Samstag, 7. Februar 2015
Freitag, 6. Februar 2015
Die SAMSON Option ist die größte Gefahr für die ganze Welt
Quelle: Demoband
Die zionistische SAMSON Option ist die größte Gefahr für die ganze Welt
Auch wenn es vielen nicht gefällt...werde ich trotz alledem diesen brisanten Artikel vortragen!!!
Gade jetzt wo Israel öffentlich und ohne Scheu ihre von der deutschen Regierung teils geschenkten U-boote der Dolphin Klasse mit Atombomben bestückt!!! ...Israel verfügt jetzt über ein mobiles schwimmendes Atomarsenal,
mit Hilfe der kryptojüdischen Regierung der BRD Gmbh!!!Aus diesem Grund sehe ich mich moralisch dazu verpflichtet über die zionistische Selbstmordoption genannt SAMSON und andere Hintergründe der Kabale zu berichten , wo Israel im falle einer Existenzbedrohung ihre Atomwaffen auf europäische und andere Grossstädte in der Welt richten wird um diese zu zerstören!
Ich kann mir denken das dieser Artikel so brisant ist, das er von vielen falsch verstanden werden könnte. Er scheint aber nicht allzu fern von der Wahrheit zu sein, wenn man in Anbetracht der aktuellen und vergangenen Geschehnisse alles betrachtet...Diese zionistischen Verbrecher glauben allen ernstes an das was sie prophezeihen....man betrachte doch nur einmal den Nichtjuden-feindlichen Talmud....für sie gibt es nur eine Rasse.......alles andere ,also die Goyims(nichtjuden) sind schlimmer wie Vieh!
Bitte bildet euch selbst ein Urteil über diesen Artikel...bevor ihr mich oder die Verfasser des Berichts als "Antisemit" oder "Judenhasser" attackiert...welches keinesfalls so ist....
Quelle:
http://siriusnetwork.wordpress.com Noch mehr Videos: https://www.youtube.com/user/Demoband
Die zionistische SAMSON Option ist die größte Gefahr für die ganze Welt
Auch wenn es vielen nicht gefällt...werde ich trotz alledem diesen brisanten Artikel vortragen!!!
Gade jetzt wo Israel öffentlich und ohne Scheu ihre von der deutschen Regierung teils geschenkten U-boote der Dolphin Klasse mit Atombomben bestückt!!! ...Israel verfügt jetzt über ein mobiles schwimmendes Atomarsenal,
mit Hilfe der kryptojüdischen Regierung der BRD Gmbh!!!Aus diesem Grund sehe ich mich moralisch dazu verpflichtet über die zionistische Selbstmordoption genannt SAMSON und andere Hintergründe der Kabale zu berichten , wo Israel im falle einer Existenzbedrohung ihre Atomwaffen auf europäische und andere Grossstädte in der Welt richten wird um diese zu zerstören!
Ich kann mir denken das dieser Artikel so brisant ist, das er von vielen falsch verstanden werden könnte. Er scheint aber nicht allzu fern von der Wahrheit zu sein, wenn man in Anbetracht der aktuellen und vergangenen Geschehnisse alles betrachtet...Diese zionistischen Verbrecher glauben allen ernstes an das was sie prophezeihen....man betrachte doch nur einmal den Nichtjuden-feindlichen Talmud....für sie gibt es nur eine Rasse.......alles andere ,also die Goyims(nichtjuden) sind schlimmer wie Vieh!
Bitte bildet euch selbst ein Urteil über diesen Artikel...bevor ihr mich oder die Verfasser des Berichts als "Antisemit" oder "Judenhasser" attackiert...welches keinesfalls so ist....
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http://siriusnetwork.wordpress.com Noch mehr Videos: https://www.youtube.com/user/Demoband
Donnerstag, 5. Februar 2015
Wenn der Arzt mit Worten tötet - Der Nocebo- Effekt
Nocebo-Effekt
"Das tut jetzt weh": Fast jeder Patient kennt das Phänomen, dass er negative Wirkungen spürt, wenn sie ihm vorhergesagt werden. Nocebo heißt dieser Effekt. Er ist der gefürchtete Bruder des Placebos - und er kann tödlich sein.
Die Visite verlief hektisch, der Chefarzt war schlecht gelaunt. Als er am Bett einer älteren Patientin mit Herzbeschwerden stand, sagte er zu den Assistenzärzten, die einen Kreis um ihn bildeten, dass es sich hier ja wohl um einen typischen Fall von TS handele. TS steht im Mediziner-Jargon für eine Trikuspidalklappen-Stenose - die meist nicht besonders bedrohliche Verengung einer Herzklappe. Die Patientin hatte aufmerksam zugehört. Nach der Visite sagte sie zu dem Assistenzarzt, der sie betreute: "Das ist das Ende." Schließlich könne TS ja nur "terminale Situation" bedeuten.
Was Ärzte besser nicht sagen.
(Foto: SZ-Grafik: Michael Mainka)
Obwohl der junge Arzt der Dame erklärte, dass sie sich nicht zu sorgen brauche, verschlechterte sich ihr Zustand rapide. Sie bekam Atemnot, in ihren Lungen sammelte sich Flüssigkeit. Der Arzt alarmierte seinen Chef, dass er die Patientin dringend aufklären sollte, wie er seine Bemerkung gemeint habe. Als der Chefarzt abends nochmals bei ihr vorbeikam, war sie am Lungenödem gestorben. Wahrscheinliche Diagnose: Tod durch Hoffnungslosigkeit und negative Erwartungen.
Der amerikanische Kardiologe und Friedensnobelpreisträger Bernard Lown schildert dieses Erlebnis mit einer Patientin, die sich zu Tode ängstigte - er selbst war der junge Assistenzarzt - in seinem Buch "Die verlorene Kunst des Heilens". Dem guten Arzt ist das Wort schließlich das wichtigste therapeutische Hilfsmittel überhaupt. Es kann mächtiger sein als jedes Medikament und Skalpell. Deshalb hat der ungarische Psychoanalytiker Michael Balint früh den Begriff von der "Droge Arzt" geprägt.
Mit ihren Worten können Ärzte aber nicht nur heilen und lindern, sondern auch verletzen und sogar töten. Unbedachte Äußerungen haben schon viele Patienten irritiert - und vermutlich ihre Prognose deutlich verschlechtert. ImDeutschen Ärzteblatt schildern Mediziner um Winfried Häuser, mit welchen Sätzen Ärzte ihre Patienten verunsichern und ihnen Schaden zufügen können (Bd. 109, S. 459, 2012). Typische Beispiele finden sich in der Grafik.
Besonders im Krankenhausalltag unterlaufen Ärzten wie Pflegekräften immer wieder Äußerungen, die nicht böse, sondern sogar hilfreich gemeint sind - aber dennoch fatale Wirkungen auslösen können. Wissenschaftler untersuchen die vielfältigen Ausprägungen, in denen negative Gefühle in der Medizin ihre Macht entfalten.
The Vaccine Debate: What They're Not Telling You
Quelle: PrisonPlanetLive
Empowering the state to inject you or your children against your will is a bigger threat than measles or any vaccine.
http://infowars.com
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Dienstag, 3. Februar 2015
TTIP – Geheimpapier übertrifft Befürchtungen! Was das TTIP-Abkommen für uns Bürger bedeutet
Quelle: Campact
Der Widerstand gegen das Abkommen ist gewaltig, kaum noch jemand glaubt daran, dass TTIP während der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama abgeschlossen wird. Allerdings könnten US-Konzerne über ihre Niederlassungen in Kanada das schon fertig verhandelte Abkommen CETA nutzen. Deshalb müssen wir jetzt verhindern, dass CETA ratifiziert wird.
Bereits 1,3 Millionen Menschen haben daher die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnet. Während heute in Brüssel die achte TTIP-Verhandlungsrunde – wie üblich – hinter verschlossenen Türen tagt, macht die Zivilgesellschaft draußen mobil. Vertreter/innen von 180 Organisationen aus Europa und den USA kommen zum bisher größten Strategietreffen, um sich auszutauschen und die Kampagne weiter zu planen.
Am Mittwoch werden sie ausschwärmen und Europa-Abgeordnete in ihren Büros aufsuchen. Ihre Mission: Den Abgeordneten die Sorgen von uns Bürger/innen in Bezug auf TTIP vor Augen führen. Gleichzeitig wird eine Protestaktion vor dem Kommissionsgebäude Bilder für die Medien bieten. Je mehr Menschen von den Plänen der EU-Kommission erfahren, desto geringer stehen die Chancen, dass Konzerne Zugriff auf unsere Demokratien erhalten.
Bitte helfen auch Sie mit: Sehen Sie sich das Video an – und unterzeichnen Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA.
https://www.campact.de/ttip-ebi/ebi-appell/teilnehmen/
ZDFinfo - Die Facebook-Story - Illuminatenzeichen in Jacke von Mark Zuckerberg!? - Für eine offenere und besser verbundene Welt?
Quelle: Alexander Detsch
Beitrag auf ZDFinfo am 07.08.2012 über die Entstehung und Vorgeschichte von Facebook. Welche Idee und welcher Mensch steht hinter Facebook.
Weitergabe von Kundendaten: Deutschland droht Facebook mit Bußgeld
Netzpolitik
Facebook droht in Deutschland ein Bußgeld wegen der Verwertung von
Kundendaten. Laut AGB-Änderung übermittelt das Netzwerk seine Daten auch
an Tochterunternehmen wie Whatsapp. Der Hamburger
Datenschutzbeauftragte Casper will dies per Anordnung untersagen.

Für die Weitergabe von Nutzerdaten soll Facebook-CEO Mark Zuckerberg ein Bußgeld an Deutschland zahlen. (Foto: dpa)
Facebook führt Ende des Monats neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) ein. Kritiker befürchten, dass damit der Datenschutz des Konzerns aufgeweicht wird und dass unter anderem persönliche Daten und Kundenprofile mit den Töchtern WhatsApp oder Atlas ausgetauscht werden können. Damit würden die Internetaktivitäten genauer erfasst und könnten beispielsweise für zielgerichtete Werbung eingesetzt werden.
Caspar sagte, man habe Facebook einen Fragenkatalog zu den neuen AGB übermittelt und eine Frist bis Ende Februar gesetzt. Danach solle über weitere Schritte entschieden werden. Laut Caspar hält Facebook die deutsche Rechtsprechung nicht für zuständig. Er selbst sei aber überzeugt, dass deutsches Recht hier greife. „Das muss geklärt werden und das werden wir klären.“ Facebook hat seinen EU-Sitz in Irland. Dort sind die Datenschutzstandards niedriger als in Deutschland.
Caspar verwies auf einen ähnlich gelagerten Fall bei Google. 2012 seien die Hamburger Datenschützer erfolgreich nach deutschem Recht gegen den US-Suchmaschinenbetreiber vorgegangen. Mittelfristig müsse der Datenschutz jedoch auf EU-Ebene geregelt werden.
„Facebook geht mit ihren neuen AGB sehr weit“, kritisierte auch der Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Ulrich Kelber. „Wir wollen daher, dass noch im Jahr 2015 die neue europäische Datenschutzgrundverordnung verabschiedet wird.“ Die Vorsitzende des Verbraucherschutz-Ausschusses des Bundestages, Renate Künast, forderte die Bundesregierung auf, sich in der EU für „anspruchsvolle Regelungen“ einzusetzen.
Neue Facebook-AGBs: Mark Zuckerberg hat Anrecht auf Erstgeborenen eines jeden Users

Seit dieser Woche sorgen neue Nutzungsbedingungen bei Facebook für Aufregung. Ein besonders umstrittener Paragraph räumt Mark Zuckerberg nun auch das Recht auf den Erstgeborenen eines jeden Users ein.
Schon bisher sammelte Facebook private Daten seiner User, doch dass das amerikanische Unternehmen nun sogar Zugriff auf den Erstgeborenen der Nutzer haben möchte, stellt den bisher tiefsten Eingriff in die Privatsphäre dar. Der große Aufschrei blieb bisher aus, da die meisten Nutzer die Änderungen gar nicht mitbekamen.
„Liest denn überhaupt irgendwer Nutzungsbedingungen, wenn man sich wo anmeldet?“, fragt der Datenschutzexperte Herbert Lemberg erzürnt. „Also ich sicher nicht, obwohl es ja eigentlich mein Job wäre. Und wenn ich es nicht lese, dann sicher auch sonst niemand.“
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zeigt sich über die entbrannte Debatte überrascht und betont die Vorteile für die Nutzer: „Wir wollen das Leben unserer User effizienter gestalten und noch mehr personalisieren.“
Denn nicht jede Familie habe derzeit den perfekt zu ihr passenden Erstgeborenen. Deshalb will Facebook an Hand von Fotos und „Gefällt mir“-Angaben auswerten, welcher Sohn am besten zu welcher Familie passt. So bekommt jede Familie genau den Sohn zugeteilt, der laut Facebook-Algorithmus perfekt passt.
Doch Kritiker zweifeln an der Umsetzung und vermuten, dass die Erstgeborenen niemals in die USA gelangen werden, sondern in Irland oder auf den Bahamas aus Steuergründen versteckt werden. Facebooks europäischer Anwalt von der Kanzlei Arschloch&Söhne war nicht für uns erreichbar, als wir von ihm wissen wollten, ob ausgeschlossen werden kann, dass die Erstgeborenen zu Marketingzwecken an PR-Agenturen oder Marketingfirmen weiterverkauft werden.
Der EU-Datenschutzbeauftragte Giovanni Buttarelli übt inzwischen scharfe Kritik an diesem tiefen Eingriff in die Privatsphäre. „Das werden wir uns nicht gefallen lassen. Es ist Zeit, den Kampf gegen Facebook aufzunehmen!“, schreibt er heute morgen auf seinem Facebook-Account.
Die Mehrheit der Bevölkerung kümmert sich wenig um die Änderungen und nutzt den Service weiterhin. Auch Peter N. aus Wien-Donaustadt versteht die Aufregung nicht: „Natürlich könnte ich mich bei Facebook abmelden und all das verhindern. Aber ich hab ja nix zu verbergen. Die ganze Nachbarschaft weiß, dass mein Sohn ein Trottel ist. Der hockt den ganzen Tag nur vor Facebook. Nehmt’s eam hoid mit!“
(Jürgen Marschal. Foto: JD Lasica)
Sonntag, 1. Februar 2015
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