Sonntag, 20. Februar 2011

Literatur zur "Hohlen Erde"

Freitag, 18. Februar 2011

Weltweit erste Drohne in Vogelform – Spionage-Vogel sorgt für Aufsehen



Nano Hummingbird Vogel Drohne
Nano Hummingbird Vogel Drohne
Drohnen in jedweder Form werden schon seit geraumer Zeit zu unterschiedlichsten Zwecken genutzt. Einer dieser Zwecke ist die Spionage. Auch wenn es bei dieser Spionage oft nur um Einblicke in Nachbars Garten geht, sind die Entwickler dieser Drohnen immer erfinderischer. Jetzt hat man eine mini Drohne entwickelt, die in Form eines Vogels daherkommt. Wie ein Kolibri erscheint die Drohne in ihremFlugverhalten und ihrer Optik. Ausgestattet mit einer Kamera kann sie die während des Fluges erspähten Dinge an einen Empfänger senden, wo sie auf einem Bildschirm wiedergegeben werden. Entwickelt wurde der Spionage Kolibri von der kalifornischen Firma AeroVironment. Diese hat auch bereits die größten und längsten unbemannten Flugzeugsysteme, die sogenannten GlobalObserver entwickelt. Die neu entwickelte Drohne in Vogel-Form wird von dem Unternehmen als Nano Hummingbird bezeichnet. Schon seit einiger Zeit erregen gerade die kleinen Drohnen, die auch im Privatbereich eingesetzt werden, können die Öffentlichkeit. Wir berichteten bereits darüber, dass Datenschützer wegen der privat Drohnen Alarm schlagen.

Im Video werden die Fähigkeiten der Nano Hummingbird Drohne demonstriert


Quelle: AeroVironment Inc.

Trotz geringen Gewichts sind alle notwendigen Systeme integriert
Die Drohnen in Vogelform messen eine Flügelspannweite von in etwa 16 Zentimeter und wiegen trotz ihrer Ausstattung nur 19 Gramm. Dem Entwickler Team ist es gelungen, trotz der kompakten Abmessungen und des geringen Gewichts, alle notwendigen technischen Systeme in den Spionage Vogel zu integrieren. Zu diesen Systemen gehören die Batterie, der Motor, eine Videokamera und ein Kommunikationssystem. Wenn ein solches System auf den Markt kommen sollte, werden sicherlich erneut viele Datenschützer aufschreien. Zumal das Design des Spionage Vogels so gehalten wurde, dass es nicht direkt als Drohne ausgemacht werden kann. Sicherlich sind diese Drohnen in keinster Weise mit den Drohnen zu vergleichen, die von Google geordert wurden.

Gute Flugeigenschaften zeichnen die Drohne in Vogel-Form aus

Die Vogel Drohne ist in der Lage senkrecht zu starten und zu landen. Ebenso ist sowohl der vorwärts Flug als auch der rückwärts Flug möglich. Selbst ein Looping stellt für die Nano Hummingbird Drohne kein Problem dar. Alle Funktionen werden per Fernsteuerung bedient. Zudem stellt der Transport der Videokamera keine Probleme, für das Flugverhalten der Vogel Drohne dar. Entwickelt wurde das Kolibri ähnliche Flugobjekt für das NAV (Nano Air Vehicle) Programm der DARPA. Die von der DARPA vorgegebenen Aufgaben wurden zum Teil vom Nano Hummingbird sogar übertroffen. Bleibt abzuwarten, welche Ziele mit dem Nano Hummingbird in Zukunft verfolgt werden und ob eine solche Drohne in Vogelform, auch auf dem Markt erscheinen wird. Solche Neuentwicklungen zeigen immer wieder, dass das Thema Privatsphäre, scheinbar nicht mehr existiert.


Freitag, 7. Januar 2011

Totale Überwachung - Kontrolle total - alle werden überwacht


Quelle: vtleiter

Hochgeladen am 07.01.2011
Überall in der Welt werden heute Stimmen laut, die vor einer Einschränkung der persönlichen Freiheit des Menschen durch moderne Überwachungstechnologien warnen.

Sie alle vereint der Kampf gegen Verfolgungs- und Registrierungstools. Dessen Einführung begründet durch den 11. September (Inside Job), Freiheit durch Sicherheit, sind der Grund der globalen Überwachung der 6 Millarden potenziellen Terroristen der Welt.

Verantwortungsbewusste Bürgerinitiativen setzen sich zur Wehr!



Mittwoch, 5. Januar 2011

Dr. Gottfried Lange zu den Hintergründen der THMPD-Richtlinie (Interview)

05. Jan. 2011 von 

Im Artikel “EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel?” vom 20.09.2010, hatte ich bereits versucht, auf die Hintergründe der THMPD-Richtlinie der EU-Kommission aufmerksam zu machen.
Darauf hin gab es auch einen weitreichenden Aufruf zur Mitzeichnung der Petition gegen ein Aus unserer geliebten Heilpflanzen und Naturheilmittel. Diesem Aufruf folgten knapp 122.000 Menschen, die sich die Medizin der Natur nicht nehmen lassen und sich gegen eine EU-Diktatur zur Wehr setzen möchten.
Auf der anderen Seite gab es aber auch zahlreiche Informationen verschiedener Heilpraktiker, bzw. Heilpraktiker-Verbände in Deutschland, die darauf hinweisen, dass diese Petition unsinnig sei, da
  1. es KEIN Verkaufsverbot von Heilkräutern geben wird,
  2. die THMPD-Richtlinien ja schon “alt” und in Deutschland schon längst im Arzneimittelgesetz verankert sind und
  3. diese Richtlinie eher dazu gedacht sei, die Zulassung von in der EU etablierten Heilkräutern, bzw. Heilmitteln zu vereinfachen –  also NICHT, um sie etwa verbieten zu wollen.
Petra Hanse, von Buergerstimme.com, hat zu diesem angeblichen Heilkräuter-Verbot auch einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben:
In diesem Gesetz geht es darum, dass Pflanzen und Kräuter, die eine nachweisliche Wirkung haben, also anerkannte Heilpflanzen sind, nicht mehr jeder verkaufen darf, da sie laut Gesetz unter Arzneien fallen. Anerkannte Pflanzen müssen den Richtlinien des Gesetzes unterworfen werden. Alles, was eine Heilung verspricht, bzw. nachgewiesen ist, zählt hier drunter. Das hat nichts mit einem Verbot zu tun, im Prinzip nicht.
Nun möchte ich Sie weiterführend auf das Interview mit Dr. Gottfried Lange aufmerksam machen, der nochmal eingehend über die Hintergründe und Auswirkungen der europäischen Richtlinie zur Verwendung traditioneller pflanzlicher medizinischer Produkte (Traditional Herbal Medicinal Products Directive, THMPD) befragt wird.
Nach offiziellen Angaben dient diese Richtlinie der Vereinheitlichung, Harmonisierung und Qualitätssicherung von Kräuterprodukten – alles also zum Wohle des Konsumenten.
Was steckt aber tatsächlich dahinter?
Dr. Gottfried Lange im Gespräch mit Katrine Eichberger – Alpenparlament.tv
Weiterführende Links:

Samstag, 11. Dezember 2010

"Gib mir die Welt plus 5 Prozent" Goldschmied Fabian - Warum überall Geld fehlt


Quelle: lamargna

Hochgeladen am 11.12.2010
Warum überall Geld fehlt
"Gib mir die Welt plus 5 Prozent".
Die Geschichte vom Goldschmied Fabian
50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.

Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind. In jedem Produkt, in jedem Artikel sind Zinskosten eingerechnet. Ein Grossteil der Steuern bezahlen wir für die Zinslast unseres Staates. Maschinen schreibt man ab, Arbeitnehmer werden älter, Kapital wächst und wächst und wächst... und der Konsument bezahlt!!! Warum viele Religionen ursprünglich Zinsen als satanisch bezeichnet haben.

Der Film wurde durch private Spenden ermöglicht sowie mit Unterstützung von www.kopp-verlag.de und www.secret.tv.

Der Inhalt des Films soll möglichst vielen Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht werden, um mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. Wir danken Ihnen, wenn Sie dieses wichtige Projekt unterstützen - entweder durch eine Spende in freiwilliger Höhe oder durch die Verteilung der DVD an Freunde und Bekannte: www.neueimpulse.org

Auch empfehlenswert: money as debt http://bit.ly/MoneyDebtScam

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Die größten Sterne im Universum


Quelle: WissenXXL


Hochgeladen am 17.12.2009
http://facebook.com/WissensMagazin ... Die größten uns bekannten Sterne im Universum: Ein Größenvergleich von Planeten und Sonnen im Weltall.