Samstag, 31. Januar 2015

Dirk Müller: Silberpreis | Ablasshandel | Mindestlohn | SWIFT-Abkommen 30.01.2015 - Bananenrepublik

Ex Oriente Lux ?!

Quelle: Chembuster33

Auch als MP3 Download verfügbar:
http://www.file-upload.net/download-1...
(keine exe Datei sondern PDF!---auf Download---rechte Maustaste---ziel speichern unter)


Augen auf "Neues" (166) - Ex Oriente Lux ?!

Ist es das Licht welches aus dem Orient bzw. dem Osten her strahlt?
Also das all die wunderbaren "Erfindungen" wie das Zahlensystem, die Architektur, die glänzende Kultur und ihre wundersamen Bauten etc. aus diesem Gebiet stammen?

"Pegida hat ein Klima entfesselt, das Gewalt will ..." Prof. Hajo Funke 27.01.2015 - Bananenrepublik

Prüfungsängste? Blackout? Panik? TimeToDo.ch 29.01.2015

  Quelle: timetodotv

Thema: Bestimmt jeder kennt das Problem. Prüfungen stehen an und man hat einen riesen Berg zu lernen, so dass man kaum mehr weiss wo man beginnen soll, riesen Panik kriegt und die Angst aufkommt die Prüfung nicht zu bestehen. Gibt es eine korrekte Vorbereitung darauf? Was mach ich bei einem Blackout? Was soll ich energiereiches zu mir nehmen und ist es schlimm, dass ich kaum mehr zu Schlaf komme? Das sind Fragen die vielen Menschen in dieser Zeit im Kopf herum kreisen. In dieser Sendung finden sie die Antwort auf all diese Fragen und noch viele mehr. Sie erhalten lehrreiche Tipps von Experten wie Prüfungen relaxt ablaufen können.

Dienstag, 27. Januar 2015

Die Gesellschaft ist krank



kranke-gesellschaft


Victoria Beckham schwört auf eine Gesichtsmaske aus Vogelscheiße. Andere gehen nackt in Kuppelshows oder fahren in Unterhosen U-Bahn. Wir sind konsequent dekadent.
Mehr als 30 Jahre nach der Trauung des britischen Thronfolgers Charles mit der längst unter größter Medienaufgeregtheit verschiedenen Lady Di ist ein verschimmeltes Stück Hochzeitskuchen von dieser Feier in den USA versteigert worden. Immerhin 1375 Dollar erbrachte die makabere Show – guten Appetit wünsche ich nachträglich.

Schicksalstage für den Euro

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=48970

Der Euro sei zu stark, hieß es vor einem Jahr. Deshalb laufe die Wirtschaft nicht. Jetzt ist der Euro schwach. Die Wirtschaft läuft immer noch nicht. Die EZB versucht es nun mit der ganz großen Keule.


Samstag, 24. Januar 2015

Ein Spiel ohne Grenzen – Draghi druckt Europa in den Bankrott

ezb-gelddrucken


 

Heute ist ein großer Tag für die Börsen und alle Aktienbesitzer und ein schlechter Tag für viele Sparer und vor allem für die Demokratie. Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche schreibt eine Notenbank in Europa Geschichte. Leider keine positive oder besonders ruhmreiche. Ganz im Gegenteil. EZB-Präsident Mario Draghi begeht einen weiteren Tabubruch indem er die Freigabe zum Kauf von Staatsanleihen gegeben hat.
Mit Hilfe von Anleihekäufen – auch als quantitative easing (Quantitative Lockerung) oder “QE” bezeichnet – bringt die EZB noch mehr frisches Zentralbankgeld in Umlauf mit dem Ziel die langfristigen Zinsen im Euroraum drücken, die Wirtschaft anzukurbeln und die geplante Inflation zu erreichen. 1140 Milliarden Euro – diese unvorstellbare Menge an Geld pumpt die EZB nun ins System und kauft damit Anleihen auf um sich, den Banken und den Krisenländern temporär Luft zu verschaffen.

Beschwerden im Akkord: Wie eine selbst ernannte Zuschauervertretung ARD und ZDF zusetzt

 VON STEFAN NIGGEMEIER 08.01.2015


Ein Leipziger Verein, der sich "Ständige Publikumskonferenz" nennt, bombardiert ARD und ZDF mit formalen Beschwerden über das Programm. Bemängelt wird vor allem die Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt. Die Sender wehren sich gegen die Kritik - und fluchen über die Arbeit, die sie ihnen macht.


Mitglieder von Krautreporter können den Beitrag auch anhören, wenn sie eingeloggt sind. Das Audiofile findet ihr in der rechten Spalte, sobald ihr das Autoren-Logo anklickt.

Sonia Mikich ist genervt, und sie gibt sich keine Mühe, das zu verbergen. Sie findet keine versöhnlichen oder selbstkritischen Sätze. Sie sucht sie auch nicht.
Die Chefredakteurin des WDR fühlt sich belästigt von der Arbeit eines Leipziger Vereins, der sich „Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien“nennt. Der hat im vergangenen Jahr 40 förmliche Beschwerden über das Programm von ARD und ZDF eingereicht, rund die Hälfte betrifft den WDR, es geht fast immer um die Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt. „Sich damit zu beschäftigen, ist ein enormer Aufwand“, sagt Mikich. „Das hält uns von unserer journalistischen Arbeit ab. Es verunsichert meine Korrespondenten, und das finde ich furchtbar.“
Sie sind es nicht gewohnt, bei ARD und ZDF, dass sich Zuschauer beschweren, also: dass sie nicht nur einen wütenden Brief schreiben, sondern tatsächlich eine formale Programmbeschwerde formulieren. Ein paar Dutzend Beschwerden gehen beim Aufsichtsgremium des ZDF, dem Fernsehrat, jährlich ein.

Freitag, 23. Januar 2015

ARD / ZDF - Widerstand gegen den Rundfunkbeitrag 11 Themen, 358 Beiträge


ARD / ZDF: Der Zwangs-Rundfunkbeitrag ist am Ende

Michael Nickles / 176 Antworten / Baumansicht
Das Gutachten.
Präziser kann ein vernichtender Dolchstoß nicht ausgeführt werden: 32 Professoren haben im Auftrag des Bundesfinanzministeriums ein Gutachten erstellt, das dem aktuellen Zwangs-Rundfunkbeitrag die  Existenzberechtigung restlos entzieht.
Bereits der erste Satz der gerademal halbseitigen Kurzfassung ist Sprengstoff, bringt es schonungslos auf den Punkt:
"Die technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heute weitgehend verblasst."
Auf rund 43 Seiten folgt dann leicht verständlich beschrieben, die restlose Zertrümmerung der GEZ 2.0 Abkassiermaschine. Im Kern belegen die Gutachter exakt das präzise, was die Rundfunkbeitragsgegner seit Jahren argumentieren - und was in Schandurteilen aktuell regelmäßig abgeschmettert wird.
Die Richter, die diese Schandurteile fällen, werden es sich dank des jetzt veröffentlichten Gutachtens künftig sehr schwer tun. Dank des Gutachtens ist es auch nicht mehr nötig, sich über Klagebegründungen (wie bei mir gerade anstehend) den Kopf zu zerbrechen. Es reicht einfach das Gutachten auszudrucken und drauf zu verweisen.
Das Gutachten wurde übrigens bereits im Oktober 2014 fertiggestellt. Der Zeitpunkt es jetzt zu den Weihnachtsfeiertagen rauszulassen ist bestimmt nicht zufällig gewählt. Gewiss wird darauf gehofft, dass dieses entscheidende Dokument in den Medienberichterstattungen untergeht. Wird es aber nicht!
Das Gutachten wurde auf der Webpräsenz des Bundesministeriums der Finanzen veröffentlicht. Hier der direkte Link zum PDF-Dokument: Gutachten "Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung".
Praktischerweise gibt es auf der Webpräsenz des Bundesministeriums auch eine Seite, auf der das Dokument in ausgedruckter Form bestellt werden kann und es scheinen dafür keinerlei Kosten anzufallen! Noch praktischer: man scheint die ausgedruckte Publikation in beliebiger Stückzahl bestellen zu können:

Der komplette Bestellvorgang.
Das Bestellen geht so: Auf der Webseite des Gutachtens  wird unten (1) auf "Bestellen" geklickt. Es erscheint dann die Seite "Mein Warenkorb" wo die gewünschte Anzahl eingetragen wird (2) und dann geht es mit "Bestellen" (3) weiter. Anschließend werden die Bestelldaten gefordert - Anschrift und Email-Adresse.
Hier müssen auch die Datenschutzbestimmungen (4) akzeptiert werden, die voll okay sind. Der Regierung die eigene Adresse mitzuteilen ist ohnehin unbedenklich - die hat sie sowieso schon. Ein dritter Klick auf Bestellen (5) macht den Deal dann klar. Auf der folgenden Seite wird "Bestellung erfolgreich" bestätigt (6).
Wie im Bild zu sehen, habe ich ordentlich zugeschlagen (7) und mir die Broschüre gleich 100-mal bestellt. Es kostet wie gesagt nichts. Es gibt keinen Hinweis auf irgendwelche Kosten und es existiert auch keine deutlich mit "Jetzt kaufen" beschriftete Taste, die bei kostenpflichtigen Aktionen im "deutschen" Internet gesetzlich vorgeschrieben ist.
Denn: es ist wichtig, dass diese Broschüre weit verbreitet wird! Sie ist sehr verständlich verfasst und löst auch bei Menschen einen "Aha"-Effekt aus, die sich über die Sache noch keine Gedanken gemacht haben oder eine Verweigerung der Zahlung bislang als aussichtslos erachtet haben!
Wer jetzt immer noch Zweifel daran hat, dass der öffentliche Rundfunk und der Zwangsbeitrag eine Chance haben, in der bestehenden Form weiterzuexistieren, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen. Für alle Rundfunkbeitragsverweigerer ist das Gutachten eine unmissverständliche Ansage knallhart zu bleiben.
Und für alle, die aktuell nur  aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen zahlen, gilt jetzt: Mut haben und aussteigen! Das heißt den Gebühreneintreibern die Einzugsermächtigung zu entziehen und basta.
Grad eben als ich hier mit dem Beitrag fertig war, kam übrigens diese coole Mail rein:
 
Ich will auf dem Laufenden bleiben und nichts von Nickles verpassen!

Donnerstag, 22. Januar 2015

Künstliche “Superintelligenz” – Szenarien einer kommenden Revolution (Videos)