gewesen. In Sichtweite lag auch der US-Zerstörer „USS Eldridge“ vor Anker, und Allen wurde seinen Angaben nach Zeuge eines unheimlichen Versuches – die die „Eldrige“ ab da zu einer Legende machte.
Der Briefschreiber Carl Allen will im Oktober 1943 gesehen haben, wie die US-Marine ein Experiment durchführte, in dessen Verlauf der Zerstörer mit Hilfe eines starken Magnetfeldes unsichtbar gemacht und sogar ins hunderte Kilometer entfernte Norfolk in Virginia teleportiert wurde (bei einem 2. Versuch!). Einige Zeit später sei der Zerstörer dann wieder an seinem ursprünglichen Ankerplatz im Hafenbecken erschienen. Mit dabei war ein gewisser Dr. Franklin Reno gewesen, der angeblich der geistige Vater dieses sensationellen Experimentes war. Auch Albert Einstein und Erfinderlegende Nikola Tesla waren nach Allen an diesem geheimen Versuch der Superlative beteiligt. Ebenso spielenAußerirdische und ihre Technologie im Mythos um das Experiment eine Rolle. Es soll dabei damals gelungen sein, die einheitliche Feldtheorie Albert Einsteins für dieses Experiment zu nutzen.
Der Sinn dieses heute als „Philadelphia-Experimentes“ bekannten Versuches soll eigentlich ein recht profaner gewesen sein, so Allan. Die Marine der USA wollte 1943 erreichen, dass ihr Schiff für das feindliche Radar unsichtbar wird. Doch es wurde eben nicht nur für das Radar unsichtbar, sondern hatte sich während des Experimentes in seiner Materie aufgelöst. Und während sich das Schiffs dematerialesierte soll im Wasser 15 Minuten lang der Abdruck des Kiels im Wasser zu sehen gewesen sein. Der ganze Versuch der USA endete mit entsetzlichen Folgen für die Mannschaft an Bord. Wie es weiter hieß.

Verschwörungstheorien und warum nichts ist, wie es scheint…oder doch? Ab wann ist man eigentlich ein „Verschwörungs-Theoretiker“? (Bild: gemeinfrei / WikiCommons / L. A. Fischinger/ US Government / P. Krassa)
Allen schrieb in seinen Briefen weiter, dass die Materialisierung des Schiffes im Hafen nicht wieder korrekt gelang. Die Materie des Schiffes vermischte sich mit jener der Besatzung. Einige Matrosen waren mit ihren Körpern mit dem Schiff geradezu „verschmolzen“. Andere Besatzungsmitglieder waren völlig Wahnsinnig geworden, wieder andere seien ganz im Nirgendwo verschwunden und einige Männer wären schlicht verbrannt. Noch Jahre später sollen Besatzungsmitglieder plötzlich einfach unsichtbar geworden sein und andere hätten später schwere Krankheiten erlitten.
Bei diesem Versuch sei Allan nicht persönlich Augenzeuge gewesen, sondern habe darüber in einem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1956 aus Philadelphia gelesen. Der Name dieses ultrageheimen Experimentes war „Rainbow“ (Regenbogen) gewesen. Heute kennt es die Grenzwissenschaft als das „Philadelphia-Experiment“.
Bei diesem Versuch sei Allan nicht persönlich Augenzeuge gewesen, sondern habe darüber in einem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1956 aus Philadelphia gelesen. Der Name dieses ultrageheimen Experimentes war „Rainbow“ (Regenbogen) gewesen. Heute kennt es die Grenzwissenschaft als das „Philadelphia-Experiment“.
Hollywood könnte es nicht besser!
Wahrlich eine unfassbare und spannenden Geschichte á la Hollywood. Tatsächlich wurde 1984 die Geschichte vom Philadelphia-Experiment verfilmt. Weitere Filme mit Bezug zu dieser Geschichte folgten. Der Autor Oliver Gerschitz schreibt in seinem hoch spekulativen Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ sogar, dass die USA damals versuchte, den Kinofilm für die Kinos zu verbieten. Für den Autor ein Beweis, dass hier etwas verschleiert werden soll.
Der UFO-Autor Morris Jessup war zu seiner Zeit eine sehr umstrittene Person. Er schrieb eine Reihe von UFO-Büchern und erkundete die Ruinen der Maya und Inka, von denen er glaubte, das Aliens diese Kulturen beeinflussten. Er war also nicht nur ein UFO-Autor sondern gleichzeitig auch imBereich der Ancient Aliens und Prä-Astronautik unterwegs. Doch bereits am 20. April 1959 nahm sein Leben ein jähes Ende: Jessup begann Selbstmord. Es heißt, er habe die Abgase seines Wagens in das Innere gelassen und sich vergiftet. Heute wird hier auch eine Verschwörung vermutet. Sogar die Männer in Schwarz (die legendären „Men in Black“), die angeblich UFO-Zeugen terrorisieren und einschüchtern, sollen hiermit in Verbindung stehen. Doch der Mythos vom Philadelphia Experiment war geboren und lebt bis heute weiter. Oftmals sogar hitzigere denn je diskutiert.
1979: Das Philadelphia-Experiment wird weltberühmt
Charles Berlitz, „Erfinder“ des Mythos um das Bermuda-Dreieck, und sein Coautor William L. Moore veröffentlichten 1979 ihr Sachbuch „Das Philadelphia Experiment“. Damit machten sie den angeblichen Vorfall von 1943 durch ihren Bestseller weltweit bekannt. Noch heute dient diese Veröffentlichung als die meist zitierte Quelle rund um das Experiment überhaupt.

Pyramiden im Bermuda-Dreieck? Charles Berlitz machte auch dieses Thema berühmt. (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Berlitz und Moore sind in ihrem Buch sicher, dass es 1943 diesen Vorfall wirklich gab. Sie wollen auch den von Allen erwähnten Zeitungsartikel von 1956 gefunden haben, in dem das zweite Experiment erwähnt wurde. Doch Untersuchungen der Kopie des angeblichen Artikels ergaben: Es ist eine Fälschung. Der Schriftsatz und der Zeichenabstand entsprechen nicht den in dieser Zeit verwendeten Standards. Erst Jahrzehnte später wurde dieser genutzt.
Auch der ominöse Dr. Franklin Reno, angeblicher Projektleiter in Philadelphia, konnte niemals gefunden werden. Berlitz und Moore jedoch behaupten, sie kennen seine wahre Identität und Reno sei nur ein Pseudonym. Ihnen sei es einige Wochen vor seinem Ableben gelungen, ein Interview mit ihm zu führen, dürften aber trotz des Todes nicht seinen wahren Namen bekannt geben.
Auch die Behauptungen von Allen, er sei mit dem Schiff „Andrew Furuseth“ im Oktober 1943 zusammen mit der „Eldridge“ im Hafen von Philadelphia gewesen, stimmen nicht. Zu dieser Zeit war die „Eldridge“ im Hafen von Brooklyn und die „Furuseth“ im Dock von Newport News. Das Schiff von Allen lag dort vom 4. bis 25. Oktober und fuhr dann bis zum 17. Januar 1943 in Richtung Ran See. Damit können beide Schiffe niemals zusammen im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia gewesen sein.
Verschwörung der USA?
Es ist meiner Ansicht nach mehr als unwahrscheinlich, dass die USA ein derart sensationelles Experiment in einem Hafen am heiligten Tage vor einem großen zivilen Publikum durchführen ließ. Auch wenn man wohlwollend davon ausgeht, dass ein „beamen“ oder „dematerialisieren“ des Zerstörers eigentlich nicht der Zweck des Versuches war.
VIDEO: UFO-Entführungen und Außerirdische: Selbst hier wird die US-Army verdächtigt damit was zu tun zu haben! (Bild: L. A. Fischinger)
Keiner der anderen Besatzungsmitglieder der „Furuseth“ hat auch etwas gesehen, nur Allen. Auch die Behauptung, dass die Mannschaftspapiere von Allens Schiff nicht auffindbar sind, ist falsch. Sie liegen im Bundesarchiv der USA. Unlängst hat auch das „Naval Historical Center“ die Logbücher der „USS Eldridge“ von Tag der Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943 veröffentlicht. Nach diesen Dokumenten war das Schiff zur fraglichen Zeit nie im Hafen von Philadelphia. Sogar die U.S. Navy hat im FAQ-Bereich ihrer Internetseiten das Thema „Philadelphia-Experiment“ aufgenommen und leugnet darin dessen Realität. Das muss aber angesichts der angeblichen Dimensionen des Experimentes nichts bedeuten!
Verschwörungstheoretiker lassen sich von solchen Fakten nicht abschrecken. Oliver Gerschitz beispielsweise konstruiert in seinem Buch über das Experiment eine seltsame Verschwörungstheorie, die auch mit Außerirdischen in Verbindung steht. Und wenn eine Institution oder auch Regierung etwas abstreitet, ist das Wasser auf den Mühlen der Verschwörung. Denn warum sollten sie es leugnen, wenn nicht doch etwas Wahres dahinter steckt? So die Argumente der Befürworter.
Doch schon der Volksmund weiß, dass hinter jedem Mythos und Märchen ein Funken Wahrheit steckt. So auch in diesem Fall? Ja – auch das seltsame Experiment könnte einen Funken Wahrheit beinhalten.
Der berühmte „Funke Wahrheit“?
Zum Experiment mit der „Eldridge“ heißt es in der Geschichte, dass hier 1943 mit sehr starken Magnetfeldern experimentiert wurde. Sie waren es, die für das Verschwinden des Schiffes vor den Augen der angeblichen Zeugen verantwortlich zu machen sind. Können also starke Magnetfelder tatsächlich ein mit Treibstoff und Munition 1260 Tonnen wiegendes Schiff „unsichtbar“ machen und sogar nach Norfolk teleportieren? Nein, das können noch so starke Magnetfelder nicht. Aber es wurden im Zuge des 2. Weltkrieges tatsächlich Experimente mit Magnetfeldern an Schiffen durchgeführt.
VIDEO: Neuschwabenland & Nazi-UFOs: Selbst UFOs und Raumfahrt sollen die Nazis besessen haben – da bringt auch keine „Tarnvorrichtung“ etwas …(WikiCommons / L. A. Fischinger)
Im Krieg griffen nazi-deutsche U-Boote die Schiffsrouten der USA (und anderer Länder) an, die in Richtung Großbritannien führten. Die Versorgung der mit Nazi-Deutschland im Krieg befindlichen Insel sollte massiv gestört werden. Die Minen und Torpedos der Deutschen waren damals unter anderem mit einem Magnetzünder ausgestattet, der auf Veränderungen des Erdmagnetfeldes durch das Eigenmagnetfeld der zu bekämpfenden Schiffe reagiert. Das heißt, dass die Torpedos nicht an der Bordwand eines Schiffes detonierten, sondern einige Meter darunter. Durch die entstehende „Blase“ aus Gas verloren die angegriffenen Schiffe an der entsprechenden Stelle an Auftrieb während es an Heck und Bug noch vom Wasser getragen wurde. Die grausige Konsequenz war, dass das Schiff an dieser Stelle zerbrach und sank.
Die Versuche, Schiffe nun mit Magnetfeldern gegen diese Waffen „unsichtbar“ zu machen, gab es tatsächlich. So sollten die Rümpfe der Schiffe entmagnetisiert werden und damit der Wirkungsweise dieser feindlichen Waffen entgegenwirken. Gegen „manuell“ abgefeuerte Torpedos mit einfachen Aufschlagzündern war aber auch diese Technik machtlos.
War es das, was der Zeuge Allen als „unsichtbar machen eines Schiffes“ gehört hatte? Formulierte er daraus seine scheinbar sensationelle Beobachtung, die zum Mythos des Philadelphia-Experimentes führte? War er folgerichtig nur Ohrenzeuge und nicht Augenzeuge solcher Versuche? Dabei ist es aber durchaus sonderbar, dass Allen als Matrose von derartigen Experimenten mit einer Tarntechnologie gehört haben soll. 1943 befanden sich auch die USA im Krieg. Jede Technologie, die einen strategischen Vorteil gegen Nazi-Deutschland und Japan brachte, war Top Secret. Auch die „Entmagnetisierung“ von Kriegs- und Handelsschiffen – so unscheinbar sie im Vergleich zum Philadelphia-Experiment auch klingen mag.
Seltsam ist auch, dass angeblich irgendwie Außerirdische mit ihren Technologien bei dem Experiment involviert gewesen sein sollen. Dabei heißt es, dass erst 1947 beim legendären UFO-Absturz von Roswell, New Mexiko, die USA erstmals mit außerirdischen Intelligenzen in Kontakt kam. Wobei selbstverständlich schon allein der Roswell-Zwischenfall mehr als umstritten ist.
Ein Mythos – aber …
Die Story vom bahnbrechenden Experiment der US-Marine von 1943 scheint damit nicht mehr als ein Mythos und eine schöne Geschichte zu sein. Und das sagen auch die Veteranen des „gebeamten Schiffes“ von 1943 selber.
VIDEO: Laut dem NASA-Chef keine Aliens & UFOs in der Area 51. Lügt er…wie die Veteranen der „USS Eldrige“? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / Archiv)
Bei einem Veteranentreffen Ende März 1999 im „Boardwalk Hotel“ in Atlantic City konnte sich keiner der dort anwesenden ehemaligen Besatzungsmitglieder daran erinnern, dass irgendwas Seltsames mit ihrem Schiff geschah. „Eine verrückte Schnapsidee“ seien die Spekulationen, so Veteran Ed Wise, die um die „Eldrige“ im Umlauf sind. Warum Sensationsautoren gerade ihr Schiff aussuchten, ist ihnen schleierhaft. Ex-Besatzungsmitglied Ray Perrino sagte belustigt:
„Klar, wenn Leute mich danach fragen, sage ich natürlich, dass ich damals verschwunden bin. Aber nach einer Weile merken sie schon, dass ich sie bloß hoch nehme.“
Humor bewies auch Ex-Besatzungsmitglied Ed Tempany aus Carteret (New York), der sich mit den Worten „Beam me up, Scotty“ am 24. März 1999 vom Veteranentreffen der „Eldrige“ verabschiedete …
Dass die Veteranen der „Eldrige“ nichts von einem Experiment der ungewöhnlichen Art wissen wollen, könnte jedoch natürlich wieder einen Grund haben: Sie sind zum Schweigen verdonnert
Dass die Veteranen der „Eldrige“ nichts von einem Experiment der ungewöhnlichen Art wissen wollen, könnte jedoch natürlich wieder einen Grund haben: Sie sind zum Schweigen verdonnert
Oder liegt es vielleicht daran, dass die Besatzung des Schiffes selbst beim besten Willen gar nichts darüber sagen könnte? So zumindest der weltweit bekannte UFO-Forscher Timothy Good in seinem Buch „Need to Know“. Good schreibt darin, dass ihm 2005 Bob Beckwith, ein pensionierter Nachrichtendienstler der US-Marine, berichtet habe, dass es in Wahrheit gar nicht die Eldridge war, die an diesem Experiment beteiligt war. Vielmehr sei es der Minenräumer „USS Martha´s Vineyard“ (IX-97) unter Führung von William W. Bayton gewesen. Ein ursprünglich 1911 als private Jacht gebautes Schiff mit nur 141 Tonnen Gewicht.
Das wiederum würde auf die ganze Story vom Philadelphia-Experiment ein neues Licht werfen. Und die Recherchen müssten neu beginnen …
Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen
Fischinger-Online
Dienstag, 18. August 2015
Agartha, die unterirdische Welt
Das Wort „Agharta“ ist buddhistischen Ursprungs. Es bezieht sich auf die unterirdische Welt oder Reich an deren Existenz alle wahren Buddhisten zutiefst glauben. Sie glauben auch, dass diese unterirdische Welt Millionen Einwohner und viele Städte hat, alle unter der Führung aus der Hauptstadt der unterirdischen Welt Shamballah. Dort wohnt der Höchste Regent dieses Reiches – im Orient als der König der Welt bekannt. Es wird angenommen, dass er seine Verfügungen an den Dalai Lama von Tibet gab, der als sein irdischer Vertreter galt. Seine Nachrichten werden über bestimmte geheime Tunnel überbracht, die die unterirdische Welt mit Tibet verbindet.
Ähnliche geheimnisvolle Tunnel scheinen unter Brasilien gelegen. Brasilien im Westen und Tibet im Osten mögen die beiden Teile der Erde sein, wo der Kontakt zwischen der unterirdischen und der Oberflächen- Welt am leichtesten erreicht werden kann, aufgrund der Existenz dieser Tunnel.

Während verschiedener Epochen in der Geschichte kamen die Menschen aus Agartha an die Oberfläche, um die Menschheit zu lehren und sie vor Kriegen, Katastrophen und Zerstörung zu bewahren. Die Sichtung von fliegenden Untertassen bald nach der ersten Atomexplosion in Hiroshima repräsentiert einen weiteren solchen Besuch, doch während dieser Zeit erschienen die Götter nicht selbst unter den Menschen, sondern sandten ihre Botschafter.
Der indische Epos „Ramayana“ beschreibt Rama als einen solchen Abgesandten von Agartha –mit einem Luftfahrzeug ankommend, das wahrscheinlich eine fliegende Untertasse war. Eine chinesische Tradition spricht von göttlichen Lehrern, die mit Luftfahrzeugen ankamen. Auch der Gründer der Inka-Dynastie, Manco Copac, kam auf die gleiche Weise.
Einer der grössten Lehrer aus Agartha in Amerika war Quetzalcoatl, der grosse Prophet der Mayas und Azteken und der amerikanischen Indianer im Allgemeinen – sowohl in Süd- als auch in Nordamerika. Dass er ein Fremdling unter ihnen war, von einer anderen Rasse kommend (der atlantischen) ist durch sein Wesen angedeutet: er war hell, während sie dunkel waren; sein Wesen war hochstämmig, während sie kurz waren; er war bärtig, sie bartlos. Er wurde lange vor der Ankunft des weissen Mannes als Retter verehrt – von den Indianern in Mexiko, Yucatan und Guatemala. Die Azteken nannten ihn „Gott des Überflusses“ und der „Morning Star“. Sein Name Quetzalcoatl bedeutet „Gefiederte Schlange“, das heisst ein Weisheitslehrer (von der Schlange symbolisiert), der fliegt. Ihm wurde dieser Name gegeben, weil er in einem Luftfahrzeug ankam, welches wohl eine fliegende Untertasse war. Er kam wahrscheinlich aus der unterirdischen Welt, denn nachdem er einige Zeit bei den Indianern geblieben war, verschwand er geheimnisvoll auf die gleiche Weise, wie er kam. Man nahm an, dass er in die unterirdische Welt aus der er kam zurückgekehrte.
Quetzalcoatl wird beschrieben als „ein Mann von gutem Erscheinungsbild und ernstem Antlitz, mit einer weissen Haut und Bart und bekleidet einem langen wallenden weissen Gewand“. Er wurde auch als Huemac bezeichnet, wegen seiner grossen Güte und Enthaltsamkeit. Er lehrte den Indianern den Weg der Tugend und versuchte, sie vom Laster abzuhalten, indem er ihnen Gesetze gab und sie beriet, die Lust einzuschränken und Keuschheit zu üben. Er lehrte Pazifismus und verurteilt alle Formen der Gewalt. Er führte eine vegetarische Ernährung ein, mit Mais als Hauptnahrungsmittel, und lehrte Fasten und Körperpflege. Nach dem südamerikanischen Archäologen Harold Wilkins war Quetzalcoatl auch der spirituelle Lehrer der alten Einwohner Brasiliens.
Ähnliche geheimnisvolle Tunnel scheinen unter Brasilien gelegen. Brasilien im Westen und Tibet im Osten mögen die beiden Teile der Erde sein, wo der Kontakt zwischen der unterirdischen und der Oberflächen- Welt am leichtesten erreicht werden kann, aufgrund der Existenz dieser Tunnel.

Der berühmte russische Künstler, Philosoph und Forscher, Nicholas Roerich, der mehrfach in den Fernen Osten reiste, äusserte dass Lhasa, die Hauptstadt von Tibet, durch einen Tunnel mit Shamballah, der Hauptstadt des unterirdischen Reiches von Agharta verbunden wurde. Der Eingang des Tunnels wurde von Lamas bewacht, die geschworen haben, ihren tatsächlichen Aufenthaltsorts vor Außenstehenden als Geheimnis zu bewahren, im Auftrag des Dalai Lama.
Von einem ähnlichen Tunnel wird angenommen, dass er die geheimen Kammern an der Basis der Pyramide von Gizeh mit der unterirdischen Welt verbindet, durch den die Pharaonen Kontakt mit den Göttern oder Übermenschen der Unterwelt aufnahmen.
Die verschiedenen gigantischen Statuen der frühen ägyptischen Götter und Könige, ebenso wie diejenigen des Buddha, die im ganzen Orient gefunden wurden, stellen unterirdische Übermenschen dar, die an die Oberfläche kamen, um der menschlichen Rasse zu helfen. Sie werden allgemein als geschlechtsneutral dargestellt. Sie waren Abgesandte Aghartas, dem unterirdischen Paradies, welches alle echten Buddhisten als Ziel zu erreichen wünschen.
Die Buddhistischen Traditionen erklären, dass Agartha zuerst vor vielen Tausenden von Jahren besiedelt wurde, als ein heiliger Mann einen Stamm führte, der im Untergrund verschwand. Die Zigeuner sollen aus Agartha stammen, was ihre Unruhe auf der Oberfläche der Erde und ihre ständigen Reisen erklärt, um ihre verlorene Heimat zurückzugewinnen. Das erinnert an Noah, der wirklich ein Atlantischer war, der eine würdige Gruppe vor dem Kommen der Flut rettete, durch die Atlantis unterging. Es wird angenommen, dass er seine Gruppe auf das Hochplateau in Brasilien brachte, wo sie sich in unterirdischen Städten ansiedelten, die mit der Oberfläche durch Tunnel verbunden waren. Sie wollten damit einer Vergiftung durch den radioaktiven Niederschlag entgehen, der durch den Atomkrieg der Kämpfe der Atlanter entstanden war und die Flut mit sich brachte, die zum Untergang ihres Kontinents unter Wasser führte.
Von der unterirdischen Zivilisation von Agartha wird angenommen, dass sie eine Fortsetzung der atlantischen Zivilisation sei, die die Lektion der Sinnlosigkeit des Krieges gelernt hatte. Danach verblieben sie in einem Zustand des Friedens und erreichten seitdem gewaltige wissenschaftliche Fortschritte ohne Rückschläge durch diverse Kriege, wie das bei unserer Oberflächen-Zivilisation der Fall war. Ihre Zivilisation ist viele tausend Jahre alt (Atlantis versank vor ca. 11.500 Jahren), während unsere noch sehr jung ist – nur ein paar Jahrhunderte alt.
Die unterirdischen Wissenschaftler sind in der Lage, die Kräfte der Natur zu handhaben über die wir nichts wissen, wie ihre fliegenden Untertassen demonstrierten, die durch eine neue, unbekannte Quelle von Energie – subtiler als Atomenergie – betrieben werden. Ossendowskibehauptet, dass das Reich von Agartha aus einem Netzwerk von unterirdischen Städten besteht – miteinander durch Tunnel verbunden, durch die Fahrzeuge mit enormer Geschwindigkeit fahren, sowohl unter dem Land wie unter dem Meer.
Von einem ähnlichen Tunnel wird angenommen, dass er die geheimen Kammern an der Basis der Pyramide von Gizeh mit der unterirdischen Welt verbindet, durch den die Pharaonen Kontakt mit den Göttern oder Übermenschen der Unterwelt aufnahmen.
Die verschiedenen gigantischen Statuen der frühen ägyptischen Götter und Könige, ebenso wie diejenigen des Buddha, die im ganzen Orient gefunden wurden, stellen unterirdische Übermenschen dar, die an die Oberfläche kamen, um der menschlichen Rasse zu helfen. Sie werden allgemein als geschlechtsneutral dargestellt. Sie waren Abgesandte Aghartas, dem unterirdischen Paradies, welches alle echten Buddhisten als Ziel zu erreichen wünschen.
Die Buddhistischen Traditionen erklären, dass Agartha zuerst vor vielen Tausenden von Jahren besiedelt wurde, als ein heiliger Mann einen Stamm führte, der im Untergrund verschwand. Die Zigeuner sollen aus Agartha stammen, was ihre Unruhe auf der Oberfläche der Erde und ihre ständigen Reisen erklärt, um ihre verlorene Heimat zurückzugewinnen. Das erinnert an Noah, der wirklich ein Atlantischer war, der eine würdige Gruppe vor dem Kommen der Flut rettete, durch die Atlantis unterging. Es wird angenommen, dass er seine Gruppe auf das Hochplateau in Brasilien brachte, wo sie sich in unterirdischen Städten ansiedelten, die mit der Oberfläche durch Tunnel verbunden waren. Sie wollten damit einer Vergiftung durch den radioaktiven Niederschlag entgehen, der durch den Atomkrieg der Kämpfe der Atlanter entstanden war und die Flut mit sich brachte, die zum Untergang ihres Kontinents unter Wasser führte.
Von der unterirdischen Zivilisation von Agartha wird angenommen, dass sie eine Fortsetzung der atlantischen Zivilisation sei, die die Lektion der Sinnlosigkeit des Krieges gelernt hatte. Danach verblieben sie in einem Zustand des Friedens und erreichten seitdem gewaltige wissenschaftliche Fortschritte ohne Rückschläge durch diverse Kriege, wie das bei unserer Oberflächen-Zivilisation der Fall war. Ihre Zivilisation ist viele tausend Jahre alt (Atlantis versank vor ca. 11.500 Jahren), während unsere noch sehr jung ist – nur ein paar Jahrhunderte alt.
Die unterirdischen Wissenschaftler sind in der Lage, die Kräfte der Natur zu handhaben über die wir nichts wissen, wie ihre fliegenden Untertassen demonstrierten, die durch eine neue, unbekannte Quelle von Energie – subtiler als Atomenergie – betrieben werden. Ossendowskibehauptet, dass das Reich von Agartha aus einem Netzwerk von unterirdischen Städten besteht – miteinander durch Tunnel verbunden, durch die Fahrzeuge mit enormer Geschwindigkeit fahren, sowohl unter dem Land wie unter dem Meer.
Diese Menschen leben unter der Herrschaft einer wohlwollenden Regierung, geleitet durch den König der Welt. Sie stellen die Nachkommen der verlorenen Kontinente Lemuria und Atlantis dar, als auch der ursprünglichen perfekten Rasse der Hyperboreer, dem Göttergeschlecht.
Während verschiedener Epochen in der Geschichte kamen die Menschen aus Agartha an die Oberfläche, um die Menschheit zu lehren und sie vor Kriegen, Katastrophen und Zerstörung zu bewahren. Die Sichtung von fliegenden Untertassen bald nach der ersten Atomexplosion in Hiroshima repräsentiert einen weiteren solchen Besuch, doch während dieser Zeit erschienen die Götter nicht selbst unter den Menschen, sondern sandten ihre Botschafter.
Der indische Epos „Ramayana“ beschreibt Rama als einen solchen Abgesandten von Agartha –mit einem Luftfahrzeug ankommend, das wahrscheinlich eine fliegende Untertasse war. Eine chinesische Tradition spricht von göttlichen Lehrern, die mit Luftfahrzeugen ankamen. Auch der Gründer der Inka-Dynastie, Manco Copac, kam auf die gleiche Weise.
Einer der grössten Lehrer aus Agartha in Amerika war Quetzalcoatl, der grosse Prophet der Mayas und Azteken und der amerikanischen Indianer im Allgemeinen – sowohl in Süd- als auch in Nordamerika. Dass er ein Fremdling unter ihnen war, von einer anderen Rasse kommend (der atlantischen) ist durch sein Wesen angedeutet: er war hell, während sie dunkel waren; sein Wesen war hochstämmig, während sie kurz waren; er war bärtig, sie bartlos. Er wurde lange vor der Ankunft des weissen Mannes als Retter verehrt – von den Indianern in Mexiko, Yucatan und Guatemala. Die Azteken nannten ihn „Gott des Überflusses“ und der „Morning Star“. Sein Name Quetzalcoatl bedeutet „Gefiederte Schlange“, das heisst ein Weisheitslehrer (von der Schlange symbolisiert), der fliegt. Ihm wurde dieser Name gegeben, weil er in einem Luftfahrzeug ankam, welches wohl eine fliegende Untertasse war. Er kam wahrscheinlich aus der unterirdischen Welt, denn nachdem er einige Zeit bei den Indianern geblieben war, verschwand er geheimnisvoll auf die gleiche Weise, wie er kam. Man nahm an, dass er in die unterirdische Welt aus der er kam zurückgekehrte.
Samstag, 1. August 2015
Riesige unterirdische Städte / Hohle Erde
Quelle: Sezking '81
Veröffentlicht am 20.06.2015
Riesige unterirdische Städte in der Türkei aus der antike, für zehntausende Menschen, und ist die Erde Hohl?
Quelle: Sezking '81
Quelle: Sezking '81
Veröffentlicht am 20.06.2015
Gibt es eine fortgeschrittene Zivilisation unter der Erde, ist die Erde in Wirklichkeit Hohl, und gibt es Beweise dafür?
Quelle: Sezking '81
Quelle: Sezking '81
Veröffentlicht am 20.06.2015
Die Doku An.Al. im Untergrund, befasst sich mit der Theorie der Hohlen Erde...
Samstag, 27. Juni 2015
Donnerstag, 11. Juni 2015
15 Strangest Holes On Earth
Quelle: Danger Dolan
Veröffentlicht am 23.02.2015
From terrifying home-swallowing sinkholes to picturesque natural caverns, we count fifteen awe-inspiring planetary cavities
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Montag, 8. Juni 2015
Freitag, 20. Februar 2015
Hohle Erde
„Die Erde ist hohl!“ So lautete es vor einigen Jahren in Insider-Kreisen. Sogar ein NASA-Satellitenfoto vom Südpol soll dies bestätigen, das 1968 aufgenommen wurde und von der NASA geheimgehalten wird. Auf diesem lässt sich erkennen, dass es gar keinen magnetischen Pol gibt, sondern dass dort beim 83. Breitengrad stattdessen eine Öffnung existiert, die ins Innere der Erde führt. Die Erde soll innendrin einen Hohlraum haben, der entlang der Innenseite der Erdkruste sitzt. Dort soll es Kontinente, eine zentrale innerirdische Sonne und eine hochentwickelte menschliche Zivilisation geben.
Bereits im 18. Jahrhundert schrieb der Schweizer Mathematiker Leonhard Euler von einem hohlen Planeten, der eine Sonne in seinem Zentrum hat, die einer innerirdischen Menschheit Wärme und Licht spendet.
Im 19. Jahrhundert, als die Welt umrundet und alles erforscht war, machte der Mensch sich daran, das letzte Stück der Erde, das er noch nicht betreten hatte, zu entdecken: Die eisigen Wüsten der Arktis. 1818 verbreitete der amerikanische Ex-Offizier John Cleves Symmes die Kunde, die Erde sei hohl und innendrin bewohnbar. Keiner hörte ihm zu, und niemand wusste, woher er das hatte. Ermüdet von seinem Kampf um Anhörung beim Senat, starb er 1829, ohne dass eine Expedition zum Pol stattgefunden hatte. Doch im selben Jahr machten zwei Menschen die Reise, die Symmes nicht mehr vergönnt gewesen war: Die beiden Skandinavier Jens und Olaf Jansen gerieten, ohne es zu merken, ins Erdinnere und lebten zwei ganze Jahre bei einer Menschheit, die uns weit überlegen sein soll. Nur Olaf Jansen überlebte die Reise. Nachdem er von seinem Abenteuer erzählt hatte, verbannte man ihn für 28 Jahre in eine geschlossene Irrenanstalt.
Jules Verne verfasste zur gleichen Zeit seinen Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Zwei weitere Romane anderer Schriftsteller erzählten ähnliche Geschichten.
1827 stieß der Engländer Parry bis auf 82°47´nördliche Breite vor. 1881 erreichte sein Landsmann Marckham 83°20´. Etliche weitere Forscher versuchten ebenfalls, bis zum 83. Breitengrad vorzudringen, doch nie erreichten sie ihn ganz. Der Norwege Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad erreicht. Er begegnete einem unerklärlichen Phänomen: Um die Mittagszeit sah er eine schwach rot glimmernde Sonne, die wie eine Scheibe aussah, flach und durchzogen war von ungleichmäßigen schwarzen Streifen. Außerdem fand er es seltsam, dass, je nördlicher er kam, es umso weniger Eis gab. Am 3.8.1894 notierte er in sein Tagebuch: “Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das Klima ist überraschend mild, zum Schlafen beinahe zu warm.“
Der Amerikaner Isaac-Israel Hayes reiste 1869 nach Grönland, um die im Nordwesten gelegenen Länder von Ellesmere und Grinnel zu erforschen. In sein Tagebuch notierte er: „78°71´ nördliche Breite. Ich habe einen gelben Schmetterling gesehen, und – wer würde das glauben – einen Moskito. Außerdem zehn Motten, drei Spinnen, zwei Bienen und zwei Fliegen.“ All diese Insekten dürfte es dort eigentlich gar nicht geben. Der Journalist Charles F. Hall lebte 1860-62 bei den Eskimos. Er schrieb: „Es ist viel wärmer als erwartet und hat weder Schnee noch Eis. Das Land ist voller Leben: Robben, Wild, Gänse, Enten, Bisame, Hasen, Wölfe, Füchse, Bären, Rebhühner, Lemminge und vieles mehr.“ Auch andere Arktisforscher sahen Bären, die im Winter nordwärts zogen anstatt südwärts, und Füchse, die in Richtung Pol laufen, ganz offensichtlich gut genährt. 1902 berichteten die Teilnehmer der „Discovery“-Expedition, dass sie um die 2000 Kaiserpinguine am Südpol gesehen hätten. Am 20.7.1911 sahen die Forscher denselben Platz wieder, doch statt 2000 hatte es nur mehr etwa 100 Kaiserpinguine. Wo waren sie? Niemand konnte bislang nachweisen, wohin sie sich verzogen hatten. Genauso die Vögel, die Jahr für Jahr auf ihrem Flug zum Pol beobachtet werden und die Jahr für Jahr in der warmen Zeit wieder vom Pol zurückkehren: Wo haben sie überwintert? Ein weiteres Rätsel war die Verfärbung des Schnees. Auf einmal war er schwarz, rot, grün oder gelb gefärbt. Nach Untersuchungen des Schnees fand man heraus, dass Vulkanasche den Schnee schwarz und Blütenpollen ihn rot, grün und gelb gefärbt hatte. Zudem fand man heraus, dass die Pollen von Pflanzen stammten, die keiner kennt! Robert McClure (1807-1873) traf auf Treibholz. Die entwurzelten Bäume kamen sogar noch aus dem Norden. Treibholz am Nordpol, das gen Süden zieht!
Nansen und Hall beschrieben beide, dass sie hinter dem 83. Breitengrad anstatt auf Packeis auf offenes Meer gestoßen waren. Außerdem entdeckten Nansen sowie Jens und Olaf Jansen, dass sich einige Meter hoch über das salzige Meerwasser eine Lage von reinstem Süßwasser geschoben hatte.
Höchst umstritten ist der angebliche Nordpolentdecker Robert E. Peary, der am 6. April 1909 am Pol gewesen sein will. Er gab an, den Pol mit Hundeschlitten auf der Eiskappe erreicht zu haben. Doch an genau diesem Ort befindet sich offenes Meer. Weder er noch sein Konkurrent Frederick A. Cook, der behauptete, den Nordpol schon am 21. April 1908 erreicht zu haben, konnten jemals beweisen, was sie berichteten.
Bereits im 18. Jahrhundert schrieb der Schweizer Mathematiker Leonhard Euler von einem hohlen Planeten, der eine Sonne in seinem Zentrum hat, die einer innerirdischen Menschheit Wärme und Licht spendet.
Im 19. Jahrhundert, als die Welt umrundet und alles erforscht war, machte der Mensch sich daran, das letzte Stück der Erde, das er noch nicht betreten hatte, zu entdecken: Die eisigen Wüsten der Arktis. 1818 verbreitete der amerikanische Ex-Offizier John Cleves Symmes die Kunde, die Erde sei hohl und innendrin bewohnbar. Keiner hörte ihm zu, und niemand wusste, woher er das hatte. Ermüdet von seinem Kampf um Anhörung beim Senat, starb er 1829, ohne dass eine Expedition zum Pol stattgefunden hatte. Doch im selben Jahr machten zwei Menschen die Reise, die Symmes nicht mehr vergönnt gewesen war: Die beiden Skandinavier Jens und Olaf Jansen gerieten, ohne es zu merken, ins Erdinnere und lebten zwei ganze Jahre bei einer Menschheit, die uns weit überlegen sein soll. Nur Olaf Jansen überlebte die Reise. Nachdem er von seinem Abenteuer erzählt hatte, verbannte man ihn für 28 Jahre in eine geschlossene Irrenanstalt.
Jules Verne verfasste zur gleichen Zeit seinen Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Zwei weitere Romane anderer Schriftsteller erzählten ähnliche Geschichten.
1827 stieß der Engländer Parry bis auf 82°47´nördliche Breite vor. 1881 erreichte sein Landsmann Marckham 83°20´. Etliche weitere Forscher versuchten ebenfalls, bis zum 83. Breitengrad vorzudringen, doch nie erreichten sie ihn ganz. Der Norwege Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad erreicht. Er begegnete einem unerklärlichen Phänomen: Um die Mittagszeit sah er eine schwach rot glimmernde Sonne, die wie eine Scheibe aussah, flach und durchzogen war von ungleichmäßigen schwarzen Streifen. Außerdem fand er es seltsam, dass, je nördlicher er kam, es umso weniger Eis gab. Am 3.8.1894 notierte er in sein Tagebuch: “Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das Klima ist überraschend mild, zum Schlafen beinahe zu warm.“
Der Amerikaner Isaac-Israel Hayes reiste 1869 nach Grönland, um die im Nordwesten gelegenen Länder von Ellesmere und Grinnel zu erforschen. In sein Tagebuch notierte er: „78°71´ nördliche Breite. Ich habe einen gelben Schmetterling gesehen, und – wer würde das glauben – einen Moskito. Außerdem zehn Motten, drei Spinnen, zwei Bienen und zwei Fliegen.“ All diese Insekten dürfte es dort eigentlich gar nicht geben. Der Journalist Charles F. Hall lebte 1860-62 bei den Eskimos. Er schrieb: „Es ist viel wärmer als erwartet und hat weder Schnee noch Eis. Das Land ist voller Leben: Robben, Wild, Gänse, Enten, Bisame, Hasen, Wölfe, Füchse, Bären, Rebhühner, Lemminge und vieles mehr.“ Auch andere Arktisforscher sahen Bären, die im Winter nordwärts zogen anstatt südwärts, und Füchse, die in Richtung Pol laufen, ganz offensichtlich gut genährt. 1902 berichteten die Teilnehmer der „Discovery“-Expedition, dass sie um die 2000 Kaiserpinguine am Südpol gesehen hätten. Am 20.7.1911 sahen die Forscher denselben Platz wieder, doch statt 2000 hatte es nur mehr etwa 100 Kaiserpinguine. Wo waren sie? Niemand konnte bislang nachweisen, wohin sie sich verzogen hatten. Genauso die Vögel, die Jahr für Jahr auf ihrem Flug zum Pol beobachtet werden und die Jahr für Jahr in der warmen Zeit wieder vom Pol zurückkehren: Wo haben sie überwintert? Ein weiteres Rätsel war die Verfärbung des Schnees. Auf einmal war er schwarz, rot, grün oder gelb gefärbt. Nach Untersuchungen des Schnees fand man heraus, dass Vulkanasche den Schnee schwarz und Blütenpollen ihn rot, grün und gelb gefärbt hatte. Zudem fand man heraus, dass die Pollen von Pflanzen stammten, die keiner kennt! Robert McClure (1807-1873) traf auf Treibholz. Die entwurzelten Bäume kamen sogar noch aus dem Norden. Treibholz am Nordpol, das gen Süden zieht!
Nansen und Hall beschrieben beide, dass sie hinter dem 83. Breitengrad anstatt auf Packeis auf offenes Meer gestoßen waren. Außerdem entdeckten Nansen sowie Jens und Olaf Jansen, dass sich einige Meter hoch über das salzige Meerwasser eine Lage von reinstem Süßwasser geschoben hatte.
Höchst umstritten ist der angebliche Nordpolentdecker Robert E. Peary, der am 6. April 1909 am Pol gewesen sein will. Er gab an, den Pol mit Hundeschlitten auf der Eiskappe erreicht zu haben. Doch an genau diesem Ort befindet sich offenes Meer. Weder er noch sein Konkurrent Frederick A. Cook, der behauptete, den Nordpol schon am 21. April 1908 erreicht zu haben, konnten jemals beweisen, was sie berichteten.
Der Bericht von Jens und Olaf Jansen1829 sind die Norweger Jens Jansen und sein damals 19jähriger Sohn Olaf bei einer Seefahrt zufällig ins Erdinnere gelangt. Beide blieben 2 ½ Jahre dort und lebten im Innern der Erde.
Discovery of a Huge Underground Pyramid in Alaska’s Mysterious Bermuda Triangle

http://worldtruth.tv/discovery-of-a-huge-underground-pyramid-in-alaskas-mysterious-bermuda-triangle/
The Bermuda Triangle…it conjures up thoughts of what else…Bermuda. Sandy clean beaches, beautiful crystal clear water, fruity drinks with tiny umbrellas in them, tropical breeze blowing gently…what??? That’s not what you think of when you hear the words Bermuda Triangle??? So let me guess, you must think of strange vortexes that swallow up planes and ships with all occupants on board never to be heard from again. Well I wouldn’t and couldn’t blame you if in fact that is what you think about when those words are mentioned, but I bet you never thought of Alaska. Oh yeah you read that right, there is supposedly a Bermuda Triangle in Alaska, so for all purposes it is the Alaskan Triangle and has been doing the same type of damage for years…it just doesn’t get as much notoriety as its tropical counterpart.
So the Alaskan Triangle stretches well over hundreds of miles between the towns of Anchorage, Barrow & Juneau. It came to its most prominence over 20 years ago, 1972 to be exact, with the disappearance of a plane carrying prominent politicians House Majority Leader Hale Boggs and Representative Nick Begich along with the experience bush pilot. They searched for the 3 men for over 35 days and ended up calling off the search and declaring all men deceased. No trace ounce of evidence of them or the plane has ever been found and I don’t think there ever will be. Now some say that the infamous head of the FBI J. Edgar Hoover was in fact responsible for covering leads to the missing men because of his hatred and constant battles with Boggs in the political arena. Now this type of political espionage and secret plots surrounds Washington more than any other government in this entire world.
There have been over thousands of recorded missing people in the Alaskan Triangle some either hiking or some flying they have all disappeared without a trace. Now it could easily be chalked up to the harsh climate of the Alaskan wilderness and it multitudes of wild animals willing to eat any potential human who gets lost on their way and the winds and weather in the mountains could easily down a plane without ever trying. So yes, it is quite possible to easily explain the rational to all these people going missing, but to find no trace of any plane or person in all the thousands if missing people cases associated in the area of the Alaskan Triangle, now that seems a bit odd to me. With the technology of today and we can find a single piece of material associated to a missing person leaves me a bit puzzled. Again, though like its counterpart in Bermuda no traces of the ships, planes or people have been either so it isn’t that far fetched after all I guess.
Could the discovery of a Huge Underground Pyramid in Alaska’s mysterious Bermuda Triangle region be the cause of thousands of missing people? On May 22 1992 Chinese Set Off Their Biggest Nuclear Explosion weapons testing program. A huge underground pyramid was identified during the ,Chinese underground test it was much larger than the Great Pyramid at Giza.
There are huge number of disappearances in Alaska, We are trying to figure out why, people are being abducted and not returned. Because so many go missing in Alaska, part of the wilderness has been called the Bermuda Triangle. Thousands of people go missing each year but is there really a mystery here?
According to their folk-lore there exists a man, known as Kushtaka who can shape-shift to an otter and has the ability to lure innocent people and trap them. This theory surrounded by the amount of missing persons list that the state puts up is enough to confirm and verify the truth about Alaska’s Bermuda Triangle. The region’s statistical data of 2,883 missing persons is adequate proof about the insolvability of Alaska’s Bermuda Triangle. The state ranks 50th among the nation’s population count.
Despite it’s supposedly ancient provenance, evidence of the black pyramid’s existence didn’t appear until 26 July 2012, when reporter and cattle mutilation expert Linda Moulton Howe announced its discovery on late night conspiracyradio talk show Coast to Coast AM. That evening, Moulton Howe broadcast a pre-recorded interview with Doug Mutschler, “a retired U.S. Army Counterintelligence Warrant Officer,” who provided many of the initial “facts” (those are sarcastic quotes) about the pyramid, and first alleged the site’s current connection with the U.S. military.
According to Mutschler, geologists had used the detonation to undertake a seismographic study of the earth’s crust, only to find “a pyramid structure larger than Cheops” underground, somewhere west of Mt. McKinley. Mutschler recalls that the local NBC affiliate ran a story announcing the structure’s discovery about 6 months after the detonation, but when Mutschler attempted to follow up with the station to get a copy of the story (evidently not as part of his duties at Fort Richardson) they denied that the story had ever run, and asserted that they certainly didn’t have a copy to provide. Mutschler then called relatives to track down copies of the story that had run on other stations, but apparently none had: the discovery only appeared on Anchorage’s Channel 13 (in case you need to add some numerological significance to the whole thing).
Douglas A. Mutschler gives proof of who he was and tells there is a Ancient Pyramid in Alaska bigger than the biggest one in Egypt. Located between Nome and Mt. McKinley. The Alaskan underground pyramid is HOT and HUMMING, an active underground base, run by who or for what reason? These are Questions that we are asking and want answers to!
From: Douglas A. Mutschler
Subject: To Linda Moulton Howe, Pyramid under Alaska?
Date: June 22, 2012
To: earthfiles@earthfiles.com
Hello
My name is Douglas A. Mutschler CW2, USA (ret) and during my service tour in Alaska I was informed of a pyramid under the land in Alaska. There is other information concerning this that came to my attention after it was reported to us in 1992. I have tried to pass this info to others but have not heard any response to my information. I assure you I am telling you the truth about this and I think that this is being kept quiet by our government as the news was buried the very next day after it was brought to my attention. If you can help me get this info out to you please call me so I can talk to you about this. My phone number ——-. The whole story is pretty interesting and this can be verified with your contacts I’m assured of that, as I do not have them and came up with zero from the news people there. I’ll tell you the whole story if you are interested. I’ve only contacted a couple of people but have not heard back from any of them. I’m wondering if my emails are getting through to them or is this an old story that has no interest to news reporters?
Thank you for your time in this matter.
Douglas A. Mutschler
So is there in fact a pyramid under Alaska? Is there truly a Alaska Triangle wrecking havoc in this world making people and planes disappear without a trace?
Source:
Subject: To Linda Moulton Howe, Pyramid under Alaska?
Date: June 22, 2012
To: earthfiles@earthfiles.com
Hello
My name is Douglas A. Mutschler CW2, USA (ret) and during my service tour in Alaska I was informed of a pyramid under the land in Alaska. There is other information concerning this that came to my attention after it was reported to us in 1992. I have tried to pass this info to others but have not heard any response to my information. I assure you I am telling you the truth about this and I think that this is being kept quiet by our government as the news was buried the very next day after it was brought to my attention. If you can help me get this info out to you please call me so I can talk to you about this. My phone number ——-. The whole story is pretty interesting and this can be verified with your contacts I’m assured of that, as I do not have them and came up with zero from the news people there. I’ll tell you the whole story if you are interested. I’ve only contacted a couple of people but have not heard back from any of them. I’m wondering if my emails are getting through to them or is this an old story that has no interest to news reporters?
Thank you for your time in this matter.
Douglas A. Mutschler
My name is Douglas A. Mutschler CW2, USA (ret) and during my service tour in Alaska I was informed of a pyramid under the land in Alaska. There is other information concerning this that came to my attention after it was reported to us in 1992. I have tried to pass this info to others but have not heard any response to my information. I assure you I am telling you the truth about this and I think that this is being kept quiet by our government as the news was buried the very next day after it was brought to my attention. If you can help me get this info out to you please call me so I can talk to you about this. My phone number ——-. The whole story is pretty interesting and this can be verified with your contacts I’m assured of that, as I do not have them and came up with zero from the news people there. I’ll tell you the whole story if you are interested. I’ve only contacted a couple of people but have not heard back from any of them. I’m wondering if my emails are getting through to them or is this an old story that has no interest to news reporters?
Thank you for your time in this matter.
Douglas A. Mutschler
So is there in fact a pyramid under Alaska? Is there truly a Alaska Triangle wrecking havoc in this world making people and planes disappear without a trace?
Source:
Freitag, 7. November 2014
Hollow Earth Frightening Message for Mankind
Quelle: Dennis4706
Veröffentlicht am 07.11.2014
Hollow earth could be real shocking message from the inhabitants, UFOs alien base .Nazi Technology , Ancient Maps ,Hidden Entrance advance civilization Admiral Richard Byrd's diary. Pyramids in Antarctica( you have to see this )
Donnerstag, 17. Juli 2014
Gewaltiges Loch am "Ende der Welt" stellt Forscher vor ein Rätsel
Im äußersten Norden Sibiriens wurde ein rund 60 Meter großer Krater entdeckt. Experten spekulieren über seine Ursachen
Auf der entlegenen Halbinsel Jamal im Norden Sibiriens wurde ein riesiges Loch im Erdboden entdeckt, über dessen Ursache Experten bislang nur spekulieren können. Der eindrucksvolle Krater mit einem zunächst geschätzten Durchmesser von über 80 Metern liegt nach einem Bericht der "Siberian Times" in einer menschenleeren waldreichen Gegend rund 30 Kilometer entfernt von Bowanenkowo, dem größten Erdgasfeld der Region.Wie tief der Schlund ist, ließ sich auch nach einem Hubschrauberflug nicht abschätzen, den Mitarbeiter des vom russischen Verteidigungsministerium betriebenen Fernsehsenders Zvezda TV kürzlich durchgeführt haben. Immerhin zeigen die unscharfen Bilder, dass es sich offenbar nicht um eine Falschmeldung handelt, wie zuvor behauptet wurde. Eine unabhängige Bestätigung für die Bilder lag zunächst nicht vor. Mittlerweile aber ist ein Team von Wissenschaftern am Ort des Geschehens eingetroffen, um das Phänomen genauer unter die Lupe zu nehmen.
bulka
Video:
Der Helikopterflug, organisiert vom Fernsehsender Zvezda TV, lieferte
die ersten Bilder von dem tiefen schwarzen Loch am "Ende der Welt".
Meteoriteneinschlag unwahrscheinlich
Ähnlich sieht dies auch Christian Köberl, Generaldirektor des Naturhistorischen Museums Wien und Experte für Meteoriten-Forschung: Die wenig detailreichen Bilder, die bislang existieren, lassen einen Einschlag aus dem All aus heutiger Sicht nicht plausibel erscheinen, erklärte er gegenüber dem STANDARD. Insbesondere das Verhältnis zwischen Durchmesser und mutmaßlicher Tiefe des Kraters würde auf eine andere Ursache hindeuten.Möglicherweise steht der schwarze Abgrund, der bereits vor zwei Jahren entstanden sein dürfte, mit der globalen Erwärmung in Zusammenhang. Die Arktis-Forscherin Anna Kurschatowa von der russischen Tyumen State Oil and Gas University hält es für möglich, dass es infolge klimawandelbedingter Tauprozesse im Permafrostboden tiefer im Untergrund zu einer Vermischung von Salz, Eis, Wasser und Erdgas kam, die schließlich explodierte und dabei den Krater hinterließ.
Abgeschmolzener Pingo?
Auch der australische Polarforscher Chris Fogwill von der University of New South Wales wagte eine Ferndiagnose: Er glaubt, dass es sich bei dem Krater um ein Phänomen namens "Pingo" handelt. Das sind größere unterirdische Eisstrukturen, die an die Erdoberfläche für frei stehende Bodenerhebungen sorgen. Schmelzen die Eisblöcke schließlich ab, hinterlassen sie Löcher, die dem Jamal-Krater gleichen.Fest steht, dass das Loch von einem erhöhten Kraterrand umgeben ist, der im Inneren einige dunkle Stellen aufweist, was Fachleute für einen Hinweis auf nicht näher bezeichnete Prozesse halten, die in Zusammenhang mit höheren Temperaturen beziehungsweise Feuereinwirkung stehen könnten. Doch auch das bleibt reine Spekulation, bis das angeforderte Wissenschafterteam den Krater näher untersucht hat. Die nun veröffentlichten neuen Bilder erhärten jedenfalls den Verdacht, dass die Formation mit dem Aufschmelzen des Permafrostbodens zu tun haben könnte.
Erste Erkenntnisse
Bei dieser Erstbegehung wurde laut Berichten der "Siberian Times" nach genauer Vermessung die Größe des Lochs korrigiert: Im Inneren ist das Loch rund 30 Meter breit, mit dem Auswurf an der Erdoberfläche hat es einen Durchmesser von rund 60 Metern. Aus den glatten senkrechten Wänden fließt Wasser aus dem Permafrostboden in einen See mit Eiswasser, der sich am Boden des Lochs befindet.Die Forscher vor Ort, die auch erste Fotos vom Inneren veröffentlicht haben, gehen mittlerweile davon aus, dass es keine "heiße" Explosion war, die zur Entstehung des mysteriösen Lochs geführt hat, eher eine Art von "Auswurf", wie Andrei Plekhanov vom staatlichen Forschungszentrum für Arktisstudien sagt. Nun wolle man klären, wann das Loch entstanden ist und ob seine Entstehung tatsächlich im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung steht. (tberg, derStandard.at, 17./18.7.2014)
Links
- The Siberian Times: Large crater appears at the 'end of the world'
- The Sydney Morning Herald: Opinions divided over mysterious 80-metre wide crater in northern Siberia
- Erste Analysen der Forscher in The Siberian Times: First pictures from inside the 'crater at the end of the world'
vergrößern (800x492)
screenshot: zvezda tv/youtubeWie tief der Krater auf der fast menschenleeren Jamal-Halbinsel am nördlichen Rand Sibiriens ist, lässt sich noch nicht abschätzen.vergrößern (800x553)
foto: ap photo/associated press televisionAuch die mittlerweile zusätzlich veröffentlichten Bilder, die den Krater aus der Nähe zeigen, geben keine Aufschlüsse über seine Tiefe.vergrößern (800x602)
foto: ap photo/associated press televisionAndrei Plekhanow vom Forschungszentrum für Arktisstudien und seine Kollegen werden das Phänomen in den kommenden Tagen genau untersuchen.vergrößern (800x603)
foto: ap photo/associated press televisionEine erste Inaugenscheinnahme lieferte keine Hinweise auf einen Meteoriteneinschlag.
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