Dienstag, 29. Dezember 2015

Europa wird sich wieder erheben!!!


Quelle: Skandal.TV

Veröffentlicht am 11.11.2015
Mir ist bei diesem Video wieder einmal bewusst geworden, wie stolz wir auf unsere Kultur und unsere Traditionen sein können. Wie schön unsere weiße Rasse ist und wie wichtig der Schutz der weißen Rasse ist. Oft muss man sich ja schon fast schämen für das eigene Volk und wie es agiert. Wenn ich dagegen diese Bilder sehe, dann erfüllt es mich mit Stolz und ich weiß wie stark wir sind, wenn wir gemeinsam auf stehen!!! Natürlich nicht nur gegen diese Invasoren, sondern auch vor allem gegen diejenigen die diese Zustände zu verantworten haben und gezielt gegen uns einsetzen...wir wissen es ist das alte teile und herrsche Prinzip, wir wissen wer Ihr seid! Erwartet uns, denn wir erheben uns. Eure Zeit der wirtschaftlichen Versklavung ist abgelaufen!!!

Montag, 28. Dezember 2015

5 Wege, dem Leben mehr Sinn zu geben (und was “Sinn” wirklich bedeutet)

„Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben. Aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir ihm selber zu geben imstande sind.“
- Hermann Hesse
Ich bin nicht so der Typ, der sich ewig den Kopf zerbricht über Fragen, auf die’s aus meiner Sicht ohnehin keine klare, sichere Antwort geben kann. Aber ich kenne das Gefühl, dass das Leben – oder mein Leben – sinnlos ist, irgendwie leer: immer wieder derselbe Kram, die Sonne geht auf und wieder unter, wir verdienen Geld und geben es wieder aus, bekommen Kinder oder auch nicht und sind in spätestens 100 Jahren tot und vergessen. Warum überhaupt noch was anderes machen, frag ich mich dann, als ein Bier auf und dann ab ins Bett und einfach nur rumhängen und abwarten. Naja, und in solchen Zeit zerbreche ich mir dann doch lieber mal den Kopf, als unter der Last der Sinnlosigkeit zusammenzubrechen.
Das Zitat von Hesse find’ ich schon mal gut als Ausgangspunkt: ich kann mir gut vorstellen, dass das Leben keinen höheren Sinn hat, objektiv. Dass wir’s aber so gestalten können, dass es trotzdem sinnvoll ist und sich auch so anfühlt.
Aber es ist halt nur ein kurzes Zitat und wirft mindestens genauso viele Fragen auf, wie es beantwortet. Vor allem sind das zwei Fragen:
  1. Was bedeutet „Sinn“ überhaupt?
  2. Wie kann man dem Leben denn mehr Sinn geben?

Was „Sinn“ wirklich bedeutet

Der Philosoph Wilhelm Schmid beschreibt Sinn in seinem Buch „Glück“ ungefähr so (nie habe ich etwas Besseres zu diesem Thema gelesen):
Etwas „macht Sinn“ für uns, wenn wir einen Zusammenhang erkennen. Wenn einzelne Menschen, Entscheidungen und Reformen, Erfahrungen und Erlebnisse irgendwie aufeinander bezogen werden können – statt isoliert zu sein, jedes für sich, ohne Zusammenhang.
So, wie auch ein Satz nur dann für uns Sinn macht, wenn seine einzelnen Bestandteile, die Wörter, in einem Zusammenhang stehen, den wir verstehen.
Wie beim sinnvollen Satz:
„Mutter kochte Reisbrei, und es schmeckte den Kindern.“
gegenüber dem sinnlosen:
„Mutter den und schmeckte kochte Reisbrei es Kindern – und der Reisbrei sprang nach rechts.“
Wenn uns das eigene Leben so vorkommt wie weiter nach rechts springender Reisbrei, also total sinnlos, dann können wir kaum glücklich sein.
Anders, wenn wir Reisbrei kochen und wissen, warum wir das tun: damit unsere Kinder satt und groß und stark werden. Und: weil wir unsere Kinder lieben, mit ihnen verbunden sind, zusammenhängen.
Als sinnvoll können wir also empfinden, was nicht zusammenhanglos, sondern aufeinander abgestimmt ist. Mehr oder weniger geordnet, aber auf jeden Fall zusammenhängend.
Eine tiefe Beziehung zu einem Mitmenschen, die einen starken Zusammenhang zwischen uns erzeugt, lässt uns Sinn empfinden, ebenso die Beziehung zu einer Gemeinschaft, einer Katze, einem Ding, oder Gott oder dem Universum, oder unserer Arbeit … ja, sogar zu uns selbst.
Und anders herum fehlt der Sinn, wenn:
  • uns schlimme Dinge aus dem alles andere als heiteren Himmel zustoßen
  • uns die Leute fremd sind, von denen wir umgeben sind, oder wir zu wenige Menschen in unserem Leben haben
  • wir keinen Zusammenhang zwischen unserer Arbeit und irgendetwas anderem sehen, außer dem monatlichen Geldeingang auf dem Konto
  • wir uns selbst wenig kennen und nicht verstehen, was mit uns, in unserem Herz und Kopf abgeht
Erscheint uns etwas als sinnlos, muss es deswegen längst nicht sinnlos sein. Wir erkennen den Sinn vielleicht nur gerade nicht. Wie bei einem scheinbar wirren Satz in einer fremden Sprache, die wir nicht beherrschen … vielleicht ist es aber auch einfach sinnlos, das kann natürlich auch sein.

5 Wege, dem Leben mehr Sinn zu geben

Okay, schauen wir uns an, wie wir mehr Zusammenhänge herstellen und damit dem Leben mehr Sinn verschaffen können.

#1 Sinne einsetzen

Sinnlich ist sinnvoll.
Über unsere Augen, Ohren, Nase, Zunge und die Haut treten wir mit der Außenwelt in Verbindung … in die Verbindung, die uns erst Zusammenhänge zwischen uns und allem anderen wahrnehmen lässt.
Wenn wir essen, merken wir, wie unser Lieblingsgericht essen, sagen wir Spaghetti arrabiata auf uns treffen – wir sehen sie, riechen sie, schmecken sie (Siehe: Wie man seine Achtsamkeit mit einer Rosine oder einem Stück Brot trainieren kann) – verbinden wir uns mit Nudeln, die, würden wir sie nicht essen, vielleicht sinnlos im Topf liegen würden und mit denen wir nichts zu tun hätten.
Dasselbe gilt natürlich für alle anderen sinnlichen Erfahrungen. Bäume anschauen, Bäume umarmen, an Bäumen riechen, Bäume essen … äh, nee, das nicht, kannste mir glauben. Früchte von Bäumen essen! Sex (lass Dich aber besser nicht mit einem Baum erwischen, bin mir nicht sicher, wie da die Rechtslage ist). Oder dem Vogel zuhören, der auf dem Baum sitzt und singt. Oder der Eintagsfliege, die schwirrt und surrt, als gäbe es kein Morgen.
Wir können auch weiter gehen, und das Lieblingsgericht nicht nur achtsam essen, sondern über den Verzehr hinaus Verbindungen herstellen. Was genau ist da alles drauf, auf dem Teller (vielleicht kochen wir es auch gleich selbst)? Wo kommen die Dinge wohl her, auf welchem Baum sind die Nudeln gewachsen, wer hat den Baum gepflanzt und die Ernte eingeholt und wie kam die Sättigungsbeilage dann in unser Land, unsere Stadt, unseren Supermarkt?
Statt uns etwas aus der Mikrowelle noch heiß den Schlund herunter zu kippen, ohne zu wissen, was genau, und warum, und wie es schmeckt, und was es in unserem Körper bewirkt (Zusammenhänge!) …
Auch jedes Mal, wenn wir spazieren gehen, in uns hineinspüren und den Körper bewusst wahrnehmen und wie der Stuhl am Hintern drückt oder die Socke kneift, jedes dieser Erlebnisse kann dem Leben Sinn geben.
Wenn auch nur für kurze Zeit.

#2 Mit sich selbst befreunden

Sich mit sich selbst befreunden heißt: kennen lernen, wer man ist, und sich dann trotzdem mögen.
Die eigenen Stärken und Schwächen kennen, wissen, wie man auf was reagiert, was einem wie wichtig oder wie unwichtig ist. Für sich da sein, wenn man einen Freund braucht. Sich selbst zuhören, in sich hinein hören, statt mit Alkohol und Schnauze-ihr-Gedanken-und-Gefühle-da-drin von sich in Ruhe gelassen werden wollen. Auf die Beine helfen, statt Beine stellen. Vergeben statt vergelten. Pausen gönnen. Eine schöne Zeit bereiten. Und all die anderen Dinge, die einen guten Freund ausmachen.
Dann nämlich erkennen wie Aktionen von außen mit unseren Reaktionen zusammenhängen und anders herum und warum wir uns manchmal so fühlen und wie wir da wieder rauskommen. Unsere Gefühle, Gedanken, Entscheidungen und Taten werden nachvollziehbar, statt scheinbar aus dem Nichts zu kommen und wieder im Nichts zu verlaufen, völlig wirr und sinnlos. Vorausgesetzt, wir sind ehrlich und achtsam.
Die Freundschaft mit sich selbst ist auch heilsam. Das Wort Heilung lässt sich zurückführen auf „ganz werden“. Und ganz, das werden wir nur, wenn wir all unsere Teile sehen und annehmen können.

#3 Beziehungen zu Menschen

Dass heute immer mehr Menschen das Leben als sinnlos empfinden, liegt zu einem großen Teil an den zerfallenden sozialen Netzen und dem Miteinander, das zum Nebeneinander geworden ist. So, wie sich zwei parallele Linien niemals berühren können, so lassen uns auch die parallelen Leben der anderen, die halt ihr Ding machen (geht doch mich nichts an), völlig unberührt. Keine Verbindung, kein Sinn.
„Jedes Gespräch knüpft einen Faden des Zusammenhangs und verkörpert Sinn schon durch sein bloßes Geschehen“, schreibt Wilhelm Schmid. Da die Fäden bei Freundschaft und Liebe zu Mitmenschen engmaschiger geknüpft sind als bei kaum Bekannten, mit denen man sich übers Wetter austauscht oder im Vorbeigehen damit angibt, wie man neulich den besten Baum seines Lebens verführt hat (oh man, was ist heut nur los mit mir), geben tiefere Beziehungen dem Leben auch mehr Sinn. Kennen wir einen Anderen nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Momenten oder Zeiten, breiten sich die Fäden schließlich weiter aus, umspannen uns als ganze Menschen.
Antoine de Saint-Exupéry erzählt im Buch „Wind, Sand und Sterne“ vom Flieger Henri, der in den Anden abstürzte. In eisiger Kälte marschierte er Stunde um Stunde, immer weiter, doch auch nach drei Tagen war kein Mensch, kein Dorf zu sehen. Henri fiel hin, körperlich kurz vorm absoluten Ende. Würde er jetzt nicht aufstehen, so ging es ihm durch den Kopf, würde er es nie wieder tun, sondern an Ort und Stelle sterben. Er schloss die Augen und wieder aufzustehen erschien ihm nur noch eins … sinnlos. Wie viel angenehmer war es doch, jetzt einfach in Frieden zu sterben? Dann dachte er an seine Frau und seine Kinder und daran, wie sehr er sie liebte. Doch auch das konnte ihn nicht umstimmen. Erst dann fiel ihm ein, dass seine Familie vier Jahre auf die Lebensversicherung warten müsste, würde sein Leichnam nicht entdeckt. Henri öffnete die Augen und sah einen Felsen, der aus dem Schnee ragte. Wenn er sich nur noch die hundert Meter bis dahin schleppen könnte, dachte er, dann würde man seinen leblosen Körper finden und die Familie wäre schon bald finanziell versorgt. Henri stand auf, schleppte sich Meter um Meter … am Felsen vorbei … und blieb nicht mehr stehen, bis er das nächste Dorf und damit seine Rettung fand.
Die Liebe zu Frau und Kindern hatte ihn aufstehen lassen. Sie gab ihm den Grund, den Sinn, sich aufzurappeln und seine letzten Kraftreserven auszuschöpfen – mehr als der Gedanke an seinen eigenen, drohenden Tod.
Doch nicht nur im Privaten. Auch gute, kollegiale Beziehungen in der Arbeit, wenn wir zusammenhalten und mehr voneinander mitbekommen als den Ellbogen in die Fresse, auch die machen das Leben sinnvoller.
Das zeigen auch Studien wie diese: das höchste Risiko für Depressionen und Selbstmord haben Menschen, die sozial wenig integriert sind.
Gibt es Menschen in Deinem Leben, mit denen Du gern mehr zu tun hättest?
Dann wäre es doch sinn-voll, einen Schritt auf sie zuzugehen.

#4 Denken, und (wenn Du willst und kannst) glauben

Wer denkt und lernt, schafft dabei nicht nur neue Verbindungen zwischen den Neuronen im Gehirn, sondern auch zwischen sich und der Welt – und damit auch Sinn.
Mit lernen ist hier natürlich nicht nur gemeint, am Monitor oder mit der Nase überm Buch zu hängen, sondern umfasst alle Erfahrungen. Und klar hängt der gewonnene Sinn auch davon an, welche Fragen wir stellen.
  • Wie ist die Welt entstanden?
  • Wie entwickelt sich die Menschheit und warum?
  • Woher komme ich?
  • Welche Rolle spiele ich in dem Ganzen?
Denken kann, Glauben geht immer auch noch über den Sinn im (jetzigen / diesseitigen) Leben hinaus. Der Glauben verbindet uns mit der Zeit vor oder nach dem Tod. Religionen liefern uns jedoch auch schon für das jetzige Dasein Zusammenhänge. Die Buddhisten zum Beispiel haben mit „Karma“ (jede Wirkung hat eine Ursache, jedes Handeln eine Wirkung) etwas, das allem was passiert einen Grund zuspricht – nichts passiert einfach so, alles steht in Beziehung. Die Christen einen Gott, der wohl Gründe für seine Taten haben wird, auch wenn man selbst sie als kleiner Mensch niemals erkennen kann.

#5 Lebensaufgabe (oder wenigstens Ziele) kennen und verfolgen

Die „Lebensaufgabe, „Bestimmung“, „Berufung“ oder, weniger dick aufgetragen, den eigenen Leidenschaften zu folgen, verbindet die Punkte drei und vier – die Beziehung zu anderen Menschen und die Beziehung zur Welt.
Gemeint ist: tun, wozu man sich hingezogen fühlt. Was man gern macht. Und gut, oder unbedingt lernen will. Und was dabei nicht nur das Portemonnaie schwängert, sondern echten Wert gebärt. Etwas, das einfach mehr ist als irgendein Job. Etwas, bei dem sich das Tun positiv auf andere auswirkt und damit Zusammenhänge herstellt zwischen Dir und dem, der Deinen liebevoll gebackenen Kuchen isst oder Dein Bild an seine Wand hängt, oder Deine Worte liest oder Stimme hört oder Hand auf seiner Schulter spürt.
Ich glaube zurzeit, dass man auch ohne eine solche „Bestimmung“ nicht nur glücklich sein, sondern das Leben auch als absolut sinnvoll empfinden kann, wenn die anderen Punkte stimmen. Wenn der einzige Sinn des, an sich vielleicht sogar lächerlichen, Jobs doch das Gehalt ist, mit dem man sich und seinen Lieben ein schönes Leben macht. Ist vielleicht auch eine Typfrage (mir hat es im Studium und im Beraterjob sehr gefehlt, eine Aufgabe zu haben, die ich für sinnvoll halte).

Johann Kössner Der letzte Akt der Dunkelmächte


Quelle: Theodor Wiebert

Veröffentlicht am 10.02.2015

Samstag, 26. Dezember 2015

Magie der Selbsttäuschung [Doku Deutsch]


Quelle: Hette Morman

Veröffentlicht am 25.07.2015
Können wir unseren Augen tatsächlich trauen? tags; arte, zdf, phoenix, n24, arte doku, arte dokumentation, n24.

Magisches Denken ist so alt wie die Menschheit selbst, meinen Wissenschaftler heute. In den zirka 2.000 Jahre alten Schriften des Hermes Trimegistos, der .

Es brachte den Maharadschas nur Unglück. tags; doku,.


Freitag, 25. Dezember 2015

Selbstinteresse muss zu sozialem Interesse werden, wenn wir überleben wollen.




The Zeitgeist Movement



"Der wahre Wert eines Menschen ist in erster Linie dadurch bestimmt, in welchem Grad und in welchem Sinn er zur Befreiung vom Ich gelangt ist." [Albert Einstein - 1930]




Dienstag, 22. Dezember 2015

Die 17 Bewusstseins-Stufen nach David R. Hawkins - Wo stehst Du?

Das ganze Leben ist ein Rorschach-Test. Es kleckst uns allen dieselben Tintenflecke vor die Augen, und doch sehen wir unterschiedlichste Dinge. Für den Einen ist der Fleck, der die Welt bedeutet, ein Dämon, der hinter ihm her ist. Für den Anderen ein Schmetterling und den Nächsten eine fette Zwiebel, die ihn jedes Mal zum Heulen bringt, wenn er auch nur kurz daran riecht.
Wie und warum sehen wir uns und die Welt, wie wir sie sehen – und nicht anders?
Welche Erfahrungen machen wir, und wir ordnen wir sie ein?
Warum sehen, denken, fühlen, fürchten und tun wir, was wir sehen, denken, fühlen, fürchten und tun?
Über Steve Pavlina’s Blog bin ich auf den Mediziner und Philosophen David R. Hawkins und seine Theorie gestoßen. Er schreibt in seinem Buch „Power vs. Force“ über die 17 Stufen des Bewusstseins, auf denen sich Menschen entwickeln – oder auf denen sie feststecken.
Die Stufen sind kein spiritueller Schwanz- oder Brustvergleich, kein „ätsch, ich bin weiter als Du“, und auch kein Sekten-Schwachsinn. Sondern eine einfaches, aber mächtiges Werkzeug, das Dir dabei helfen kann, besser zu verstehen:
  • wo Du selbst und Deine Mitmenschen im Leben stehen
  • was Dich antreibt oder aufhält
  • welche Stufen Du als nächste anstreben kannst (man kann kaum direkt von einer niedrigen zu einer sehr hohen Stufe springen)
Die 17 Stufen lauten, von der niedrigsten zur höchsten: Scham, Schuld, Apathie, Trauer, Angst, Begehren, Ärger, Stolz, Mut, Neutralität, Bereitschaft, Akzeptanz, Verstand, Liebe, Freude, Frieden und Erleuchtung.
Wir springen an vielen Tagen zwischen verschiedenen Stufen, ziehen uns dann jedoch immer wieder zurück auf unser „normales“, das in uns vorherrschende Level.
Hier sind sie, die 17 Bewusstseins-Stufen (in die Beschreibung fließen Hawkins und Pavlinas Definitionen sowie meine Gedanken ein):

1. Stufe: Scham

Die meisten von uns schämen sich hin und wieder oder kennen das Gefühl aus ihrer Vergangenheit. Die niedrigste Bewusstseinsstufe geht darüber jedoch weit hinaus:
Am Arsch. Völlig fertig. Purer Selbsthass. Auf dem Brückengeländer stehen und vielleicht runterspringen oder nach Hause gehen und einen widerlichen Plan schmieden, wie man noch ein paar Unschuldige mit ins Verderben reißen kann. In der Regel durch ein Trauma oder andere psychische Erkrankungen bedingt.
Schnell weiter.

2. Stufe: Schuld

Du stellst Deine Daseinsberechtigung in Frage, wenn diese Stufe Dein Bewusstsein bestimmt.
Vielleicht hältst Du Dich für einen Sünder. Was Du bist und was Du getan hast, ließe sich nicht verzeihen, glaubst Du. Du wirst in die Hölle kommen, und wenn sie nicht existiert, wird man sie für Dich schaffen.

3. Stufe: Apathie

Opferhaltung. Hilflosigkeit. Schutzlosigkeit. Alles ist Scheiße, aber da lässt sich nichts machen. Du hast vielleicht Deine Wohnung verloren und pennst neben Rattenleichen in verlassenen Industriegebäuden, aber Du glaubst nicht, noch etwas daran ändern zu können. Du bist abgestumpft und nimmst alles kampflos hin.

4. Stufe: Trauer

Eine tiefe Traurigkeit bestimmt Deine Tage auf dieser Stufe, eine Depression zehrt an Dir. Diese Stufe trifft oft auf Menschen zu, die einen geliebten Menschen verloren haben.
Im Gegensatz zur Stufe 3 bist Du weniger betäubt, Dein Kopf ist klarer und Dein Herz offener. Obwohl es verdammt weh tut.

5. Stufe: Angst

Die Welt macht Dir Angst. Du bist gefährdet, unsicher. Sie sind hinter Dir her. Wenn Du nicht aufpasst, macht man Dich kalt. An das Gefühl, sicher und geborgen zu sein, kannst Du Dich kaum noch erinnern. Vermutlich willst Du ausbrechen, der Drang lässt Dich fast platzen, aber es scheint Dir einfach nicht gelingen zu wollen.
Trifft häufig auf Menschen in Beziehungen zu, in denen Missbrauch und Gewalt gegen sie regieren.

6. Stufe: Begehren

Begehren kann gut oder schlecht sein, kann Dich voranbringen oder zurückhalten. Hier geht’s um um die schlechte Variante.
Wenn Du zu sehr begehrst, Dich abhängig machst, süchtig wirst nach immer mehr Sex und Bestätigung, Ruhm und Konsum, Geld und Macht, agierst Du wie ein tollwütiges Tier auf der Jagd nach Blut. Sabber tropft Dir vom Kinn, Dein Verstand ist ausgeschaltet.
Trotzdem ist man auf dieser Stufe weiter als auf den niedrigeren, denn: immerhin begehrt man wieder, anstatt nur in der Ecke zu sitzen.

7. Stufe: Ärger

Willkommen auf Stufe 7, im Reich des Ärgers.
Du hast noch nicht bekommen, wonach Du Dich sehnst, Deine Bedürfnisse und Dein Begehren sind unerfüllt geblieben. GRUMPFFF! Das Blut pulsiert wütend in Deinen Adern, Frust und Stress verquirlen Deine Gedanken. Der Ärger kann Dich anspornen und auf die nächste Stufe katapultieren, oder Dich auffressen.
Auf jeden Fall muss man auch diese Stufe überwinden, wenn man wirklich vorankommen will.

8. Stufe: Stolz

Die erste Stufe, die sich gut anfühlt.
Leider trügt das gute Gefühl. Denn es hängt komplett von Äußerlichkeiten, von Besitz und Status ab.
Etwas geschafft zu haben, bedeutet, wie Bukowski schrieb, nicht: dass man sich einen runterwichst wie ein vollgefressener Bandwurm, es rechtfertigt weder großes Getue noch Geldgier, nicht einmal Ernst; jedenfalls nicht immer.
Der vollgefressene Bandwurm mag stolz sein, weil er eine Beute gefunden hat, aber er bleibt ein Wurm. Schon bald wird er neuen Hunger verspüren und seine oberflächliche Selbstsicherheit verschwindet.
Bleibst Du auf diesem Level stecken, zeigt sich das zum Beispiel, indem Du in blind-blöden Fundamentalismus und radikale Abwehrhaltung verfällst.

9. Stufe: Mut

Jetzt aber. Stufe 9. Mut.
Hier verfügst Du nun zum ersten Mal über echte, reine Stärke.
Die Welt erscheint Dir nicht mehr als Hölle, der Du ausgeliefert bist und auch nicht mehr als Schlachtfeld oder Schießplatz. Sondern als ein Ort voller Möglichkeiten. Sie fordert Dich heraus, lässt Dir aber auch eine Chance, die Herausforderungen zu bestehen.
Du willst wachsen, Dich weiterbilden, im Inneren und in Deinen Fähigkeiten voranschreiten. Du interessierst Dich für Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität, entwickelst eine Vision für Dich und Dein Leben, die Zukunft liegt Dir zu Füßen … und Du setzt einen Fuß nach dem anderen auf den Boden.

10. Stufe: Neutralität

Oder: Zufriedenheit und Behaglichkeit. Die Dinge sind, wie sie sind, kommen, wie sie kommen … und Du bist fine damit. Du bemühst Dich nicht, etwas zu verändern, sondern entspannst Dich in den Moment.
Du musst niemandem etwas beweisen, kommst gut mit den Leuten links und rechts neben Dir aus. Leben und leben lassen ist Deine Devise.
Um Deine Grundbedürfnisse kümmerst Du Dich, reißt Dir darüber hinaus aber kein Bein mehr aus. Alles easy.
Pavlina schreibt, dies sei eine Stufe, auf der sich viele Selbstständige befinden. Ich kenne sie auch erst, seit ich selbstständig bin, im Studium und im Job war das Leben eher ein angstgetriebener bis stolzer Kampf für mich.

11. Stufe: Bereitschaft

Auf zu neuen Abenteuern!
Deine Grundbedürfnisse sind erfüllt, doch Du gibst Dich damit nicht mehr zufrieden.
Du willst echt gute Arbeit leisten, statt nur die Miete zahlen zu können und allen Stress zu vermeiden. Dafür trainierst Du Deine Selbstdisziplin, wirst organisierter und lernst, Deine Zeit und Energie bewusster einzusetzen.
Auf dieser Stufe entwickelst Du Deine Kompetenzen.

12. Stufe: Akzeptanz

Auf Stufe 12 erwachst Du ein weiteres Stück, indem Du akzeptierst: die Verantwortung für Dein Leben liegt ganz bei Dir. Keine Mama, kein Staat, kein Guru, der Dir den Karren aus dem Dreck oder ins Paradies zieht. Wenn Dir etwas fehlt oder nicht passt, musst Du selbst danach greifen oder es passend machen. Und das wird Dir auf Stufe 12 klarer als je zuvor.
Du willst Deine Kompetenzen einsetzen. Du verlässt Deine Komfortzone immer häufiger, setzt Dir klare Ziele (anstatt nur passiv zu träumen, wie auf den niedrigen Stufen) … und erreichst sie.

13. Stufe: Verstand

Wo Dein Verstand auf den niedrigen Stufen oft nur Spielball Deiner Emotionen war, ist er inzwischen viel klarer. Du siehst, was Du wirklich willst, wo Deine Stärken und Schwächen liegen … und wohin Dich Anlagen, Ziele und Disziplin bringen können. Du setzt sie bewusst ein, um etwas zu erschaffen und das Beste aus Deinem Leben zu machen. Für Dich und die Welt. Gefühle und Intuition bleiben auf dieser Stufe hinter Deinem Geist zurück

14. Stufe: Liebe

Keine aufgeregte Liebe zum / zur Auserwählten mit Autokino und Händchenhalten und Knutschen und sich Mon Chérie schenken.
Viel mehr das Gefühl, mit allen Lebewesen verbunden zu sein. Du siehst das große Ganze deutlicher. Du fühlst mit anderen mit und handelst für sie. Du wirfst Dein Herz mit in das, was Du tust, wo noch auf Stufe 13 Dein Geist alleiniger Monarch war.
Hier setzt die Lebensaufgabe an, die über Dich und die Bedürfnisse Deines Egos hinausgeht. SieheWarum Du Deine Lebensaufgabe kennen solltest.
Deine Intuition schärft sich. Wenn Dein Verstand zweifelt, lässt Du die Zweifel ziehen, hörst Du auf Dein Herz und schreitest weiter voran.
Nach Hawkins erreicht einer von 250 Menschen diese Stufe in seinem Leben. (Keine Ahnung, wie er das gemessen hat.)

15. Stufe: Freude

Optimismus und ungetrübte Freude erfüllen Dich. Du hast alle überkritischen Gedanken sowie alle weltlichen Ziele und Pläne hinter Dir gelassen und lebst im Einklang mit der Welt. Dein Bewusstsein hat sich weit über Deinen Körper und Dein Ego und die sichtbaren Phänomene hinaus erweitert.
Das ist der Zustand vieler spirituell fortgeschrittener Meister. Eckhart Tolle schreibt über diesen Zustand in der Einleitung von „Jetzt! – Die Kraft der Gegenwart“. Wenn ich mich richtig erinnere gab es bei ihm kein Ereignis, das ihn bis in die Grundfeste erschüttert hat – meistens soll jedoch ein solches Ereignis auf die 15. Stufe führen.

16. Stufe: Frieden

Alles ist eins, alles ist perfekt auf Stufe 16, friedlich und erhaben.
Einer von 10 Millionen Menschen erreicht laut Hawkins dieses Level.

17. Stufe: Erleuchtung

Buddha, Jesus, Krishna. Vermutlich nicht in Worte zu fassen.
Statt einer schlechten Erklärung von einem, der ohnehin keine Ahnung von Erleuchtung hat, lieber eine kurze Zen-Geschichte (hier gefunden):
Ein Zen-Schüler, der die Erleuchtung suchte, beklagte sich bei seinem Meister ständig darüber, dass dessen Erläuterungen unvollständig seinen und der Meister ihm irgendeinen entscheidenden Hinweis vorenthalte. Der Meister versicherte, dass er ihm nichts vorenthalte. Der Schüler bestand darauf, dass es etwas gebe, was der Meister ihm vorenthalte. Der Meister bestand darauf, dass er ihm rein gar nichts vorenthalte. Etwas später gingen die beiden auf einem Pfad durch die Berge spazieren. Plötzlich sagte der Meister: ‘Riechst Du den Duft des Berglorbeers?’ Der Schüler sagte ‘Ja.’ ‘Siehst Du,’ antwortete der Meister, ‘ich enthalte Dir gar nichts vor.

Wo stehst Du?

Alles was wir hören und sehen, denken und tun, beeinflusst unser Bewusstsein. Das nachmittägliche Assi-Fernsehen, der Nachbar, den wir grüßen oder an dem wir stumm vorbeigehen, Musik, Bücher, Gespräche mit Deinen Kollegen und Freunden, die Arbeit, der wir nachgehen und das Essen, das wir essen.
Wie schon oben geschrieben, können wir an einem Tag zwischen verschiedenen Stufen pendeln, nach Pavlina in einer Spanne von meist drei bis vier Stufen. Auch können wir in verschiedenen Lebensbereichen unterschiedlich weit sein. Vielleicht hast Du für Deinen Beruf und Deine Karriere die volle Verantwortung übernommen (Stufe 12), lässt Deine Gesundheit aber unter Deinen Süchten leiden (Stufe 6).
Alles in allem wirst Du jedoch vermutlich eine Durchschnitt-Stufe für Dich festlegen können. Wenn Dir das schwer fällt, denk’ an Situationen, in denen Du unter Druck stehst … wie reagierst Du da? Herrschen Angst und Panik in Dir vor, fühlst Du Dich machtlos, bewahrst Du einen klaren Verstand oder schaffst Du es sogar dann noch, Deine Intuition einzubeziehen?
Auf welcher Stufe stehst Du gerade?
Kannst Du Dich erinnern, wie massiv anders Dein Leben war, als Du noch auf einer niedrigeren Stufe hingst?
Wie könnte sich Dein Leben wandeln, wenn Du nun eine höhere erklimmst?
Und was gibt es für Dich zu tun, um auf diese nächste Stufe zu kommen?



Konrad Lorenz - Ein Gespräch (1982)


Quelle: ThinkingChannel

Veröffentlicht am 04.07.2013
Konrad Lorenz (1903-1989) war ein österreichischer Zoologe und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 „Tierpsychologie" und wird im deutschsprachigen Raum als dessen Gründervater angesehen.
"Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen." Im Gespräch mit Martin-Jochen Schulz.

Orbs - Der Schleier hebt sich


Quelle: LennyATwsw

Veröffentlicht am 09.10.2014
Ein Film von Hope Mead & Randy Mead. Der erste Dokumentarfilm über Orbs -- preisgekrönt! -- bringt Wissenschaftler, Experten und spirituelle Lehrer zusammen.


Klaus Volkamer: Die feinstoffliche, Neue Physik und eine erweiterte Medizin


Quelle: Quer-Denken.TV

 Veröffentlicht am 13.04.2015
Neuer Querdenken-Kanal! Bitte abonnieren: https://www.youtube.com/user/IIQuerde...
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Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. "Nur das was ich sehe, glaube ich", ist ein Glaubensmuster, das lediglich an die Vernunft in uns Menschen appelliert, das aber den Blick auf andere Bereiche verdeckt. Hierbei müssen wir uns bewußt machen, daß unser gesamtes Universum nur aus etwa vier Prozent sichtbarer, also grobstofflicher Materie besteht. Die restlichen 96% bestehen aus feinstofflicher Energie und Materie, welche für den Menschen "unsichtbar" scheinen, aber zweifellos existieren und somit ein Teil von uns sind.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Katastrophe Bildungssystem - Wie Schule eine ganze Generation ruiniert | Let's Denk #20


Quelle: LetsDenk 

Veröffentlicht am 29.01.2014
Ein Schüler hat seit G8 durchschnittlich 1200 Stunden mehr Schule als seine Eltern. Ein Drittel aller Schüler braucht Nachhilfe, um mithalten zu können.
Warum? Weil unser Bildungssystem versagt.
Was falsch läuft, was man ändern müsste und warum es tatsächlich eure Lehrer schuld sein können, wenn ihr schlechte Leistungen bringt, erfahrt ihr in diesem Video!

Björk - All Is Full Of Love


Quelle: björk volumen

Veröffentlicht am 29.05.2012

Björk: Declare Independence


Quelle: Björk 

Hochgeladen am 02.12.2007
The video and single Declare Independence taken off Volta album (2008).
Directed by Michel Gondry.


Björk - Army Of Me

Björk - Human Behaviour


Quelle: björk volumen

Veröffentlicht am 04.10.2012

Björk - Hidden Place


Quelle: björk volumen

Veröffentlicht am 04.05.2012

Björk - Hollow - DNA, Rhythm - Tour Visual Projection Backdrop


Quelle: björk volumen

Veröffentlicht am 07.05.2012

Björk - Jóga

Björk - Earth Intruders


Quelle: björk volumen

Veröffentlicht am 06.05.2012

Björk - Wanderlust 2D - 2 Dimensional


Quelle: björk volumen

Veröffentlicht am 05.05.2012
Volta - 2008 - 7:36 - Wanderlust - 2D - 2 Dimensional - 1.78:1 + 16.9 Aspect Ratio. Surrounded 5.1 Avanced ACC-M4A Apple Lossless Audio Aspect Ratio. HD 1080p Aspect Ratio. - copyright disclaimer under section 107 of the copyright act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use. note: i acknowledge that i don't own the copyright, no copyright infringement intended, for nonprofit educational purposes only. credit goes to it's respective owners.http://bjork.com/ björk overseas Ltd. all rights ® reserved © one little indian records. additional edited audio/video all rights ® reserved ©http://gudmundsdottirbjork.blogspot.com/

Rare Rainbow River Is Unlike Anything You've Ever Seen


Rare Rainbow River Is Unlike Anything You've Ever Seen
This rare, breathtaking rainbow river is the only one of its kind on Earth!
Posted by The Weather Channel on Montag, 9. November 2015

aspekte Interview mit Peter Wohlleben


Quelle: Nitya Satyam

Veröffentlicht am 28.08.2015



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Das geheime Leben der Bäume

Peter Wohlleben

Das geheime Leben der Bäume

Gebunden, 224 Seiten
Artikelnummer: 122212
Preis: 19,99 €
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Eine Liebeserklärung an den Wald
Im Wald geschehen die erstaunlichsten Dinge: Bäume kommunizieren miteinander.
Sie umsorgen nicht nur liebevoll ihren Nachwuchs, sondern pflegen auch alte und
kranke Nachbarn. Bäume haben Empfindungen, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich?
Aber wahr! Der Förster Peter Wohlleben bringt  Licht ins Dickicht der Wälder und
gewährt überraschende Einblicke in ein geheimnisvolles Universum: In faszinierenden
Geschichten über die ungeahnten Fähigkeiten der Bäume berücksichtigt er die neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso wie seine eigenen Erfahrungen.




Ilona Böttger: Wie man bei Kindern Kompetenzen stärkt


Quelle: Stifterverband

Veröffentlicht am 18.11.2015
Wie lernen Kinder soziale Kompetenzen? Wenn in der Schule Wissensabfrage im Vordergrund steht, müssen sich andere darum kümmern. Zum Beispiel die "Ich kann was!"-Initiative aus Berlin. Deren Mitarbeiterin, die Pädagogin Ilona Böttger, erklärt, wie ein Fußball-Cup und eine Fairplay-Roadshow Jugendlichen Selbstvertrauen und Gemeinschaftssinn vermitteln.

Ulrich Mohr: Beziehung statt Erziehung – natürlich gesunder Umgang mit Kindern


Quelle: Quer-Denken.TV

Veröffentlicht am 17.12.2015
Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der Schulzwang in Form einer Schulanwesenheitspflicht kann als überholtes Werkzeug der Gesellschaft (aus der NS-Zeit) betrachtet werden. Doch genau anders herum könnte man interpretieren, daß dieser Anwesenheitszwang im "Gefängnis Schule" genau seinen Zweck erfüllt: Kinder von ihren grundeigensten Interessen zu entfernen und sie zu einer funktionierenden "Person" zu erziehen, die die Interessen der Gesellschaft über die eigenen stellt. Diesen Aspekt und das komplette Netzwerk der Einbindung des Kindes in die Gesellschaft als steuerbare Person diskutiert Grundlagenphilosoph und Simplonik-Mentor Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Lena-Carolina Eßer: Schlechte Noten? Rock your life!


Quelle: Stifterverband

Veröffentlicht am 29.10.2015
Keine Perspektive in der Schule? Schülern mit schlechten Noten fehlt oft Selbstbewusstsein - und ein Ziel, für das es sich lohnt, sich anzustrengen. Lena-Carolina Eßer, Geschäftsführerin der Mentoring-Initiative "Rock Your Life!", will genau diese Jugendlichen erreichen. Hier erklärt sie, wie das funktioniert - und wirkt.
http://www.rockyourlife.de

Katastrophe Bildungssystem - Wie Schule eine ganze Generation ruiniert | Let's Denk #20

Quelle: LetsDenk

Ein Schüler hat seit G8 durchschnittlich 1200 Stunden mehr Schule als seine Eltern. Ein Drittel aller Schüler braucht Nachhilfe, um mithalten zu können.
Warum? Weil unser Bildungssystem versagt.
Was falsch läuft, was man ändern müsste und warum es tatsächlich eure Lehrer schuld sein können, wenn ihr schlechte Leistungen bringt, erfahrt ihr in diesem Video!

Wenn es euch gefallen hat lasst es mich wissen und verbreitet das Video bei euren Freunden!

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Was macht uns glücklich? - Prof. Dr. Gerald Hüther - Hirnforschung - Public Health


Quelle: Powerful Mind | Powerful Body

Veröffentlicht am 13.06.2015
Prof. Dr. Gerald Hüther - Hirnforschung - Public Health - WAS MACHT UNS WIRKLICH GLÜCKLICH ? Ein Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther



Anleitung zum Glücklich sein

Es ist nicht allein die Chemie im Gehirn, die unsere Freude bestimmt, sagt der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau Lucian Haas gibt er seine Anleitung zum Glücklich sein.